05.05.2018
15:00 Uhr
Finissage und Picknick in der Ausstellung

Finissage und PICKNICK IN DER AUSSTELLUNG

DANIEL PEDER ASKELAND
Daytime Vessel

Samstag, 05. Mai 2018 ab 15 UHR
Marktstraße 138

Getränke, Kaffee, Käse, Weintrauben und Brot besorgen wir.
Und freuen uns, wenn darüber hinaus viele weitere Kleinigkeiten und ‚Spezialitäten‘ von euch mitgebracht werden.

-> Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Genschers Taste:
Das Perfekte Dinner, The Taste, Die Küchenschlacht – das Format der TV-Kochserie müsste sich eigentlich per se ad absurdum setzen, denn Geschmack, Geruch, Gesellschaft – all jene Aspekte, die das Essen und Essenzubereiten als ein physisches Ereignis positiv konnotieren – sind in höchstem Maße absent. Als eine Form der Castingshow, scheinen auch Kochshows einem Hang zur Selbstdarstellung der Teilnehmer auf der einen Seite, sowie der Freude an einem scheinbar seichten und unbedrohlichen Voyeurismus auf der anderen Seite zu entsprechen. Mit Bezug auf den von Daniel Spoerri geprägten Begriff der »Eat Art« sollen im Rahmen der Reihe »Genschers Taste« verschiedene Formate im Kontext von „Kunst und Kochen“ stattfinden und zu einer sinnlichen, nachbarschaftlichen, kommunikativen Praxis im (Karolinen-)Viertel werden.

Kunstverein Galerie Genscher
Karolinenviertel U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze
Inititative für freie Künstlergruppen des Trägerverein Marktstraße 138 e.V.
https://galerie-genscher.com/ | presse@galerie-genscher.com | ✆ 040 / 82 45 15
Marktstrasse 138, 20357 Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung durch die
Behörde für Kultur und Medien Hamburg

19.04.2018
19:30 Uhr
Inter_Sections No. 1: Trickster, Hexen, Cyborgs

1. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES

Sophie Lembcke (HFBK Hamburg):
TRICKSTER, HEXEN, CYBORGS: MIT QUEEREN ERZÄHLFIGUREN GEGEN DAS GENIE

Donnerstag, 19. April 2018 um 19:30 in der Galerie Genscher (Marktstr. 138)

Wie sehen unsere künstlerischen Praxen aus, wenn wir uns nicht mehr an den Genies und ihren weißen männlichen Künstlerrollenbildern orientieren müssen? Wie verhalten sich fortan Werk und Biographie zueinander?

Mit solchen Erzählfiguren der Borderlands können die Monstrous Others in uns, wir als posthumane Wesen, diese Schöpfungsmythen verlernen und künstlerische Praxen entwickeln um Verschiebungen im Big Daddy Mainframe auszulösen.

Mein Anliegen ist, aus einer feministisch-materialistischen Analyse heraus mit identitätpolitischen Optionen gezielt tradierte künstlerische Ausdrucksformen zu destabilisieren und Ansätze für antikapitalistische und antikoloniale Kämpfe in und mit Kunst aufzuzeigen.

***

Sophie Lembcke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund „Übersetzen und Rahmen“ der Universität Hamburg und der HFBK Hamburg. In ihrem Dissertationsprojekt arbeitet sie zu widerspenstigen Strategien in multiperspektivischen, polyphonen, cross-kulturellen Ästhetiken.

***

Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

Weitere Termine (jeweils Do, 19:30, Galerie Genscher):

24.05. Coven Berlin: Kann queer-feministische Kunst hegemonischen Machtstrukturen trotzen? Coven Berlin als Beispiel für neue Widerstände

21.06. Joke Janssen (HFBK Hamburg): Sich-Halten auf der Linie. Orte der Ausdehnung schreiben.

19.07. Wiebke Schwarzhans (HFBK Hamburg): Artifizielle Angriffsflächen

16.08. Eva Egermann (Crip Magazine, Wien): Für eine Crip Künstlerische Agency. Visueller Aktivismus, Crip Materialien und künstlerische Praxis

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kulturwissenschaften der Universität Hamburg, des Zentrums GenderWissen und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

 

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12.02.2018, 19:45 Uhr
Die Steine sehnen sich auch

„Der panentheistische Einwand zum Dasein, dargebracht von ihm selbst“ – was mir zuerst in einem Traum mitgeteilt wurde, liess sich Jahre später in gute Übereinstimmung bringen mit fast vergessenen persischen Schöpfungslehren, moderner Bewusstseinsphilosophie und der Quantenmechanik. Darüber will ich ein wenig plaudern.“

– niko

12.02.2018, 19:45h
Die Steine sehnen sich auch
Niko Koelen

 

&
21:30h evl. kleines Kammerorchester
Mark Matthes
&
The Bear, The Elephant & The Lion

http://🦁.☺.gg
Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

28.12.2017, 19:30h
„LEMMY“ 2002/06
in 2nd year of memory

„LEMMY“ (2002/06) von Peter Sempel, in 2nd year of memory.

Ein persönlicher Film über Lemmy Kilmister, die grosse Legende des HeavyRock, des Rock ´n Roll, über 4 jahre gedreht, bei Konzerten vor, auf, hinter der Bühne , bei ihm zuhause in Los Angeles, sowie im „Rainbow“. Seinen 2 genialen Mitmusiker Phil Campbell und Mikkey Dee, team, Fans, Freunde, Sohn Paul, und 1 Woche in Brakel (Lüneburger Heide) bei Platten-Aufnahmen im HeavyRockStudio. Aus vielen Blickwinkeln, auch stille und nachdenkliche, sehrdeutlich gegen Faschismus, gegen Politik und Religionen, und mit seinem besonders trockenen Humor.

Einige Specialguests: Slim Jim, Brian May, Corey (NasvillePussy), Doro, Girlschool, Uriz von Oertzen, … / Songs u.a.: Ace Of Spades, Lost in The Ozone, Overkill, Born To Raise Hell, Orgasmatron, …  Drehorte: Hamburg, Berlin, Wacken, London, Belgien, Los Angeles…

Eintritt: 4 EUR oder 5 EUR

http://www.sempel.com
http://☻.gg/LEMMY
http://🎸.☺️.gg

28. Dezember 2017, 19:30 Uhr
„LEMMY“ (2002/06), in 2nd year of memory
Galerie Genscher, Marktstr. 138, Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg – BKM –

 

30.11.2017
Kunsthasserstammtisch: Kunst und Verbrechen.

Kunsthasserstammtisch: Kunst und Verbrechen:

eine Lecture, ein Workshop, eine Übung von und mit katze und krieg und eine potenzielle Nacht auf der Straße.

Im August 2016 lebte das Kölner Künstlerduo katze und krieg gemeinsam mit dem Hamburger Künstlerduo we are visual zwei Wochen lang ohne Geld und kaum Besitz auf der Straße eines gut situierten Viertels von Köln. Ausgerüstet mit einem großen Vertrauen in die Welt erforschten die vier Künstler eine alternative Lebensgestaltung. Sie arbeiteten an nomadischen Strategien des Überlebens im urbanen Raum, an einem realen Kontakt mit der Stadt, an einem reichhaltigen Leben aus dem Müll einer Überflussgesellschaft und an einer Neuverhandlung von Raum durch die temporären Einnahme dessen. Privates wurde öffentlich, die Öffentlichkeit privat. Eigentum und Besitz wurden hinterfragt.

Am 30.11. erzählen katze und krieg im Rahmen des Kunsthasserstammtisches in Hamburg von ihren Grenzgängen, die sie während ihres Lebens auf der Straße vollzogen und den Graubereichen, die sie dort entdeckten – von der Schlafplatzsuche, über die Körperreinigung im öffentlichen Raum, bis hin zur Essensbeschaffung. Mit Hilfe der Ortskenntnisse der Anwesenden kann im Anschluss eine gemeinsame Nacht auf der Straße in Hamburg erlebt werden.

Ein Ausschnitt aus dem Straßentagebuch:
„Spät nachts sind wir gekommen, haben vorsichtig die Garagentür der Baustelle geöffnet und dann nur noch das Wichtigste flüsternd ausgetauscht. Jede einzelne Bewegung versuchten wir so leise wie möglich zu tun, stets etwas ängstlich, dass die Nachbarn der umliegenden Häuser uns bemerken könnten. Felix ging nachdem wir unsere Sachen abgelegt haben noch mal mit mir los und half mir Pappen zu finden, so dass es weicher wurde auf dem Brett, dass ich neben der Garage fand, als Untergrund für mein Nachtlager. Wir ließen die Garagentür einen Spalt breit offen damit wir ein wenig frische Luft bekamen, und trotzdem geschützt waren.
Morgens schob ich mich durch den Spalt auf den Hof. Dort fand ich einen Gulli in den ich pinkelte, denn die Restaurants in der Umgebung waren so früh noch nicht auf. Gleich um die Ecke gab es einen Kiosk. Ich fragte den iranischen Besitzer nach Wasser. Er füllte mir meine vier Flaschen ab, mit denen ich mich im Hof vor der Garage in der Sonne duschte. Zwei Flaschen zum Haare waschen, zwei für den Körper.“

katze und krieg
katze und krieg sind die beiden Performancekünstlerinnen – katharinajej und Julia Dick. Sie leben und arbeiten in Köln. Kennengelernt haben sie sich 2007 während ihres Studiums an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. In größter Entschleunigung gehen sie gemeinsam im wunderschönen Ballkleid bei Aldi einkaufen, rütteln laut schreiend an Laternen und Zäunen um das Animalische wiederzuerwecken, oder eröffnen mitten in der Fußgängerzone ein Geschäft, in dem sie Performances, die sämtliche Bedürfnisse erfüllen, verkaufen.

Sie intervenieren im deutschsprachigen und internationalen Raum unter anderem im Rahmen des: sommerblut Festival Köln (2015), Fremdgehen Drama Köln (2014), Lothringer13 Florida München (2014), Spajalica Kroatien (2014), Inverscity Oberhausen (2013), Trial and Error Tübingen (2013), Performa Südschweiz (2012), BMUKK Wien (2012), HMK Niederlanden (2012), Hart am Wind Göttingen (2012), Transeuropa Hildesheim (2012), Theaterszene Europa Köln (2011), Stromereien Zürich (2011), Jacuzzi Festival Wien WUK (2011), Streetcat in Bat Yam Israel (2011), Explosive Bremen Schlachthof (2011), casa do rio Brasilien (2011), Theaterformen Braunschweig (2010), International Performance Art ZooM Hildesheim (2008), Stadtmachtkunst Hannover (2008).

30.11.2017, 19h
Kunsthasserstammtisch: Kunst und Verbrechen.
eine Lecture, ein Workshop, eine Übung von und mit katze und krieg und eine potenzielle Nacht auf der Straße

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G#R Zentrale @ Galerie Genscher, Marktstr. 138, HH

Kindly supported by Ministry of Culture and Media Hamburg
and #Genscherhardcorerunners

27.10.2017
DON´T DO IT!
STEPHAN JÄSCHKE

DON´T DO IT!

Stephan Jäschke: DON´T DO IT! @G#R Zentrale, Hamburg

 

There’s a place in your heart
And I know that it is love
And this place could be much
Brighter than tomorrow
And if you really try
You’ll find there’s no need to cry
In this place you’ll feel
There’s no hurt or sorrow
There are ways to get there
If you care enough for the living
Make a little space
Make a better place
Heal the world
Make it a better place
For you and for me
And the entire human race
There are people dying
If you care enough for the living
Make it a better place
For you and for me
If you want to know why
There’s love that cannot lie
Love is strong
It only cares of joyful giving
If we try we shall see
In this bliss we cannot feel
Fear of dread
We stop existing and start living
The it feels that always
Love’s enough for us growing
So make a better world
Make a better place
Heal the world
Make it a better place
For you and for me
And the entire human race
There are people dying
If you care enough for the living
Make a better place for you and for me
And the dream we were conceived in
Will reveal a joyful face
And the world we once believed in
Will shine again in grace
Then why do we keep strangling life
Wound this earth, crucify its soul
Though it’s plain to see
This world is heavenly
Be god’s glow
We could fly so high
Let our spirits never die
In my heart I feel you are all my brothers
Create a world with no fear
Together we cry happy tears
See the nations turn their swords into plowshares
We could really get there
If you cared enough for the living
Make a little space
To make a better place
Heal the world
Make it a better place
For you and for me
And the entire human race
There are people dying
If you care enough for the living
Make a better place for you and for me
There are people dying
If you care enough for the living
Make a better place for you and for me
You and for me
Songwriter: Michael Joe Jackson
Songtext von Heal the World © Sony/ATV Music Publishing LLC, Warner/Chappell Music, Inc

27.10.2017, 19:00h
Stephan Jäschke
DON´T DO IT! #artcore RUN
G#R Zentrale, Marktstr. 138, Hinterhof / Karolinenviertel / St. Pauli / Hamburg
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

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http://☻.GG/DONT/♥.htm

#STEPHANJÄSCHKE

#DONTDOIT

#GENSCHERHARDCORERUNNERS

 

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G#R Zentrale, Marktstr. 138, Hinterhof / Karolinenviertel / St. Pauli / Hamburg
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

 

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28.09.2017
Ich mach dich 2000 Jahre Fitness | G#R Hardcore Coaching

28.09.2017 Hardcore Coaching mit Malte Struck und Gordon Castellane

Wir alle sind 2000 Jahre Fitness! Allen neuen Mitgliedern ein herzliches Willkommen! Auf Wunsch vieler Teilnehmer, die uns schon seit Jahren begleiten, ist 2000 Jahre Fitness durch die neuen Programmvarianten noch einfacher und vor allen Dingen noch typgerechter geworden:
 
Mit 2000 Jahre Fitness CLASSIC, 2000 Jahre Fitness ART und 2000 Jahre Fitness myDISKURS ist für jeden Abbildungstyp die passende Programmvariante verfügbar – für Genießer, für Diskursbegeisterte und auch für Leute, die keine Reproduktionen machen möchten.
 
Allen Programmen gemein ist die bewährte 2000 Jahre Fitness-Philosophie. Das 2000 Jahre Fitness-Hybriditätskonzept mit postmodernen Verwertungstechniken im Spätkapitalismus steht im Mittelpunkt. Die Programmvarianten bieten dann ergänzend dazu entweder die Extraportion ART oder aber leichten Diskurs ganz ohne Abstraktionen mit 2000 Jahre Fitness myDISKURS.


Ich mach dich 2000 Jahre Fitness | Genscher Hardcore Coaching
28.09.2017, 07:00 pm – 11:59 pm
G#R Zentrale, Marktstr. 138, Hinterhof / Karolinenviertel / St. Pauli / Hamburg
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze


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13.08.2017 Soynesthesia Course | Genscher Academy

 

Here is your chance to create for GALERIE GENSCHER!

Paging all our superfans, we are calling all creators to join the GENSCHER ACADEMY.
The academy’s program is focused on identifying the most thrilling talents and designed to nurture our rising stars. It is led by eminent artists, designers, writers, composers, curators, specialists in healthy soy-sound-art and other, all are associated at senior level positions with the gallery.

 

SOYNESTHESIA COURSE AT GENSCHER ACADEMY

Date: August 13, 2017
Time: Sunday, 4–6 pm // Academy After-care 6–8 pm
Language: German, English, Taiwanese
Admission: Free
Location: G#R Zentrale, Marktstr. 138, Hinterhof / Karolinenviertel / St. Pauli / Hamburg
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

This half-day course provides an in-depth discussion and practical hands-on training in soybean creation. Apply the steps to making one of your own summer Soya-Flowers (Dou-Hua). Explore NOiseYOGAfARTing practice and considerably improve poses and sequences to relieve a wide range of digestive discomfort and restore your energy.

🌼 Making the Soya-Flowers dessert with Tropical Platform.
🌼 Pre- and after digestion NOiseYOGAfARTing with Claudia & Reinhard aka Tintin Patrone + Sleazy Pictures of Teapee.
🌼 Try the Soya-Flowers all together with Q&A, then take home your Soya-dessert, store it in the fridge overnight and send a picture of your very Soya-Flower to GENSCHER ACADEMY the next day.

 

DISCOVER THE WORLD OF SOYNESTHESIA
Soynesthesia-like experiences

 

EXTEND YOUR SKILLS
Strengthen your power to squeeze the rag by your hand
Reach perfect elasticity of soya-flowers taste
Discover arty noise-music sit-down dancing moves you can do to ease digestion

 

WHAT TO BRING
For attending the practical hands-on training it’s ❗required❗ to bring your own equipment:
✔ big bowl x1
✔ small cooking pot that holds minimum of 250 ml liquid x1 (no narrow, no lower, no beaker!)
✔ filter bag // or clean and sterile cloth of cotton or fiber cloth respectively x1
& sweat and enthusiasm x∞

 

MEET OUR FINEST TUTORS
🌼 Tropical Platform, YL Hsueh
http://tropicalplatform.tumblr.com
https://www.facebook.com/tropicalplatform/
-spoil your life; soaking in the pot
https://player.vimeo.com/video/146834642
🌼 Tintin Patrone
http://www.tintinpatrone.com
https://www.youtube.com/watch?v=gGLWTUT1qpM
-Sleazy Pictures Of Teapee
https://soundcloud.com/sleazy-pictures-of-teapee
https://www.facebook.com/sleazypigs/

 

HOW TO SIGN UP
Visit us on facebook and simply leave a comment: Tell us why you want to create for GALERIE GENSCHER and attach a picture, sound or video of your most amazing pieces of soya-noise-fArtworks. Don’t forget: Your #GenscherHardcoreRunners Community is key to your success.

https://www.facebook.com/genscherhardcorerunners/

 

#betheimpossible #thinktheunthinkable #dotheundoable #internationalreputation #beforever #fartforart #soyanoise #powerpudding #eatmyshortbread #soynesthesic #soysound

 

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07.–09.07.2017
THERE is NO TIME Live Stream | Receiving Terminal

Empfangsstation von THERE IS NO TIME zum G20 in der Galerie Genscher neben: Thalia Theater, Kunstverein, Westwerk, Gängeviertel, Hinterconti, Yoko Mono, Textem Verlag, Galerie Conradi, Bücherhalle Altona, Lichthof Theater, Walrus Bar, Videowand Heiligengeistfeld, Kombüse/Plan B, Nowa Huta, Koppel 66, Bahnhofsmission, Bücherhalle Hühnerposten, Harburger Bahnhof, Honigfabrik, Kaffeeklappe, Kiosk Station Vogelhüttendeich, Deichdiele, Turtur, Hochschule für bildende Künste, u.a..

𝗘𝘀 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲. Am 7. und 8. Juli kommen Trump, Putin, Erdogan, Merkel und Kollegen auf einen Plausch nach Hamburg, begleitet von großzügigen Absperrungen und soviel Polizei, wie in eine Stadt hinein passt. Gipfel kippen, aber wohin? Und was überhaupt, wenn es gelänge? Da geredet wird, ob wir es wollen oder nicht, laden wir unter einer anderen Prämisse ebenfalls zum Reden ein: There Is No Time, es gibt keine Zeit. Wir müssen reden, nämlich über die Gegenwart, wenn es eine Zukunft geben soll.

Weit weg vom Jahrmarkt der Hoffnungslosigkeit brechen wir die Themen des G20 neu an und fragen: was mag es sein, das sich die politischen Schausteller unter „Zukunftsfähigkeit verbessern“ oder „Verantwortung übernehmen“ vorstellen, unter „Frauen“ oder „Fluchtursachen bekämpfen“? Es reicht nicht, Frisuren und Persönlichkeitszüge etwaiger Staatsspitzen einer harten Kritik zu unterziehen. Hier allein gibt es zwar genug Defizite, um die Zeilen etlicher Glossen zu füllen, dennoch gleitet es sich am Schmierfett der kosmetischen Aufbereitung entspannt an nicht so unwesentlichen Fragen vorbei. Zum Beispiel: Warum Protektionismus und nationalstaatliche Souveranität rechts und links der Mitte wieder Herzflattern entfachen, während „weiter so“ ein dumpfes Echo im Nirgendwo ist? Wieso, wenn denn die Arbeit von der Technik verschluckt zu werden droht, die Nachricht nicht mit froherer Kunde überbracht wird: schließlich hiesse es mehr Zeit für Alle? Gibt es Griechenland noch? Die Eurozone? Wie lange dauert es noch, bis dieser irreversible Klimawandel endlich von kompetenten Fachkräften aufgehalten wird? Beginnt Depression erst beim Arztattest gesellschaftlich zu werden oder schon vorher? Was hat das wiederum mit dem G20 zu tun?

Wählen ist immer ein bisschen sterben und so kommt die Repräsentation der leicht Agonisierten mit größtem Tamtam ins Stadtzentrum, um vom Empfangskomitee der Übrigen angerempelt zu werden. Wir finden das im Prinzip gut, sehen das Problem aber weder in den Gesichtern noch im Globalen, sondern Überall und in Allem, begonnen bei der Zeit, die immer nur dafür aufzubringen ist, nicht vom Dampfer zu fallen. Darum eine Sendung, die sich bemüht Kritik auf die Straße zu bringen ohne sie zu Häppchen zu stutzen – ja, das knirschende Räderwerk der zwanzig größten Industrienationen braucht mehr Aufmerksamkeit und Verständnis als es 48h Sendezeit erlauben, aber einfache Lösung zirkulieren zuhauf und mehr als genug.

Wir handeln mit Schwierigkeiten, begonnen bei der, ein stadtweites Netz aufzubauen, das zur Diffusion der Sendung über die Absperrungen hinaus taugt. In diversen Bars, Kiosken und Kultureinrichtungen wird There Is No Time für die Dauer der Gipfeltage laufen, mit eurer Hilfe gilt es aber noch tiefer in dieses unalltägliche Grundrauschen einzudringen und ein paar pointierte Beiträge zu pflanzen: von einer schwimmenden Plattform auf einem Hamburger Kanal gesendet, wünscht sich There Is No Time das Frühstücks-, Mittags- und Abendfernsehen der Hamburger Gipfelkultur zu werden. Lärmbelästigt eure Nächsten und stellt eure Beamer und Boxen ans Fenster, teilt die Anleitung mit euren Nachbarn, kommt auf unser Floß, das an beiden Tagen nicht nur Sendezentrale, sondern auch Erholungsort und Flüsterstube sein will. Das Archipel liegt an der grünen Brücke in Hammerbrook an und freut sich mit Verpflegung auf Besuch.

https://thereisnotime.net/
https://dasarchipel.org/
https://designforthelivingworld.com/

07–09.07.2017
THERE is NO TIME Live Stream | Receiving Terminal

GALERIE GENSCHER
MARKTSTRAẞE 138
20357 Hamburg
https://galerie-genscher.com/

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg – BKM –

 

 

 

23.04.2017
Prototyping a screening sequence on prototypical CGI ’67 onwards

Prototyping a screening sequence on prototypical cgi ’67 onwards

Pujan Karambeigi (super-filme.org) und Kenneth Dow

 

It is almost not paranoid to look at cgi through Joy Divisions decision to use Jocelyn Bells visualisation of the first documented pulsar as a cover to Unknown Pleasures. Pujan Karambeigi (super-filme.org) and Kenneth Dow will brief you in the electrophysical focus early cgi (computer-generated imagery) had and how this changed towards (invisible) mathematics. In other words, this is gonna be a joint venture exploring the connections between the score, digital imagery and the acceleration of electrons. Visit Galerie Genscher on April 23rd and you’ll see why 1984 won’t be like “1984” .

Es ist beinahe nicht paranoid, CGI durch Joy Divisions Verwendung von Jocelyn Bells Visualisierung des ersten nachgewiesenen Pulsars als Cover ihres Albums Unknown Pleasures zu betrachten.
Pujan Karambeigi und Kenneth Dow weisen Sie kurz in den elektrophysikalischen Fokus früher Computer generierter Grafik und deren Verlagerung auf (unsichtbare) Mathematik.
In anderen Worten beleuchtet dieses Joint Venture die Verknüpfungen zwischen Notation, digitalem Bild und der Beschleunigung von Elektronen.
Besucht am 23. April die Galerie Genscher and you’ll see why 1984 won’t be like „1984“.

23.04.2017 18h

 

Das Screening findet statt in Kooperation mit der Neuen Kunsthalle Stuttgart.

 

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
https://galerie-genscher.com/
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

 

07.04.2017
Drei Filme über drei Väter

Die Galerie Genscher zeigt drei filmische Positionen die sich auf jeweils unterschiedliche Weise den Vätern der Filmemacher annähern. Durch alle Filme zieht sich als gemeinsames Motiv eine erfundene Geschichte als Beweis und Aneignung der oft als Floskel empfundenen Zuneigungsbekundung.
Im Gespräch beleuchten die Künstlerinnen Badrieh Wanli ,Serena Ferrario und Kenneth Dow ihre filmische Auseinandersetzung mit ihren Vätern, und der Rolle des fiktionalen in der Erzälung ihrer Familiengeschichte.

Beginn 20 Uhr
Einführungsgespräch ab 21 Uhr

Samstag und Sonntag
jeweils 16-19 Uhr geöffnet

Badrieh Wanli
Vaterlachen
4:58 Minuten, 2014

Serena Ferrario
thisismyfather
5:34 Minuten, 2015

Kenneth Dow
How it fell off a ship
21:51 Minuten, 2016

07.04.2017
Filmscreening
Drei Filme über drei Väter

Das Screening findet statt in Kooperation mit der Neuen Kunsthalle Stuttgart.

Mit freundlicher Empfehlung,

Dr. Park Genscher

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
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Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

 

01.04.2017
Hard Talk

 

Ein Gespräch über das Erzählen einer Geschichte durch die Brille eines Journalisten.
Kenneth Dow unterhält sich mit Jörn Straehler-Pohl über was wahr ist, als wahr empfunden wird, wie viele Wahrheiten gleichzeitig existieren können und wem diese gehören.

Beginn 20 Uhr

Vierter Teil einer Veranstaltungsreihe in der Galerie Genscher in Kooperation mit der Neuen Kunsthalle Stuttgart

Fourth part of a series of events in cooperation with Neue Kunsthalle Stuttgart

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
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Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

24.03.2017
Ein Schiff setzt über

Sören Hiob und Minyoung Paik
Jedem Ankommen wohnt eine Übersetzung inne. Ist man der Sprache mächtig, fehlt die Routine in den täglichen Umgangsformen. Das Auftreten wirkt etwas einstudiert und aufgesetzt.
Weitere Zuschreibungen in Adjektiven wie arrogant, schüchtern, unhöflich oder seltsam zeigen die Vielfalt und die Tiefe, in der das eigene Fremdsein außersprachlich wahrgenommen wird.
Dass Soziale Normen willkürliche Vereinbarungen sind, die auf bestimmte Kultur- und Zeiträume begrenzt sind, ist eine Binsenweisheit, deren emotionaler Impact erst bewusst wird, wenn man selbst fremd wird.
Minyoung Paik und Sören Hiob versuchen in ihrer Performance mit viel Humor und Gelassenheit ohne eine gemeinsame Sprache auszukommen, sich zu übersetzen und das Missverständnis als Wissensmaschine für sich nutzbar zu machen.

Beginn 20 Uhr

Dritter Teil einer Veranstaltungsreihe in der Galerie Genscher in Kooperation mit der Neuen Kunsthalle Stuttgart

Third part of a series of events in cooperation with Neue Kunsthalle Stuttgart

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
http://galerie-genscher.com/
Hamburg /Karolinenviertel

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17.03.2017
Spatial Configuration of Memory

 

Anna Gohmert – Spatial Configuration of Memory –

Das Gedächtnis allein ist ein sehr unzuverlässiger Partner, sich selbst historisch wahrzunehmen. Erinnerungen als Summe verarbeiteter Sinneseindrücke sind selektiv und offen gehalten.
Situationen verändern sich in der Rückschau oder werden als ganzes gelöscht.

Konfrontieren wir uns mit diesen Eindrücken, können scheinbar verlorene Erinnerungen wieder aufleben, oft sogar für einen Moment überwältigen.

In der Installation „Die Mineraliensammlung meines Vaters – Willst du mit mir gehen? □Ja □nein □vielleicht“ erklärt Anna Gohmerts Vater ihrer Tochter seine Mineraliensammlung aus seinen Studienzeiten.

Alte Erinnerungen werden aus dem Keller hervorgeholt, leben für einen kurzen Moment wieder auf. Sie werden geteilt und doch nicht verstanden.

Zur Eröffnung spricht Andrej Zieger über Datenspeicherung in Objekten und die nur vermeindliche Endgültigkeit von Löschvorgängen.

Beginn 20 Uhr

Teil einer Veranstaltungsreihe in der Galerie Genscher mit freundlicher Unterstützung der Neuen Kunsthalle Stuttgart

Galerie Genscher

Marktstr. 138 /Hinterhof

https://galerie-genscher.com/

Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze