16.08.2018
INTER_SECTIONS #5: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES am Do, 16.08.2018 um 19:30

5. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES
am Do, 16.08.2018 um 19:30
Eva Egermann (Crip Magazine, Wien):
CRIP KÜNSTLERISCHE AGENCY. VISUELLER AKTIVISMUS, CRIP MATERIALIEN UND KÜNSTLERISCHE PRAXIS

Our crip bravado reaches out like sun rays and emboldens those who need our swagger the most- those strangers to disability pride.
(Caitlin Wood, Criptiques)

Aus der Fragmentierung und dem brüchig Werden von Identität könne ein neues Verständnis gemeinsamen politischen Handelns entstehen, schreibt Donna Haraway: Affinität statt Identität. Affinität definiert sie dabei als „eine Beziehung auf der Grundlage von Wahl, nicht von Verwandtschaft, die Anziehungskraft einer chemischen Gruppe für eine andere Begierde“ (Haraway 1995). Es ginge darum, Räume zu schaffen, die nicht mit Handlungen auf der Grundlage natürlicher Identifikation oder medizinischen Klassifikationen gefüllt werden, sondern aufgrund eines gemeinsamen „anderen Begehrens, (…) bewusster Koalition, Affinität und politischer Verwandtschaft“ (Haraway 1995)

Die Bilder, die wir täglich sehen, bestimmen den Horizont dessen, was wir uns darüber hinaus vorstellen und ausdenken können. Frederic Jameson nennt es das „Politisch Unterbewusste“. Das „Crip Magazine“ versucht die Begrenzung am Horizont der Vorstellungswelt aufzumachen. Es operiert auf der Ebene der Kunst, Visuellen Kultur und des Imaginären. Es versammelt kulturelle Artefakte einer trans-historischen Crip (Sub-)Kultur und lehnt sich an die Haraway´sche Idee von Affinität und politischer Wahlverwandtschaft an. Die Beiträge beschäftigen sich mit Crip-Popkultur, -Kunst und radikalen sozialen Bewegungen, haben Schmerz zum Thema und eröffnen eine transformative Perspektive auf Body-Issues und körperliche soziale Beziehungen.

Die Perspektive zu ändern, ermöglicht alternative Lesarten und Repräsentationen. Die Präsentation widmet sich der Relevanz von alternativen Darstellungen und diskutiert das Zeitschriftenprojekt als Beispiel einer transformativen kulturellen Praxis sowie Denk- und Erfahrungsraum in Richtung möglicher Queer-Crip Zukünftigkeiten.

Crip Magazine Online: http://cripmagazine.evaegermann.com/ueber-crip-magazine/

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Eva Egermann ist Künstlerin und lebt in Wien. Sie arbeitete in verschiedenen Medien und Kollaborationen (wie z.B. der Manoa Free University oder der Gruppe Girls on Horses) an künstlerischen Projekten, Publikationen oder Ausstellungen. Egermann lehrte an Hochschulen in Wien, Linz, Luzern und Innsbruck und war Teil der Forschungsgruppe von „Model House. Mapping Transcultural Modernisms“. In recherche-basierten künstlerischen Projekten beschäftigt sie sich mit Aneignungen, Sozialen Bewegungen und Popkulturen, die mit Krankheit und Behinderung zu tun haben. Verschiedenste Materialien finden sich in ihren Projekten wieder, reinszeniert, überarbeitet, zum Beispiel in Form des Crip Magazin, das sie herausgibt.

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Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kulturwissenschaften der Universität Hamburg, des Zentrums GenderWissen und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

19.07.2018, 19:30h
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST | ARTIFIZIELLE ANGRIFFSFLÄCHEN. LOVELETTER TO PORCELAIN ODER NOTIZEN AUS DER KÜNSTLERISCHEN FORSCHUNG ZU MATERIALITÄT, FASHION & GENDER

4. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES
am Do, den 19.07.2018, 19:30
Galerie Genscher, Markstr. 138

Wiebke Schwarzhans (HFBK Hamburg):
ARTIFIZIELLE ANGRIFFSFLÄCHEN. LOVELETTER TO PORCELAIN ODER NOTIZEN AUS DER KÜNSTLERISCHEN FORSCHUNG ZU MATERIALITÄT, FASHION & GENDER

Ausgehend von der Dada-Künstlerin Hannah Höch und ihrer Auseinandersetzung mit Modemagazinen der Moderne, beschäftigt sich der Talk mit möglichen Strategien feministisch-künstlerischer Zugriffe auf Konsumkultur in ihrer Verwobenheit mit impliziten Genderdynamiken. Codierungen von Materialitäten, wie Textil und Keramik, werden in den Blick genommen – wie können vergeschlechtlichte Konnotationen als artifizielle Angriffsflächen inszeniert und (wieder) angeeignet werden? Als Angriffsflächen bzw. Reibungspunkte für eine Auseinandersetzung zwischen Materialität, künstlerischer Forschung und feministischer Modetheorie. Diese Frage beschäftigt mich auch in meiner eigenen künstlerischen Praxis, aus der ich einige Arbeiten zeigen werde. – Und einen Loveletter to Porcelain.

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Wiebke Schwarzhans studierte Bildende Künste und Kunsttheorie sowie Psychologie und Gender Studies in Hamburg und Wien. Seit 2016 künstlerisch-theoretische Promotion mit dem Arbeitstitel „Artifizielle Angriffsflächen. Feministische Perspektiven auf die Ambivalenz von Modephänomenen in der zeitgenössischen Kunst“ bei Prof. Dr. Hanne Loreck und Prof. Jeanne Faust an der HFBK Hamburg. Ihre Schwerpunkte sind Spiegel- und Oberflächenphänomene, Psychoanalyse, feministische Theorien, Modetheorie sowie modische Artikulationsformen. Von 2013 bis 2018 im kuratorischen Team der Ausstellungsreihe „Folgendes“ aktiv, führte sie Artist Talks und ist Herausgeberin der „Folgendes“-Publikation Bewegungsformen (Materialverlag 2016). Sie arbeitet projektbezogen und medienübergreifend. Aktuell erkundet sie Referenzen auf Reitsport in High Fashion Accessoires sowie die Materialität von Porzellan bis hin zu dessen brüchigen Grenzen. Sie ist Promotionsstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

4. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES
am Do, den 19.07.2018, 19:30
Galerie Genscher, Markstr. 138
Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 SternschanzeMit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kulturwissenschaften der Universität Hamburg, des Zentrums GenderWissen und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

21.06.2018, 19:00 Uhr INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES

Joke Janssen (HFBK Hamburg):
SICH-HALTEN AUF DER LINIE. ORTE DER AUSDEHNUNG SCHREIBEN

 

Trans*, non-binary, mixed-race, genderqueer, multinational, bi oder anders „irgendwie dazwischen“. Viele unserer Lebensrealitäten sind auf dem Papier ein Übergangsstadium, können nur gefasst werden als Entweder-Oder oder Weder-Noch, sie sind ein Platz zwischen den Kästchen zum Ankreuzen oder sie sprengen die Auswahl. Wir müssten uns entscheiden: Ein Pass, ein Geschlecht, eine Zugehörigkeit bitte, wenn es geht.

Mein Vortrag ist ein Versuch, sich genau im Dazwischen zu positionieren und es damit zu einem eigenen Raum zu erklären. Ein Versuch, auf der Linie zu laufen, auf der Grenze zu balancieren. Es wird darum gehen, gemeinschaftlich den Blick zu wenden, den Raum zu verschieben und eine Vorstellung und Sprache und Zuhören zu finden, in der die Linie, die Binaritäten trennt, zu einem Ort wird, an dem sich ein Aufenthalt gut anfühlen könnte.

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Joke Janssen lebt und arbeitet in Hamburg und promoviert mit einer künstlerisch-wissenschaftlichen Dissertation zu Materialisierungen von trans*. In seinen Arbeiten zentriert si_er Zurichtungen der Körper und Subjekte und deren Verflechtungen mit ihrer jeweiligen Umgebung. Sein Aufenthaltsort sind die sich überlagernden Schnittstellen von Kunst, Wissen(schaft) und Aktivismus, wo er_ – gerne im Kleinkollektiv – nach Formen des gemeinsamen Handelns und widerständigen Scheiterns sucht. Joke identifies as a chaser of slowness.

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Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

Weitere Termine (jeweils Do, 19:30, Galerie Genscher):

# 19.07. Wiebke Schwarzhans (HFBK Hamburg): Artifizielle Angriffsflächen

# 16.08. Eva Egermann (Crip Magazine, Wien): Für eine Crip Künstlerische Agency. Visueller Aktivismus, Crip Materialien und künstlerische Praxis

24.05.2018, 19:30 Uhr
Inter_Sections No. 2: Hegemonialen Machtstrukturen trotzen

2. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES
Lorena Juan (Coven Berlin):
KANN QUEER-FEMINISTISCHE KUNST HEGEMONIALEN MACHTSTRUKTUREN TROTZEN? COVEN BERLIN ALS BEISPIEL FÜR NEUE WIDERSTÄNDE

Obwohl queer-feministische öffentliche Aktionen in den Medien oft oberflächlich dargestellt werden, gibt es einen aktuellen Bedarf Artivism als wertvolles Werkzeug des Widerstands und der künstlerischen Bewegung aus transdisziplinärer Perspektive adäquat zu adressieren – ein analytischer Ansatz, der in der Lage ist, dessen Relevanz in der zeitgenössischen Kunst zu betrachten, sowie seine Rolle in der Öffentlichkeit zu bewerten.

Durch das Beispiel von COVEN BERLIN konzentriert sich die Präsentation auf die zeitgenössische queer-feministische Online-Kunstplattform als Mittel um das heteropatriarchalische System abzulehnen. COVEN BERLIN ist ein queer-feministisches, transdisziplinäres Künstler_innen-Kollektiv mit dem Themenfokus Gender, Feminismus und Sexualität. COVEN BERLIN ist eine multikulturelle Plattform für politischen, queer-feministischen, schriftlichen und künstlerischen Ausdruck. Das Kollektiv fördert junge kreative Frauen in der Kunstwelt durch Organisation und Kuration multimedialer Kunstausstellungen, Festivals, und Events in Berlin. Durch konkrete Interventionen werden die kuratorischen Praktiken und DIY-Strategien des Kollektives analysiert, sowie ihre Kapazität kritisch mit strukturellen Ungleichheiten umzugehen. Die Rolle von lokalen und Online-Communities wird dabei ebenfalls thematisiert.

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Lorena Juan ist freie Kuratorin und Mitgründerin des queer-feministischen Kunstkollektivs COVEN BERLIN. Sie hat in Gender Studies an der Universität Salamanca (Spanien) promoviert und diverserse Ausstellungen und Veranstaltungen mit dem Fokus auf Gender, Feminismus und Entkolonialisierung organisiert.

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Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

Weitere Termine (jeweils Do, 19:30, Galerie Genscher):

21.06. Joke Janssen (HFBK Hamburg): Sich-Halten auf der Linie. Orte der Ausdehnung schreiben.

19.07. Wiebke Schwarzhans (HFBK Hamburg): Artifizielle Angriffsflächen

16.08. Eva Egermann (Crip Magazine, Wien): Für eine Crip Künstlerische Agency. Visueller Aktivismus, Crip Materialien und künstlerische Praxis

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kulturwissenschaften der Universität Hamburg, des Zentrums GenderWissen und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

19.04.2018
19:30 Uhr
Inter_Sections No. 1: Trickster, Hexen, Cyborgs

1. Veranstaltung der Reihe
INTER_SECTIONS: MAPPING QUEER*FEMINIST ART PRACTICES

Sophie Lembcke (HFBK Hamburg):
TRICKSTER, HEXEN, CYBORGS: MIT QUEEREN ERZÄHLFIGUREN GEGEN DAS GENIE

Donnerstag, 19. April 2018 um 19:30 in der Galerie Genscher (Marktstr. 138)

Wie sehen unsere künstlerischen Praxen aus, wenn wir uns nicht mehr an den Genies und ihren weißen männlichen Künstlerrollenbildern orientieren müssen? Wie verhalten sich fortan Werk und Biographie zueinander?

Mit solchen Erzählfiguren der Borderlands können die Monstrous Others in uns, wir als posthumane Wesen, diese Schöpfungsmythen verlernen und künstlerische Praxen entwickeln um Verschiebungen im Big Daddy Mainframe auszulösen.

Mein Anliegen ist, aus einer feministisch-materialistischen Analyse heraus mit identitätpolitischen Optionen gezielt tradierte künstlerische Ausdrucksformen zu destabilisieren und Ansätze für antikapitalistische und antikoloniale Kämpfe in und mit Kunst aufzuzeigen.

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Sophie Lembcke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsverbund „Übersetzen und Rahmen“ der Universität Hamburg und der HFBK Hamburg. In ihrem Dissertationsprojekt arbeitet sie zu widerspenstigen Strategien in multiperspektivischen, polyphonen, cross-kulturellen Ästhetiken.

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Inter_Sections: Mapping queer*feminist art practices ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zu zeitgenössischen queer*feministischen Kunstpraktiken in der Galerie Genscher. Von April bis August 2018 laden wir jeweils einmal im Monat Theoretiker*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen ein, mit uns gemeinsam über künstlerische Praktiken zu sprechen, die Geschlecht und die damit verbundenen Zuschreibungen thematisieren, hinterfragen und/oder aufbrechen. Inter_Sections fungiert dabei als offener Diskussionsraum, der allen zugänglich ist und zu einer Vernetzung zwischen Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Studierenden einlädt.

Weitere Termine (jeweils Do, 19:30, Galerie Genscher):

24.05. Coven Berlin: Kann queer-feministische Kunst hegemonischen Machtstrukturen trotzen? Coven Berlin als Beispiel für neue Widerstände

21.06. Joke Janssen (HFBK Hamburg): Sich-Halten auf der Linie. Orte der Ausdehnung schreiben.

19.07. Wiebke Schwarzhans (HFBK Hamburg): Artifizielle Angriffsflächen

16.08. Eva Egermann (Crip Magazine, Wien): Für eine Crip Künstlerische Agency. Visueller Aktivismus, Crip Materialien und künstlerische Praxis

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kulturwissenschaften der Universität Hamburg, des Zentrums GenderWissen und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

 

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