18.11.–23.11.2020
Rosh Zeeba und Joscha X Ende
„CIRCLUS Queer sights through the looking glass Hosted by Haus of Xhaos“

Rosh ZeebaVideo. Performance. Multimedia Installation. Film. https://vimeo.com/user4943778

CIRCLUS Queer sights through the looking glass Hosted by Haus of Xhaos
Haus Of Xhaos ist ein Performance Projekt von Rosh Zeeba und Joscha X Ende.In der Reihe Circlus laden sie queere, performative Positionen zum Kollidieren und Umstülpen ein. 
„Oh, Maria Montez! Give socialistic answers to our rented world“ .- Jack  Smith„Das Wort Circlusion (…) ermöglicht uns, über manchen Sex anders zu sprechen. Es wird benötigt, weil das Elend der Penetration noch immer das heteronormative Imaginäre regiert und – als wäre das nicht schon genug – das queere Imaginäre noch dazu. Das lässt sich im Mainstreamporno sehen, aber auch bei BDSM und Postporn. Fast unangefochten fungieren Dildo oder Penis* als praktische Zeichen von Macht.“ – Bini Adamczak

CIRCLUS Queer sights through the looking glass Hosted by Haus of Xhaos
Haus Of Xhaos is a performance project by Rosh Zeeba and Joscha X Ende. In the Circlus series, they invite queer, performative positions to collide and reverse.

„Oh, Maria Montez! Give socialistic answers to our rented world“ .- Jack  Smith“ The word circlusion (…) enables us to speak differently about some sex. It is needed because the misery of penetration still rules the heteronormative imagination and – as if that wasn’t enough – the queer imagination. This can be seen in mainstream porn, but also in BDSM and post porn. Almost unchallenged, the dildo or penis * act as a practical sign of power. “ Bini Adamczak

Rosh Zeeba ist in Teheran geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen. Sie studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und studiert im Master Film bei Robert Bramkamp an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Ihre szenischen Installationen waren in Hamburg u.a. im MOM-Art Space und in der Galerie Linksrechts bei Einzelausstellungen zu sehen. 

https://roshzeeba.com

Die Joscha Hendrix Ende Studierte Kommunikationswissenschaften in Duisburg und arbeitet seit 2005 als freie Künstler*in in Hamburg, Leipzig und dem Ruhrgebiet. Ihre Kunst bezeichnet sie als „Neuro*transverse Performation“. 2017 war sie mit ihrer Performance-Reihe „Anti-Identitäre Aktion“ Resident*in auf Kampnagel. 

https://jxen.de

18.11.–23.11.2020
„CIRCLUS Queer sights through the looking glass Hosted by Haus of Xhaos“
Rosh Zeeba und Joscha X Ende

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.

23.10.–25.10.2020
„I Believe In You (backwards)“
Ben Oyefeso

„I Believe In You (backwards)“
Ben Oyefeso

Rückwärtsbotschaften (englisch Backmasking, Backward Messaging oder Backward Masking) sind beabsichtigte oder vermeintliche Sprachbotschaften auf Tonträgern (Vinyl-Schallplatten, Tonbändern, Audio-CDs und Audio-Dateien), die in rückwärtiger Richtung gespeichert sind und beim Abspielen in der üblichen Richtung keinen oder einen anderen Sinn ergeben. Rückwärtsbotschaften lassen sich entziffern, indem der Tonträger entgegen der vorgesehenen Richtung abgespielt wird.


Oyefeso beschäftigt sich in seinem experimentellen Musikkunstwerk mit Rückwärtsbotschaften. Neben semantischen Neubildungen sprachlicher Musikereignissen, konzentriert sich Oyefeso in seinen Experimenten auf das Erleben von Zeit tonaler Erscheinungen.


Neben seinem musikalischen Werk, dass er performativ vortragen wird, zeigt Oyefeso eine Reihe von Bild- und Textcollagen aus den letzen Jahren. Ausgehende von zeitgenössischen Printmedien, alten Lexika kreiert Oyefeso Images subjektiv erlebter Identität.

23.10.–25.10.2020
Opening: Fr. 23.10.2020, ab 19:30 Uhr
Finissage: So. 25.10.2020, ab 16:00 Uhr
„I Believe In You (backwards)“
Ben Oyefeso

Galerie Genscher
Trägerverein Marktstrasse 138 e. V.
Marktstrasse 138, 20357 Hamburg
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16.02.2020
Wellen und Felder
ein Themenabend zum Theremin

Ganz zu Anfang der Musik aus Strom findet sich ein merkwürdiger Apparat des russischen Erfinders Leon Theremin, der die kreative Manipulation von eletrischen Signalen durch Steuerspannungen – die Grundlage der elektronischen Musik – in gewisser Weise auf den Punkt bringt. Über und mit diesem heutzutage exotischen Tonerzeuger, dessen charakteristischer Klang doch jedem vertraut ist, wird man uns uns an diesem Abend mancherlei zu Gehör bringen: von Entwicklung und Geschichte über die technischen Grundlagen und Standards der Theremin-Literatur bis hin zu einschlägigen Anekdoten und Eigenkompositionen ist alles dabei, was zu einer gründlichen Befassung gehört. Im Gespräch werden wir zudem Gelegenheit haben weitere Fragen zu stellen. Hierzu begrüßen wir die Musikerin Trautonia Capra, die sich seit Jahrzehnten ausgiebig mit dem Instrument beschäftigt.

– Niko Koelen

Galerie Genscher
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29.02.2020, 19 Uhr
Musik Abend:
Die blühenden Landschaften

Die blühenden Landschaften sind ein dezentrales Künstlerkollektiv aus Erfurt und Weimar und Leipzig und Berlin.

Wir arbeiten gerade an einem ersten Konzertfilm. Wir verbinden Noisemusik mit Kabarett und Ausdruckstanz.

Gerade befinden wir uns im Urschlamm unseres Debütalbums, das sich mit Faschismus, Schlagermusik und dem Ende der Welt auseinandersetzt. Wir sind ein Freundeskreis, der sich eingestanden hat, dass man immer performt.

Auf der Bühne, Backstage, beim Aufbau, im Zug, im Proberaum, im Raucherzimmer, allein vorm Spiegel. The Performance never stops.

Wir zeigen den Mensch als Karikatur, denn alle Menschen sind Karikaturen ihrer selbst. Wir versuchen, unsere Rollen in den Landschaften verschwinden zu lassen.

Auf unserem ersten Cover sieht man Hannelore Kohl ein Reh mit Gras füttern, im Hintergrund steht ihr Mann.

Wir sind abwaschbar.

Vorband:

No.2
Generaction Five (with Pachet Flumen an der Stange)
DJ Dr. Genscher

Kommt vorbei, es wird legendär!

29.02.2020, ab 19:00 Uhr
Musik Abend
Die blühenden Landschaften
Galerie Genscher
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18.01.–28.01.2020
Pilar Cruz
„Feather Theories 2“

Feather Theories 2
Pilar Cruz

Wishing your way into Kunst. Having an Idea trying it out and through the process of trying, observing how aesthical it is. Like Frederic Brummer recently said“To be honest, the futility adds to the aesthetic. It emboldens the imaginative spirit. It says, fuck possible, watch this! The subsequent belly flop only whets the appetite for the next attempt“. At last the wish becomes an object and though the idea fails, The object stands for my wish.

Attaching mouth harmonicas to a silver stand up fan with three strength settings in an effort to play the harmonicas from the fanning wind. I expect the sound to be distorted by the rotating wind

18.01.–28.01.2020
„Feather Theories 2“
Pilar Cruz

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09.06.2018, 18 Uhr
Monomal & Muttermahl @blurred edges

Im Rahmen des blurred edges Festivals für Hamburgs freie Musikszene, Verband für aktuelle Musik in Hamburg.

Monomal & Muttermahl, zwei Musiker aus Hamburg, eine musikalische Mischpoke aus manipulierter Kinder-Elektronik, gebastelten Effektgeräten, kaputten Drumcomputern und Circuit Bending KrimsKrams, frei improvisiert und 100 % live, bei jedem Auftritt mit neuem musikalischen Schwerpunkt und neuem Gerätepark. Diesmal haben wir Fett einen an der Pfanne und servieren Therapy Trap.

18 Uhr Doors Open
19 Uhr Konzert Beginn
Danach Sausde Sounds aus der Konserve

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29.04.2017
Affenstunde

Wie hört man eigentlich Krautrock?

Jemand antwortete mir: „Mit dem Ohr. “

Meine Schwester hat dazu mal gesagt: „Zuerst muss man wie die Platten werden, auf denen die Musik gepresst ist: sich hinlegen und drehen. Dann mit der Nadel ansetzen und den Nektar herausschlürfen. Natürlich sucht man sich nur die prächtigsten Stücke, wie es Kolibries machen.“

Vielleicht erzählt Eine die Unwahrheit, möglicherweise lügen Beide, denn 1981 fand die Band Ätzer 81 im Song „Krautrock“ einen ganz anderen Umgang mit dem Phänomen:

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Dumpfes Schwärmetallgedröhn

Stumpfe Liebslieder

Manche findens schön

Dumme immer wieder

Manche findens stark

Buähh, so ein Quark

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Große Kohle schieben

Als Stars rumlaufen

Den Luxus lieben

Krimsekt saufen

Sonst nix bringen

Lahme Schnulzen singen

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Mit Groupies ins Bett

Polydor in Arsch kriechen

Kritiker findens nett

Lass ich siechen

Ists‘ dir klar

Franz Josef ist der Deutschrockstar

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Deutschrock Krautrock

Darauf hab ich keinen Bock

Krautrock Krautrock Krautrock Krautrock Krautrock Krautrock

29.04.2017

16:00 Uhr – 21:00 Uhr

KRAUTROCK

Grill, Bar, Teppich zum hinlegen, bringt Eure Zimmerpflanzen mit

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
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06.01.2017
Peinlich am Ende des Tunnels

Peinlich am Ende des Tunnels

Tintin Patrone, Rosh Zeeba, Joscha Hendricksen, Tim Huys und Freundinnen.


Die eigene Musik: Generell werden Männer seltener vom Gefühl der Peinlichkeit geplagt als Frauen. 28 Prozent hören hin und wieder Musik, zu der sie sich niemals öffentlich bekennen würden. Doch je älter wir werden, umso weniger sind wir bereit, uns zu verstellen. Während beispielsweise drei Viertel der über 55-Jährigen zu ihrem Musikgeschmack stehen, ist mehr als der Hälfte der Studierenden und Auszubildenden die eigene Playlist peinlich.

 

06.01.2017
Peinlich am Ende des Tunnels

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