09.06.2018, 18 Uhr
Monomal & Muttermahl @blurred edges

Im Rahmen des blurred edges Festivals für Hamburgs freie Musikszene, Verband für aktuelle Musik in Hamburg.

Monomal & Muttermahl, zwei Musiker aus Hamburg, eine musikalische Mischpoke aus manipulierter Kinder-Elektronik, gebastelten Effektgeräten, kaputten Drumcomputern und Circuit Bending KrimsKrams, frei improvisiert und 100 % live, bei jedem Auftritt mit neuem musikalischen Schwerpunkt und neuem Gerätepark. Diesmal haben wir Fett einen an der Pfanne und servieren Therapy Trap.

18 Uhr Doors Open
19 Uhr Konzert Beginn
Danach Sausde Sounds aus der Konserve

Galerie Genscher
Marktstr. 138 / Hinterhof
Hamburg / Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

13.08.2017 Soynesthesia Course | Genscher Academy

 

Here is your chance to create for GALERIE GENSCHER!

Paging all our superfans, we are calling all creators to join the GENSCHER ACADEMY.
The academy’s program is focused on identifying the most thrilling talents and designed to nurture our rising stars. It is led by eminent artists, designers, writers, composers, curators, specialists in healthy soy-sound-art and other, all are associated at senior level positions with the gallery.

 

SOYNESTHESIA COURSE AT GENSCHER ACADEMY

Date: August 13, 2017
Time: Sunday, 4–6 pm // Academy After-care 6–8 pm
Language: German, English, Taiwanese
Admission: Free
Location: G#R Zentrale, Marktstr. 138, Hinterhof / Karolinenviertel / St. Pauli / Hamburg
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

This half-day course provides an in-depth discussion and practical hands-on training in soybean creation. Apply the steps to making one of your own summer Soya-Flowers (Dou-Hua). Explore NOiseYOGAfARTing practice and considerably improve poses and sequences to relieve a wide range of digestive discomfort and restore your energy.

? Making the Soya-Flowers dessert with Tropical Platform.
? Pre- and after digestion NOiseYOGAfARTing with Claudia & Reinhard aka Tintin Patrone + Sleazy Pictures of Teapee.
? Try the Soya-Flowers all together with Q&A, then take home your Soya-dessert, store it in the fridge overnight and send a picture of your very Soya-Flower to GENSCHER ACADEMY the next day.

 

DISCOVER THE WORLD OF SOYNESTHESIA
Soynesthesia-like experiences

 

EXTEND YOUR SKILLS
Strengthen your power to squeeze the rag by your hand
Reach perfect elasticity of soya-flowers taste
Discover arty noise-music sit-down dancing moves you can do to ease digestion

 

WHAT TO BRING
For attending the practical hands-on training it’s ❗required❗ to bring your own equipment:
✔ big bowl x1
✔ small cooking pot that holds minimum of 250 ml liquid x1 (no narrow, no lower, no beaker!)
✔ filter bag // or clean and sterile cloth of cotton or fiber cloth respectively x1
& sweat and enthusiasm x∞

 

MEET OUR FINEST TUTORS
? Tropical Platform, YL Hsueh
http://tropicalplatform.tumblr.com
https://www.facebook.com/tropicalplatform/
-spoil your life; soaking in the pot
https://player.vimeo.com/video/146834642
? Tintin Patrone
http://www.tintinpatrone.com
https://www.youtube.com/watch?v=gGLWTUT1qpM
-Sleazy Pictures Of Teapee
https://soundcloud.com/sleazy-pictures-of-teapee
https://www.facebook.com/sleazypigs/

 

HOW TO SIGN UP
Visit us on facebook and simply leave a comment: Tell us why you want to create for GALERIE GENSCHER and attach a picture, sound or video of your most amazing pieces of soya-noise-fArtworks. Don’t forget: Your #GenscherHardcoreRunners Community is key to your success.

https://www.facebook.com/genscherhardcorerunners/

 

#betheimpossible #thinktheunthinkable #dotheundoable #internationalreputation #beforever #fartforart #soyanoise #powerpudding #eatmyshortbread #soynesthesic #soysound

 

Kindly supported by Ministry of Culture and Media Hamburg and #GenscherHardcoreRunners.

Mai 29. – 31. 2015 SILENCE

SILENCE
Seeking recognition is always servile.
We have little interest in visibility, consciousness raising, or populist pandering.

Paul Philipp Heinze
29.–31. Mai 2015, 11–17 Uhr
Galerie Genscher/Park Millerntorplatz, Hamburg

 

 

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli)
am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse
Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

APR 30. – MAI 4. Schichtwechsel

Schichtwechsel
Ausstellung und Feier in den 1. Mai
1. – 4. Mai 2015

Eine Interaktion zwischen Archiv Lewan, Trikorder von Monomal, Strange Circuit, Legoluft, FEL, Leonid Kharlamov.

Stuhle

„/Unter Arbeitskraft oder Arbeitsvermögen verstehen wir den Inbegriff der physischen und geistigen Fähigkeiten, die in der Leiblichkeit, der lebendigen Persönlichkeit eines Menschen existieren und die er in Bewegung setzt, sooft er Gebrauchswerte irgendeiner Art produziert.“/ /Karl Marx/

Die Ausstellung behandelt den weitläufigen Begriff der Arbeit und eruiert eine angemessene Präsentation dieses facettenreichen Themas unter der zentralen Fragestellung, ab wann eine Tätigkeit als Arbeit bezeichnet werden kann und wo sich demzufolge der Bereich der Freizeit befindet.

Mit unterschiedlichen Formen (Video, Readymades, Installation…) werden verschiedenste Aspekte der Arbeit veranschaulicht und zueinander in Bezug gesetzt. Sie thematisieren politische, historische und ästhetische Blickpunkte, die im Kontext zum symbolhaften „Tag der Arbeit“ zu betrachten sind.

Eröffnung: Donnerstag, 30. April, 20 Uhr
Ab 21 Uhr assoziiert Trikorder von Monomal mit Schwarzem Gold zu Kohlebergbau, Stahlwerken und Working Class Heroes. Daraus entsteht irgendetwas zwischen Masch-Movement und Roten Armeen, zwischen APPD und Propaganda-Collagen, kölnische Flöhe inklusive am Bir Mayes.

Video-Projektion: Samstag, 2. Mai, 22 Uhr
“Закат Конструктора Бархатова“(„Sunset Designer Barkhatov“) – ein Musical und Videocomic über die Freizeit der Arbeiter einer der Ural-Fabriken, erstellt aus historischem 16mm Filmmaterial.

Zur Ausstellung erscheint ein Zine.

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch und den Tanz in die Nacht!

 

Weitere Infos unter:
http://archiv-lewan.jimdo.com
http://legoluft.de
https://vimeo.com/63736847
https://soundcloud.com/trikorder-von-monomal
http://strangecircuit.tumblr.com

 

ÖFFNUNGSZEITEN DER AUSSTELLUNG:
1. – 4. Mai 2015
Jeweils 16-20 Uhr
Und nach Vereinbarung: presse@galerie-genscher.com

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St.
Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse
Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

MÄRZ 27. – APR 4. Jack-in-the-Box / Passagen

Elmar Jacob
Jack-in-the-Box / Passagen
28. März – 4. April 2015

 

(welcome)

Eröffnung: Freitag, 27. März 2015, 20 Uhr

In einem absichtlich zufälligen Prozess entwickelt der in Aachen geborene Künstler Elmar Jacob aus dem Material heraus surreal anmutende Bilderzählungen. Zentrale Fragestellung dabei ist, inwiefern malerische und narrative Struktur einander erzeugen oder bedingen und folglich auch, was als real oder fiktiv gelten kann.

Ein unwirklicher Schneemann auf einem tumultigen Festplatz, umringt von skurrilen Gestalten, Affen und Palmen setzen der Realität so vielmehr einen Spiegel vor, als das sie sie wiedergeben und geben sie eben hierin doch vielschichtiger und vielleicht wahrhaftiger wieder.
In humoristischer, teilweise comichafter und grober Manier verweist Jacob immer wieder auf solche Divergenzen und macht deutlich, dass es keine linearen oder gar realen Erzählungen gibt. Dass der Mensch sich dennoch stetig daran versucht zeigen auch übergezeichnete Sachillustrationen auf, in denen die Dargestellten aus ihren einheitlichen und vorgefundenen Posen gelöst und in fremde, oft Gewalt geladene Kontexte gesetzt werden.

Jack-in-the-Box / Passagen reiht sich in solche collagenhaften Inszenierungen der Realität ein und matroschkenhaft stellt sich unweigerlich die Frage, wo die Ausstellung beginnt und wo sie endet ..

Text: Rosa Windt

Zur Ausstellung erscheint ein Zine.

Weitere Infos unter:
http://jacob.kulturserver.de

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Sa  28. + So  29. März und Fr  3. + Sa  4. April
Jeweils 15-18 Uhr
Und nach Vereinbarung: presse@galerie-genscher.com

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St.
Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse
Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

MÄRZ 20. – 24. guu-ru-gu

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Thomas Judisch
20. – 24. März 2015

 

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Eröffnung: Freitag, 20. März 2015, 20 Uhr

„Nein, es ist nie das was es ist. Immer verändert, immer umgewandelt, immer reduziert. Es ist etwas anderes geworden und dadurch Teil dessen. Also nicht einfach nur das, was es ursprünglich war. Und ja, es fehlt immer was.” So ungefähr würde er antworten, wenn man mit ihm über die jüngste Entwicklung seiner Arbeit spricht.

Der Bildhauer Thomas Judisch (*1981), derzeitiger Goldbekhof-Stipendiat, wird die für ihn bekannten künstlerischen Strategien nutzen, um den aktuellen Ausstellungsraum der Galerie Genscher zu bespielen. Eine neue Variante der Serie „too many birds” wird im Außenraum installiert und in einen Dialog zu der Videoprojektion „flieg und sieg” (2012) gesetzt.
In Zusammenarbeit mit dem Sounddesigner Dennis Beckmann (Berlin) entwickelte Judisch eine beflügelnde Klanginstallation für den Innenraum des Containers.

Das bei Galerie Genscher altbewährte Fanzine – ein Begleitheft der jeweiligen Ausstellung – das nun auch von Judisch gestaltet wurde, rundet inhaltlich seinen Umgang mit dem Vorgefundenen ab.

 

Arbeiten von Thomas Judisch, Auswahl  ->  pdf (525 KB)

Weitere Infos unter:

http://thomasjudisch.com
https://www.facebook.com/pages/Thomas-Judisch/1540535339563436

http://www.dennisbeckmann.com

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
21.03. – 24.03.2015
Jeweils 18 – 20 Uhr
Und nach Vereinbarung: tj@thomasjudisch.com

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27 – 48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse
Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

MÄRZ 6. – 15.| O0

O0
Sebastian Severin
7.3.-15.3.2015

Sebastian Severin hrzn

Eröffnung: Freitag, 6. März 2015, 20 Uhr
Lesung um 20:30 Uhr mit Lea Schneider + Tillmann Severin

 

Sebastian Severin arbeitet vorwiegend bildhauerisch und untersucht dabei, auch in Bezug auf deren Material und Bedeutung, einen Wirklichkeitsanspruch der Dinge. Durch systematische Zerlegung und abstrahierten Wiederaufbau werden vornehmlich Alltagsgegenstände ihrem gewohnten Gebrauch entrückt und weitergeführt. Es entstehen Nachbauten, die bestimmte Qualitäten des Originals betonen und dieses in seiner Ursprünglichkeit fragwürdig erscheinen lassen.

Die Ausstellung O0 oder O Null widmet sich dabei Gegenständen wie Pappkartons, Containern oder Luftballons, die im kollektiven Bewusstsein immer einer gewissen Norm und Formalität unterlegen sind. Luftballons begleiten und schmücken herkömmlich Ereignisse. Wenn sie nun selbst in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung gerückt werden, treten Eigenschaften zu Tage, die gleichermaßen auf einen ephemeren Charakter des Produktes wie auch auf seinen erweiterten Kontext referieren.

Um 20:30 Uhr präsentieren Lea Schneider und Tillmann Severin eine inszenierte Lesung, die in Kollaboration mit Sebastian Severin entstanden ist und direkt in die Ausstellung eingreift. Die Lesung findet nicht nur im Container statt, sie eignet sich auch dessen Strukturprinzip an. Wie der Container als Behältnis weitere Behältnisse beinhaltet, werden im Text Texte ineinandergeschachtelt.

Text: Rosa Windt

 

ÖFFNUNGSZEITEN DER  AUSSTELLUNG:
Sa  7. + So  8. März
Fr 13. + Sa 14. + So 15. März
Jeweils 17-19 Uhr
Und nach Vereinbarung: o0-info@gmx.de

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse Repair, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

 

Arbeiten von Sebastian Severin (nicht Teil der Ausstellung)

14.11.–19.11.2014 GESCHICHTUNGEN

14.11. – 19.11.2014
GESCHICHTUNGEN
Gabriele Schwark

Gabriele Schwark transponiert fotografische Motive in unterschiedlichste „Tonarten“. Mittels Schichtung visueller Fragmente verwandelt sie ihr Material zu fiktiven Erzählungen, deren Dramaturgie geleitet wird vom Ausgangsstoff her. Abstraktionen sind die Fortsetzung ihres Experiments mit der bildnerischen Narration.

Videos ausgewählter Kurzfilme der Hamburger Medienkünstlerin begleiten die Ausstellung, deren Originale auf 35mm und 16mm Film  produziert worden sind.  Auch ihnen gemein ist das Instrument der Überlagerung. Als Erzählmittel dienen hier die Montage von Fotografie, Film, Malerei und deren Verwebung mit Sprache, Klang und Musik.

Der Arbeitsschwerpunkt von Gabriele Schwark liegt auf Fotografie und Experimentalfilm im Spannungsfeld zwischen analogen und digitalen Techniken. Ihre Kurzfilme Ruthless May, Vita, Werkstatt Ehrlich, Vlado Vlado, Memoria, Wellen ohne Wind wurden mit dem FBW-Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Filmwerkschauen präsentierten u.a. die Hamburger Kunsthalle, das Edinburgh Filmfestival und das Internationale Filmfestival Rotterdam. Gabriele Schwark studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Mehr unter www.gabriele-schwark.de .

GESCHICHTUNGEN
Gabriele Schwark
14.11. – 19.11.2014
Galerie Genscher/Park

OPENING: 14. November 2014, 19 Uhr

Mit Video-Projektion, 20 Uhr:

Schiffbruch (35mm Produktion/Farbe/~ 9min/2012)
Taubentage (16mm Produktion/Farbe/2.5min/2002)
Wellen ohne Wind (35mm Produktion/Farbe/6.5min/2001)
Memoria
(35mm Produktion/Farbe/3min/1999)ÖFFNUNGSZEITEN DER AUSSTELLUNG:
15. + 16. November 14–16 Uhr
18. + 19. November 16–18 Uhr
Und nach telefonischer -> Vereinbarung
 
Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.
 
Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit „Planten un Blomen“.

Einladung + Text: Franzeska Leoni

2.10.2013 ~ 20h „Anstehende Räumung – heute vorgesehen“

„Anstehende Räumung – heute vorgesehen“
Eine filmische Vor-Ort-Installation von Christoph Rauch

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 20h
Plateau der Galerie Genscher
Laeiszstr. 18, 20357 Hamburg

Ermöglicht durch die neue Präsentationsform des Genscher Plateaus gelingt es, ein anonymes, fragmentarisches Filmfundstück am Ort seines Entstehens vorzuführen (ca. 15 Min., geloopt). Zu sehen ist der Versuch, die Situation in der Laeiszstraße 18 vor rund 25 Jahren, genauer vom 16.03.1989, filmisch zu dokumentieren. Es war der Tag einer angekündigten Räumung der besetzten Häuser auf diesem Grundstück. Entdeckt, transkribiert und erstmals vorgestellt wurde das Filmfragment „Anstehende Räumung Laeiszstraße“ im Rahmen der Arbeiten für das Projekt „Vorabend einer Platztaufe“ vor einem Jahr. Die aktuelle Präsentation reiht sich ein in die lose Folge „Griff ins Archiv“, die Franzeska Leoni für verschiedene Spielstätten der Galerie Genscher koordiniert.

Während des Screenings besteht Gelegenheit, sich in der benachbarten „Karoecke“ (Laeiszstraße/Ecke Marktstraße) über das Filmfragment und die Geschichte des Grundstücks auszutauschen. Christoph Rauch wird vor Ort sein und weiteres Material dabei haben.

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Dank an SterniPark.

27.09.2013 ~ 20:30h Mondo Casa II

27.09.2013 ~ 20:30h

Mondo Casa II
Mathis Menneking, 27 Min.

27 Minuten spektakuläre Szenen aus meinem Leben. Der Film ist eine Hommage an Mondo Cane. In Gibberisch, einer Sprache, die es nicht gibt…und in Lettisch, einer Sprache, die ich nicht verstehe….

Plateau der Galerie Genscher,
Laeiszstr. 18, 20357 Hamburg
presse@galerie-genscher.com

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Danke an SterniPark.