JAN 30 | A Melancholy Language Of The Future

A Melancholy Language Of The Future

Paulina Gimpel
Jenny Schäfer

An exercise on telepathy (from the ancient Greek τῆλε, tele „distant“
and πάθος, pathos or -patheia meaning “feeling, influence, experience“),
Videoinstallation 2 x 58 min / Sylt, London, Hamburg / 2014

Vernissage
30. Januar 2015, 20 Uhr

Mieke Müller liest „Briefe“.

Es wird Tee geben.

Galerie Genscher/Park
Millerntorplatz 27–48
20359 Hamburg

U3 St. Pauli: am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen

Link zum Lageplan hier -> http://bit.ly/1ubxxr0

Öffnungszeiten
31.01. + 01.02.15
16:30 – 22:00 Uhr

https://galerie-genscher.com/2015/01/a-melancholy-language-of-the-future/

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

18.12.2014, 19 Uhr LOREM IPSUM

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„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, …“ ist ein Blindtext, der nichts bedeuten soll, sondern als Platzhalter im Layout verwendet wird, um einen Eindruck vom fertigen Dokument zu erhalten.
Die Verteilung der Buchstaben und der Wortlängen des pseudo-lateinischen Textes entspricht in etwa der natürlichen lateinischen Sprache.
Der Text ist absichtlich unverständlich, damit der Betrachter nicht durch den Inhalt abgelenkt wird. (wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum).


LOREM IPSUM
Jana Schumacher und Jivan Frenster
18.Dezember, 19 Uhr, Genscher Park

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan hier -> http://bit.ly/1ubxxr0
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

12.12.–16.12.2014 PARADISE

PARADISE

Der Mensch ist inmitten der Natur immer das Kind an sich. Dies Kind träumt wohl einmal einen schweren,beängstigenden Traum; wenn es aber die Augen aufschlägt, so sieht es sich immer wieder im Paradiese.

Friedrich Wilhelm Nietzsche


DUNKERQUE >ROSTOCK >WISMAR >HAMBURG >PARADISE

François Lewyllie, Paetrick Schmidt, Benny Germano, Christoph Chciuk, Matthias Dettmann

vom 12. 12. bis 16. 12. in der Galerie Genscher/Park

Paetrick Schmidt lebt und arbeitet in Wismar, Mecklenburg-Vorpommern

1980
 Geboren in Wismar

2006
 Gaststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Fachklasse Illustration bei Prof. Th. M. Müller

2007
 Gaststudium an der Universität der Künste Berlin, Fachklasse Illustration bei Prof. Henning Wagenbreth

2002 – 2008
 Studium Kommunikationsdesign und Medien
an der Hochschule Wismar, Abschluss als Diplom Designer bei Prof. Arwed    Voss und Prof. Wolf Dieter Pfennig

Stipendien/Preise/Förderungen

2009
 Reisestipendium des Mecklenburgischen Künstlerhauses Schloss Plüschow und Virginia Center for Creative Arts, Virginia/USA

Sammlungen

Kunstsammlung des Landes Mecklenburg-Vorpommern Kunstsammlung der Landeshauptstadt Kiel/Schleswig Holstein Kunstsammlung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung Kunstsammlung des Museums Junge Kunst Frankfurt/Oder

Einzelausstellungen

2013
 „Adrenochrom!“ Kunstverein Rostock

2011
 Ausstellung zum Förderpreis des Kunstvereins Schwerin Golden Pudel Club Hamburg

2010 
„Dirt Brush Club“ A.G. Galerie Schwerin „Phantom Rooms“ Kunstverein Ahaus

2009 
Open Studio im Virginia Center for Creative Arts, USA

Gruppenausstellungen

2013 
„Eigenwilligkeit“ Museum Junge Kunst Frankfurt/Oder

2012 
„Fokus Junge Kunst“, Kunsthalle Rostock
„Rainbow“ Kyoto City International Foundation Japan „Telling the Baltic“ Blekinge Museum, Karlskrona/Schweden und CCA Laznia, Gdansk/Polen

2011 
„NORDNORDOST – Neue Malerei aus Norddeutschland“ Stadtgalerie Kiel „Land in Sicht“ Ausstellung der Ankäufe des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Schloss Güstrow

2010 
„Jeder Tag ist eine Reise“ Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow

Christoph Chciuk lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Rostock.

Christoph Chciuk ist seit 2009 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. und seit 2013 Mitglied im Vorstand des Kunstvereins zu Rostock. Er studierte an der Rostocker Technische Kunstschule (RTK) und lehrt seit 2004 an der Kunst.Schule.Rostock.

Matthias Dettmann

1980 in Wolgast geboren

2002 – 2005 Illustrations/Grafikstudium an der Rostocker Technischen Kunstschule

ab 2002 Mitglied in der Ateliergemeinschaft Rostock (KGB)

seit 2004 Dozent an der „kunstschule rostock e. V.“

ab 2005  freischaffender Grafiker/Illustrator 2005 Mitbegründer Galerie „polylooks“

2007 Aufnahme BBK 2008 Stipendium Schleswig-Holstein-Haus

2008 Künstleraustausch/drei wöchiges Arbeitsstipendium Dünkirchen/Frankreich

2008 Vorstand im Kunstverein zu Rostock

2009-2010 Veröffentlichung Kinderbuch „Der große Alexander“, Mannheim, Madrid

2010 Konrad-Reich-Stipendium

2011 OZ-Kunstbörse

2011 stellvertretender Vorstandsvorsitzender Kunstverein zu Rostock

2011 Künstleraustausch/Ergebnisse des Arbeitsstipendium verbunden mit einer Ausstellung in „la-plateforme“ Dünkirchen/Frankreich mit Wandgestaltung

2012 Gestaltung einer PKW-Karosse zum 170 jährigen Jubiläum des Kunstvereines zu Rostock, Auftraggeber: Printzentrum Rostock

2012 Gestaltung offizielle Neujahrskarte der Stadt Rostock

2012 Kuration der Ausstellung “50 Ausgewählte Grafiken” im Kunstverein zu Rostock

2012 Gestaltung der “black, grey and white” Edition für die Richard Holmes Galerien, Los Angeles

Referenzen und Veröffentlichungen

2009 Jahresgabe, 80 Originalarbeiten, Kunstverein zu Rostock

2009 „Der große Alexander“, Text: Dr. Ellen Kühnelt, Bild/Layout: Matthias Dettmann, Herausgeber Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, ISBN: 978-3-927774-29-2

2009 Titelgestaltung, Hinstorff Verlag Rostock

2010 Serie von gestalteten Handbüchern „Entdeckerkids“, Herausgeber: Universität Rostock, Institut für Physik

2010 Serie „Demonstration“, RISSE Heft 25

2010 spanische Übersetzung „Der große Alexander“, Text: Dr. Ellen Kühnelt, Bild/Layout: Matthias Dettmann, Herausgeber: Canal Isabell 2, Madrid, ISBN: 978-3-927774-29-2

2011 „Plattdeutsche Witze un anner Malligkeiten mit Möller un Kruse“, 30 Illustrationen, Herausgeber: Hinstorff Verlag Rostock, ISBN 978-3-356-01419-8

2012 Gestaltung einer PKW-Karosse zum 170 jährigen Jubiläum des Kunstvereines zu Rostock, Auftraggeber: Printzentrum Rostock

2012 Gestaltung offizielle Neujahrskarte der Stadt Rostock

2012 Gestaltung der “black, grey and white” Edition für die Richard Holmes Galerien, Los Angeles


Opening:
Freitag, den 12.12.2014, ab 20 Uhr

Avec la incroyable et fantastique Hélène Gaudet !

Öffnungszeiten:
Samstag, den 13.12.2014 15:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, den 14.12.2014 15:00 bis 18:00 Uhr
Montag, den 15.12.2014 15:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag, den 16.12.2014 12:00 bis 15:00 Uhr

Galerie Genscher /Park, Millerntorplatz 27–48, Hamburg (U3 St. Pauli)
http://bit.ly/1ubxxr0
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

06.12.2014 RELEASE

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.
Link zum Lageplan hier -> http://bit.ly/1ubxxr0
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

04.12.2014 PRÄSENTATION, 19 Uhr

Die Reuse am Strand der Donau in Linz. Zwischen den grossen Hochkultur-Playern Kunstmuseum Lentos, Salonschiff Florentine, Ars Electronica Center, der Stadtwerkstadt und der Kunstuniversitaet stellten
Kuenstlerinnen in einem der Zeit entruecktem LowBudgetAmiente einen Raum her in dem man sich einfach gerne aufhaelt. Das Interieur als Gesamtkunstwerk und der Aufstellungsort ein Politikum. Ein sozial-skulpturaler Showdown bei dem
man gespannt sein kann wie er ausgeht.
Donautics rules – Die Reuse als Vorbote eines geplanten Lababartoriums vielleicht eines Frachtschiffs das den Brueckenschlag zwischen Kunst,
Information und Wasser vollbringt.

Präsentation mit Nani Bengel und Franz Xaver

Reuse

04.Dezember 19 Uhr, Genscher Park

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.Link zum Lageplan hier ->

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

28.11.–05.12.2014 CRISIS

„CRISIS“


Thomas Ehgartner und Malin Schulz
Installation

Galerie Genscher Park


Vernissage 28. November 2014, ab 20 Uhr


Special Appearing:
„Frau Kraushaar and The Hairy Girls“ ( The Agit-Pop Chor Hamburg)
21 Uhr Uhr

Danach DJ Mauru


Die Chinesen verwenden zwei Pinselstriche, um das Wort „Krise“ zu schreiben. Ein Pinselstrich steht für Gefahr; der andere für Gelegenheit.
Die Krise ist allgegenwärtig.
Überall wo man hinsieht: Die Welt liegt in Trümmern.
Die Menschheit ist blöd wie Stroh.
Beratungsresistent, als ob es keinerlei Geschichtsschreibung gäbe, rasen wir in eine ungewisse Zukunft.
Was bestenfalls daraus resultiert: Weltschmerz.
Ein melancholisches Gefühl das jemand über seine eigene Unzulänglichkeit empfindet, das er zugleich als Teil der Unzulänglichkeit der Welt und der bestehenden Verhältnisse betrachtet.
Thomas Ehgartner und Malin Schulz werden sich mit Bestandteilen des Themenkomplexes beschäftigen und die Ergebnisse bei Genscher Park in einer Gemeinschaftsarbeit präsentieren.
(Text: Silvia Berger)
Thomas Ehgartner
Thomas Ehgartner wurde 1977 in Österreich geboren und absolvierte 1997 die Kunstgewerbeschule, Graz in der Abteilung Stein-, und Holzbildhauerei. Später Studium und Diplom der textuellen Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste,Wien.
Die Themengebiete und Inhalte in Ehgartners Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld sozialer, politischer, anthroposophischer und wissenschaftlicher Phänomene, die sich durch Dekontextualisierung, Neuverortung und individueller Dekonstruktion den gewohnten Blickweisen und Assosiationen zu entziehen zu scheinen.
http://thomas-ehgartner.tumblr.com/
Malin Schulz
Malin Schulz, geb. 1979 in Itzehoe, studierte an der Hochschule für Gestaltung Hamburg Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie.
Ihre inhaltlichen Schwerpunkte bezieht sie aus politischen Beobachtungen und der Auseinandersetzung mit sozio-kulturellen Phänomenen.
Ihre Arbeiten sind preisgekrönt, unter anderem mit den Kodaknachwuchsförderpreis und dem BFF Förderpreis 2010.
Ihre letzte Arbeit „Gaza Beach“ wurde durch das Goethe Institut und der VG Bildkunst gefördert und mehrfach in Deutschland sowie Israel ausgestellt.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet sie bei der Wochenzeitung „Die Zeit“.
http://www.malinschulz.de
„Frau Kraushaar and The Hairy Girls“
( The Agit-Pop Chor Hamburg)
Die bildende Künstlerin und Musikerin Silvia Berger gründete 2013 den temporär in Erscheinung tretenden Chor „The Hairy Girls“.
Der Chor hat wechselnde Mitglieder u.a.:
Sascha Demand
Heike Nöth
Annika Scharm
Gaitanes Douin
Iris Theo Loukopoulos
Verena Brakonier
Danny Banany
DJ Patex
and for our english spoken friends,
The Chinese use two brush strokes to write the word “ crisis “ .
One brush stroke stands for danger; the other for opportunity .
The crisis is everywhere.
Everywhere you look, the world is in ruins .
Humanity is stupid as straw .
Resistant to advice, as if there were no history,
we rush into an uncertain future.
What best if the result is: world-weariness.
A melancholy feeling that someone feels about his own inadequacy, which he also considered part of the inadequacy of the world and the existing conditions .
Thomas Ehgartner and Malin Schulz will deal with components of the complex issues and present the results at Genscher Park in a community work.
(text and bad translation: Silvia Berger )

„CRISIS“……………………………………………………………………………..Thomas Ehgartner und Malin SchulzInstallation
Galerie Genscher Park……………………………………………………………………………..Vernissage 28. November 2014, ab 20 Uhr……………………………………………………………………………..Special Appearing:„Frau Kraushaar and The Hairy Girls“ ( The Agit-Pop Chor Hamburg)21 Uhr Uhr
Danach DJ Mauru……………………………………………………………………………..
Die Chinesen verwenden zwei Pinselstriche, um das Wort „Krise“ zu schreiben. Ein Pinselstrich steht für Gefahr; der andere für Gelegenheit.
Die Krise ist allgegenwärtig. Überall wo man hinsieht: Die Welt liegt in Trümmern.Die Menschheit ist blöd wie Stroh. Beratungsresistent, als ob es keinerlei Geschichtsschreibung gäbe, rasen wir in eine ungewisse Zukunft.
Was bestenfalls daraus resultiert: Weltschmerz.Ein melancholisches Gefühl das jemand über seine eigene Unzulänglichkeit empfindet, das er zugleich als Teil der Unzulänglichkeit der Welt und der bestehenden Verhältnisse betrachtet.
Thomas Ehgartner und Malin Schulz werden sich mit Bestandteilen des Themenkomplexes beschäftigen und die Ergebnisse bei Genscher Park in einer Gemeinschaftsarbeit präsentieren.(Text: Silvia Berger)
……………………………………………………………………….
Thomas Ehgartner
Thomas Ehgartner wurde 1977 in Österreich geboren und absolvierte 1997 die Kunstgewerbeschule, Graz in der Abteilung Stein-, und Holzbildhauerei. Später Studium und Diplom der textuellen Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste,Wien. Die Themengebiete und Inhalte in Ehgartners Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld sozialer, politischer, anthroposophischer und wissenschaftlicher Phänomene, die sich durch Dekontextualisierung, Neuverortung und individueller Dekonstruktion den gewohnten Blickweisen und Assosiationen zu entziehen zu scheinen.
http://thomas-ehgartner.tumblr.com/
Malin Schulz
Malin Schulz, geb. 1979 in Itzehoe, studierte an der Hochschule für Gestaltung Hamburg Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte bezieht sie aus politischen Beobachtungen und der Auseinandersetzung mit sozio-kulturellen Phänomenen. Ihre Arbeiten sind preisgekrönt, unter anderem mit den Kodaknachwuchsförderpreis und dem BFF Förderpreis 2010.Ihre letzte Arbeit „Gaza Beach“ wurde durch das Goethe Institut und der VG Bildkunst gefördert und mehrfach in Deutschland sowie Israel ausgestellt.Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit arbeitet sie bei der Wochenzeitung „Die Zeit“.
http://www.malinschulz.de
……………
„Frau Kraushaar and The Hairy Girls“ ( The Agit-Pop Chor Hamburg)
Die bildende Künstlerin und Musikerin Silvia Berger gründete 2013 den temporär in Erscheinung tretenden Chor „The Hairy Girls“.Der Chor hat wechselnde Mitglieder u.a.:Sascha DemandHeike NöthAnnika Scharm Gaitanes DouinIris Theo LoukopoulosVerena BrakonierDanny BananyDJ Patex

….and for our english spoken friends,
The Chinese use two brush strokes to write the word “ crisis “ . One brush stroke stands for danger; the other for opportunity .
The crisis is everywhere.Everywhere you look, the world is in ruins .Humanity is stupid as straw .Resistant to advice, as if there were no history, we rush into an uncertain future.
What best if the result is: world-weariness.A melancholy feeling that someone feels about his own inadequacy, which he also considered part of the inadequacy of the world and the existing conditions .
Thomas Ehgartner and Malin Schulz will deal with components of the complex issues and present the results at Genscher Park in a community work.
(text and bad translation: Silvia Berger )

CRISIS
Thomas Ehgartner and Malin Schulz
„Frau Kraushaar and The Hairy Girls“
Opening: Freitag 28.11.2014, ab 20 Uhr
Öffnungszeiten: täglich: 16 – 18 Uhr
Galerie Genscher /Park, Millerntorplatz 27–48, Hamburg (U3 St. Pauli)
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

14.11.–19.11.2014 GESCHICHTUNGEN

14.11. – 19.11.2014
GESCHICHTUNGEN
Gabriele Schwark

Gabriele Schwark transponiert fotografische Motive in unterschiedlichste „Tonarten“. Mittels Schichtung visueller Fragmente verwandelt sie ihr Material zu fiktiven Erzählungen, deren Dramaturgie geleitet wird vom Ausgangsstoff her. Abstraktionen sind die Fortsetzung ihres Experiments mit der bildnerischen Narration.

Videos ausgewählter Kurzfilme der Hamburger Medienkünstlerin begleiten die Ausstellung, deren Originale auf 35mm und 16mm Film  produziert worden sind.  Auch ihnen gemein ist das Instrument der Überlagerung. Als Erzählmittel dienen hier die Montage von Fotografie, Film, Malerei und deren Verwebung mit Sprache, Klang und Musik.

Der Arbeitsschwerpunkt von Gabriele Schwark liegt auf Fotografie und Experimentalfilm im Spannungsfeld zwischen analogen und digitalen Techniken. Ihre Kurzfilme Ruthless May, Vita, Werkstatt Ehrlich, Vlado Vlado, Memoria, Wellen ohne Wind wurden mit dem FBW-Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Filmwerkschauen präsentierten u.a. die Hamburger Kunsthalle, das Edinburgh Filmfestival und das Internationale Filmfestival Rotterdam. Gabriele Schwark studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Mehr unter www.gabriele-schwark.de .

GESCHICHTUNGEN
Gabriele Schwark
14.11. – 19.11.2014
Galerie Genscher/Park

OPENING: 14. November 2014, 19 Uhr

Mit Video-Projektion, 20 Uhr:

Schiffbruch (35mm Produktion/Farbe/~ 9min/2012)
Taubentage (16mm Produktion/Farbe/2.5min/2002)
Wellen ohne Wind (35mm Produktion/Farbe/6.5min/2001)
Memoria
(35mm Produktion/Farbe/3min/1999)ÖFFNUNGSZEITEN DER AUSSTELLUNG:
15. + 16. November 14–16 Uhr
18. + 19. November 16–18 Uhr
Und nach telefonischer -> Vereinbarung
 
Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.
 
Link zum Lageplan -> hier

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit „Planten un Blomen“.

Einladung + Text: Franzeska Leoni

24.10.2014, 20h APPLICATION OPERATION—

click. pose. click
pose. pose. click.

a figure shot.

SNAP SHOT

click. click. pose. pose

APPLICATION OPERATION——
——–ALICE PERAGINE

Dealing with the body as a surface or a body?
Where is the body now?
Capital is not only structuring places but the time processes within these places.
The click is the framework.
The click is the rhythm of this demand.
The click provides the figure with a task.
The click is the pose.
The click is the machine.
The click is the body becoming the surface of projection.

Projecting fiction of desires with every click.
Application operation.

Am 24.10.2014 nähert Alice Peragine sich diesen Fragen in den Räumlichkeiten der Galerie Genscher/ Park, unter programmatischer Bezugnahme von Ort und Raum. Die Performance beginnt um 21 Uhr und wird anschließend als Dokumentation sichtbar sein.

Costume: Nina Divitschek
Performers: Zuza Spyczak von Brzezinska,
Alice Peragine

ROLLING—
HD Video, 01:36 min
starring Andrew Connors

APPLICATION OPERATION—
24.10.2014, 20h

Nina Divitschek
Zuza Spyczak von Brzezinska
Alice Peragine

Galerie Genscher /Park, Millerntorplatz 27–48, Hamburg (U3 St. Pauli)
https://www.google.de/maps/place/53°33%2703.1%22N+9°58%2715.4%22E/@53.5507514,9.9710787,559m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0:0x0

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

10.10.2014, 19h Manu Luksch, FOOTPRINTS IN THE SNOW OF NOISE

Manu Luksch, interdisziplinäre Künstlerin und Filmemacherin, arbeitet und lebt in London und Wien. In ihren Arbeiten thematisiert sie die in der technologisierten Umwelt immanenten Macht- und Kontrollstrukturen, die sich von unseren alltäglichen Datenspuren ernähren. Ihr Science Fiction Film und ‘iuristisches Ready-made’ FACELESS (2007) ist u.a. in der Collection Centre Pompidou vertreten. http://www.ambientTV.NET/

Gezeigt werden die Manu Luksch Filme:

Mapping CCTV
http://www.ambienttv.net/content/?q=mappingcctv

Architekturbüro LichtPause
http://www.ambienttv.net/content/?q=BCCA

Faceless
http://www.ambienttv.net/content/?q=facelessthemovie

Doku von Orchestra of Anxeity
http://www.ambienttv.net/5/ooa/

u.a.

10.10.2014, 19h Manu Luksch: “FOOTPRINTS IN THE SNOW OF NOISE”

Galerie Genscher /Park
Millerntorplatz (next to U-Bahn Station St. Pauli)
Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit „Planten un Blomen“.