10.10.2014, 19h Manu Luksch, FOOTPRINTS IN THE SNOW OF NOISE

Manu Luksch, interdisziplinäre Künstlerin und Filmemacherin, arbeitet und lebt in London und Wien. In ihren Arbeiten thematisiert sie die in der technologisierten Umwelt immanenten Macht- und Kontrollstrukturen, die sich von unseren alltäglichen Datenspuren ernähren. Ihr Science Fiction Film und ‘iuristisches Ready-made’ FACELESS (2007) ist u.a. in der Collection Centre Pompidou vertreten. http://www.ambientTV.NET/

Gezeigt werden die Manu Luksch Filme:

Mapping CCTV
http://www.ambienttv.net/content/?q=mappingcctv

Architekturbüro LichtPause
http://www.ambienttv.net/content/?q=BCCA

Faceless
http://www.ambienttv.net/content/?q=facelessthemovie

Doku von Orchestra of Anxeity
http://www.ambienttv.net/5/ooa/

u.a.

10.10.2014, 19h Manu Luksch: “FOOTPRINTS IN THE SNOW OF NOISE”

Galerie Genscher /Park
Millerntorplatz (next to U-Bahn Station St. Pauli)
Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit „Planten un Blomen“.

MIKROFAN EIN FILM VON MATTHIAS STAEHLE

13. JULI  2009 | 20 UHR

MIKROFAN | EIN FILM VON MATTHIAS  SANTIAGO STAEHLE

Sam ist Rapper, wie seine besten Freunde auch. Rund um einen Bolzplatz in Hamburg-City, beschattet von drei Wolkenkratzern, leben sie in den Tag hinein und lieben ihre Musik. Als einer der Freunde eine Affäre mit Lisa, Sams langjähriger Freundin beginnt, kehrt zornige Stille ein, bis der Mikrofan das Wort ergreift…

„Ein tolles Talent wird sichtbar.“
Heinz Badewitz, Festivalleiter Internationale Hofer Filmtage

„Ehrlicher als »Absolute Giganten«, mehr Herz als »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins«. Mein liebster Hamburgfilm!“
Benjamin Maack, Hamburger Autor

„Die in Mikrofan erzählte Geschichte ist nicht neu, aber klischeefrei und in starken Bildern gezeigt. Ein bisschen wie Larry Clarks »Kids« für Hamburg, in zehn Jahre älter und ohne dessen Eskalationslogik – was das Ganze zu einem sehr anderen, sehr guten Film macht.“
Michael Weiland, Szene Hamburg

„»Mikrofan« ist ganz groß, auf vielen Ebenen. Ich schaue den Menschen sehr gerne zu, integer schauen sie von der Leinwand… eben keine Schauspieler. Sie sind da, agieren, reagieren, kreieren und sind verdammt gut dabei. Ich mag den Spagat zwischen Chaos und absoluter Reduktion, zwischen dokumentarisch und fiktiv…“
Sabine Timoteo, Schauspielerin

„Matthias Santiago Staehle, darf man wohl als den neue Fassbinder ansehen. Seine Geschichten sind unmittelbar aus dem Leben gegriffen. Mit Mikrofan gibt Staehle dem Deutschen Film das zurück, was wir so lange vermisst haben: Authentizität…“
Kevin Fish, Girl.Tv