28.12.2017, 19:30h
„LEMMY“ 2002/06
in 2nd year of memory

„LEMMY“ (2002/06) von Peter Sempel, in 2nd year of memory.

Ein persönlicher Film über Lemmy Kilmister, die grosse Legende des HeavyRock, des Rock ´n Roll, über 4 jahre gedreht, bei Konzerten vor, auf, hinter der Bühne , bei ihm zuhause in Los Angeles, sowie im „Rainbow“. Seinen 2 genialen Mitmusiker Phil Campbell und Mikkey Dee, team, Fans, Freunde, Sohn Paul, und 1 Woche in Brakel (Lüneburger Heide) bei Platten-Aufnahmen im HeavyRockStudio. Aus vielen Blickwinkeln, auch stille und nachdenkliche, sehrdeutlich gegen Faschismus, gegen Politik und Religionen, und mit seinem besonders trockenen Humor.

Einige Specialguests: Slim Jim, Brian May, Corey (NasvillePussy), Doro, Girlschool, Uriz von Oertzen, … / Songs u.a.: Ace Of Spades, Lost in The Ozone, Overkill, Born To Raise Hell, Orgasmatron, …  Drehorte: Hamburg, Berlin, Wacken, London, Belgien, Los Angeles…

http://www.sempel.com
http://☻.gg/LEMMY
http://🎸.☺️.gg

28. Dezember 2017, 19:30 Uhr
„LEMMY“ (2002/06), in 2nd year of memory
Galerie Genscher, Marktstr. 138, Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg – BKM –

 

07.04.2017
Drei Filme über drei Väter

Die Galerie Genscher zeigt drei filmische Positionen die sich auf jeweils unterschiedliche Weise den Vätern der Filmemacher annähern. Durch alle Filme zieht sich als gemeinsames Motiv eine erfundene Geschichte als Beweis und Aneignung der oft als Floskel empfundenen Zuneigungsbekundung.
Im Gespräch beleuchten die Künstlerinnen Badrieh Wanli ,Serena Ferrario und Kenneth Dow ihre filmische Auseinandersetzung mit ihren Vätern, und der Rolle des fiktionalen in der Erzälung ihrer Familiengeschichte.

Beginn 20 Uhr
Einführungsgespräch ab 21 Uhr

Samstag und Sonntag
jeweils 16-19 Uhr geöffnet

Badrieh Wanli
Vaterlachen
4:58 Minuten, 2014

Serena Ferrario
thisismyfather
5:34 Minuten, 2015

Kenneth Dow
How it fell off a ship
21:51 Minuten, 2016

07.04.2017
Filmscreening
Drei Filme über drei Väter

Das Screening findet statt in Kooperation mit der Neuen Kunsthalle Stuttgart.

Mit freundlicher Empfehlung,

Dr. Park Genscher

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
https://galerie-genscher.com/
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

 

JUN 01, 21:30h KAZUO OHNO JUST VISITING THIS PLANET – Ein Film von Peter Sempel

blixa JUST VISITING SCHUBERT

Am 01. Juni 2010 schwebte Kazuo Ohno davon, mit 103 Jahren. Kazuo, Legende des Butohtanzes, bezeichnete sich als „old horse with young heart“.

Inspiriert durch den deutschen Ausdruckstanz der 20´er und Flamenco, begruendete er Ende der 50´er mit Tatsumi Hijikata den „Butohtanz“:
der Schritt, der Tanz ins Dunkle, im Dunkeln…
Auch als Protest gegen die Amerikanisierung Japans nach dem verlorenem Krieg.
Und als Dankbarkeit an Freude und Schmerz, ans nackte Leben.

Peter Sempel wurde von Kazuo gebeten „seine westliche Musik“ einzubringen,
in mehreren Jahren entwickelte sich ein dokumentarischer Musikfilm, mit Schubert „Die Winterreise“ (2 Lieder vorgetragen von Blixa Bargeld),
Einstuerzende Neubauten, Abwaerts, Yello, Verdi, Schumann…
Immer wieder auch Tiere: Pferde, Loewen, Giraffen, Affen, Katzen, Schlangen, Fische, Baeume, und seine Frau Chie, Sohn Yoshito,
ebenso Schueler und Freunde, wie z.B. Tomiko Takai, Ko Murobushi, Urara Kusanagi, Tanya Khabarova…
Kazuo: „When everybody says no, you can say yes“, dann kippt er sich 5 Teeloeffel Zucker in den Tee, und lacht… .
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www.blacksunflower.com

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KAZUO OHNO JUST VISITING THIS PLANET

Ein Film von Peter Sempel
01.06. 2015, 21:30 Uhr
 
Galerie Genscher /Park
Millerntorplatz 27– 48
20359 Hamburg
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg und Hanse Repair, in Kooperation mit „Planten un Blomen“.

Dandy

29.06.2013, 21h

Dandy ein Film von Peter Sempel.

Vorfilm: „Daniel Richter Gewinnt Finkenwerder“, 5 Min.

Rezeption der Galerie Genscher
Karolinenstrasse 8
20357 Hamburg
presse@galerie-genscher.com
mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

Johann Lurf Nacht

01.08.2011, 21:30h – 09:30h

Johann Lurf Filmnacht mit Johann Lurf und Björn Last

„Am 1. August lädt die Galerie Genscher und meine Wenigkeit wieder zu einem kleinen Kinoabend in der Marktstraße ein. Zu Gast diesmal den österreichischen Filmemacher und Künstler Johann Lurf, der mit seinen experimentellen Werken irgendwo zwischen Strukturalismus und Found-Footage nur sehr unzureichend einzuordnen ist. Ich führe durch den Abend. Es wird bestimmt spannend, lustig und berauschend! Unbedingt kommen!“

Eintritt: 3€

„Galerie Genscher“, Marktstraße 137 – 139, 20357 Hamburg

http://johannlurf.net/de/

http://galerie-genscher.co​m/

Vielen Dank an Christopher Mond

Flamenco Mi Vida

31.07.2011, 21.02h with Peter Sempel

Flamenco Mi Vida

Flamenco Mi Vida

FLAMENCO MI VIDA,MESSER DES WINDES (94min, 35mm/dvd,2007/8)
Ein „cinema-direct“-film, collage Flamenco Puro und Moderno, alt+jung,anfaenger+Meister, gitanos,… 2jahre gedreht: Andalusien, Cairo, Indien, Japan… in den Strassen, Feldern, Dichter, Lorca, Tiere,… Freude, Schmerz, Verlorenheit, lustig, absurd, verrueckt, emotionenhochzehn…
Musik von Alegria bis Martinete, Indien, Cairo, Underground und Rock.
Matilde Coral (Professorin und „Institution“ in Sevilla) lachend:
„Flamenco ist mein Leben, wie Bakterien in meinem Atem, Ich bin masochistisch!“
MIT
Matilde Coral, El Pele, Soraya Clavijo, Andrés Marin, Diego Moron, Cynthia Cano,Dieter Meier, Maria Serrano, JuanCarlosLerida, Maria Perez,José Valencia, Julian Estrada, JuanPolvillo, Manual Silveria, MiguelEglesias,RafaelTrenas, Manuela Reyes, ElenaVico&Melchor de Cordoba, UraWarisaya,MusicEnsembleOfBenares,uvm…
MUSIK:von Buleria bis Martinete,Neubauten,AsmusTietchens,Yello,OriolRosell, WustElBaladBand…,Pferde..
/bei der span.Premiere-Bienal De Flamenco, Sevilla 2008, wurde der film besonders von den Gitanos gefeiert, mit whisky in poligono sur, bis 5uhrmorgens…

Einritt: 3€

Peter Sempel
www.blacksunflower.com

Vielen Dank an Christopher Mondt,
http://filmprojektion.de

Maschinenkampf

Maschinenkampf 18. Juni 2011, 21h.
Maschinenkampf

Maschinenkampf, 1992 Franz Xaver, Leo Schatzl

1992 wurde auf einem Industriegelände in Voest ein Kampf von selbstgebauten Maschinen zwischen Franz Xaver und Leo Schatzl ausgetragen. Eine Wette, die via Bildtelefon vom Vöeest-Werksgelände (Contained) in die Stadtwerkstatt Linz, nach Kassel und Wien übertragen wurde.

Ein Monat war Zeit, eine Maschine mit max 200Ps, max 6000kg und einem maximalen Kampfradius vom 6m zu bauen…

„Maschinenkampf“ am Samstag, den 18. Juni 2011, 21h
in der Galerie Genscher, Marktstraße 138 (Hinterhof)

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

Lemmy

Lemmy von Peter Sempel, Freitag, den 17. Juni 2011, 21.32h

Der Filmautor ist anwesend. Durch das Programm führt Björn Last. Eintritt: 3€, Einlass ab 20.32h.

ps
> der lemmyfilm ist echtgut, fuer fans Und nichtfans,(jonas mekas meinte, er sei mein besterfilm,(das denk aber nicht)), anyway, ….,
> …kein mtv-heavyrockdoku, eher das gegenteil…

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno in Memoriam

JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-Filmshow, 01. Juni 2011, 21h. Ein Film von Peter Sempel.
JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-FilmshowIn Memoria des im letzten Jahres mit 103 davongeschwebten “old horse with young heart”, der Legende des Butohtanzes. Es wird schön. Versprochen – der Filmautor ist anwesend, durch das Programm für Björn Last, Eintritt: 2 Euro, Einlass: 20:30h.
JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-Filmshow
am Mittwoch, den 01. Juni 2011, 21 Uhr
in der Galerie Genscher, Marktstraße 138 (Hinterhof)


http://www.blacksunflower.com

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

„Flexibles Flimmern“ und Festivallounge des Japan Filmfests Hamburg

26. – 30. MAI 2010
Zusammen mit dem mobilen Kino „Flexibles Flimmern“ gestaltet das Japan Filmfest Hamburg die Räume der Galerie Genscher zur Festivallounge. Hier kann man „Freund/Freundin des Filmfestes“ werden oder die Leute hinter den Kulissen kennenlernen. Geöffnet ist die Lounge während des Filmfests täglich von 17.00 h bis 20.00 h. Teilname am Filmprogramm nach vorheriger Anmeldung.

http://www.jffh.de

FILMABENDE

FR18.09

SA19.09

FILMABENDE

AMOR o MUERTE, MATTHIAS SANTIAGO STAEHLE, CHILE 2009, (30 min.)

RITUAL DER SCHWARZEN SONNE, GERD ROSCHER, MEXICO 2001, (75 min.)

STANSTED, KARSTEN WIESEL, 2009, (6 min.)

EBBE, ARTHUR OLESZCZUK, D, 2008, (11 min.)

AGADIR, TIM LEE, D, 2008, (7 min.)

7 MINUTEN, MICHAEL HEERING, D, 2007, (16 min.)

NEUKLOSTER 1-5, MATHIS MENNEKING, D, 2007, (4 min.)

IN DER SCHOKOLADENFABRIK

FR 18.09.09 UND SA 19.09.09 EINLASS 20 h BEGINN 21 h

MARKTSTRASSE 138 20357 HAMBURG www.schokoladenfabrik.org


Salvador ist chilenischer Abstammung, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen. Seine Mutter musste 1973 aus politischen Gründen

während des Militär- Putsches von Pinochet gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende aus Chile fliehen. Sie hat ihren

Frieden mit der Geschichte im Vergleich zu Salvador gemacht und sieht es deswegen nicht gerne, dass ihr Sohn sich politisch engagiert

und immer noch an den alten Idealen des Sozialismus festhält.

www.amor-o-muerte.com

Aus der explosiven Mischung von Geldnot und künstlerischem und politischen Idealismus heraus gründet Salvador zusammen mit seinen

beiden besten Freunden Marc und Aslan eine politische Initiative deren erste, scheinbar harmlose Aktion eine 68er Party ist.

„Vor sechzig Jahren brach der Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Antonin Artaud in den Norden Mexikos auf, um dort die Rituale der Tarahumara-Indianer

kennenzulernen. Diese Fahrt hat er in mehreren Aufsätzen beschrieben. Ritual der schwarzen Sonne rekonstruiert die Reise Artauds in die Sierra Tarahumara und die

Eindrücke, die sie hinterließ – von den Tänzen in den Missionsstationen bis zu den Peyote-Ritualen des Schamanen.

Hinter der Angst und Faszination der Fremde stand bei Artaud die Ahnung von einer anderen Ordnung. „Ich werde das wirkliche Drama finden“, schrieb er, „es muss

nicht unbedingt auf der Bühne sein.“

Es handelt sich um eine gewöhnliche Nacht an dem Londoner Flughafen. Keine Seuche,

kein Unwetter, Krieg und keine Verfolgung sondern lediglich die Tatsache, dass

die billigsten Flüge diejenigen sind, die kurz vor oder kurz nach der nächtlichen Pause

am Flughafen starten oder landen, veranlasst die Menschen dazu die Nacht in

einer solchen Umgebung zu verbringen.

Die voyeuristische Kamera thematisiert privates Verhalten an einem öffentlichen Ort.

Nicht nur die besondere Situation an diesem Londoner Flughafen wird dokumentiert,

sondern auch die Unsicherheit der Menschen, wie sie mit der besonderen Beobachtungssituation

umzugehen haben.

Im Norden, ein Wagen durchbricht die frühen Morgenstunden. Ein Mann fährt, eine

Frau liegt auf dem Rücksitz. Er fährt sie an´s Meer. Er vertreibt sich die Zeit. Die

beiden treffen sich am Wasser wieder. Ein Knopf wird plötzlich verschluckt. Ein

Rettungsschwimmer beginnt seinen Dienst, und ein Tag vergeht. Bei Ebbe ist es

überall viel zu flach, man sollte besser später wiederkommen wenn Flut ist.

„ EBBE „ ist ein Roadmovie welches stehen bleibt, umherschaut, verweilt, sich die

Zeit nimmt, sich die Zeit vertreibt, und von der Geschichte und dem Lebensgefühl

zweier junger Menschen erzählt.

http://www.oleszczuk.de/

Eine verrückte Idee durchbricht den Ehealltag eines in die Jahre

gekommenen Paares: Um sich und seiner Frau eine Reise

zu finanzieren, schlägt der Mann einen fingierten Unfall vor, bei

dem er seinen Daumen verliert. Mit der anfallenden Versicherungssumme

könnten sie sich anschließend ihren Traumurlaub

in Agadir finanzieren. Das einzige Problem: seine Frau soll ihm

dabei behilflich sein den Daumen abzuschneiden.

Unter Verwendung verschiedener Filmformate entfaltet sich eine kryptische Geschichte. Im

Zwischenraum dessen, was als wirklich oder fiktiv, real oder irreal, vergangen oder gegenwärtig

markiert ist. Materialsprünge greifen in die Handlung ein. Es entsteht ein Spielraum für neue

Beobachtungsperspektiven.

http://www.7minuten.com

GALERIE GENSCHERSCHOKOLADENFABRIKKAROVIERTEL, HAMBURG

FILMABEND

UnbekanntBitte besuchen Sie das Hamburger Gängeviertel, informieren Sie sich über die Gentrifizierung dort und anderswo in dieser Stadt und zeigen Sie ihre Unterstützung. Komm in die Gänge.  http://www.gaengeviertel.info

MIKROFAN EIN FILM VON MATTHIAS STAEHLE

13. JULI  2009 | 20 UHR

MIKROFAN | EIN FILM VON MATTHIAS  SANTIAGO STAEHLE

Sam ist Rapper, wie seine besten Freunde auch. Rund um einen Bolzplatz in Hamburg-City, beschattet von drei Wolkenkratzern, leben sie in den Tag hinein und lieben ihre Musik. Als einer der Freunde eine Affäre mit Lisa, Sams langjähriger Freundin beginnt, kehrt zornige Stille ein, bis der Mikrofan das Wort ergreift…

„Ein tolles Talent wird sichtbar.“
Heinz Badewitz, Festivalleiter Internationale Hofer Filmtage

„Ehrlicher als »Absolute Giganten«, mehr Herz als »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins«. Mein liebster Hamburgfilm!“
Benjamin Maack, Hamburger Autor

„Die in Mikrofan erzählte Geschichte ist nicht neu, aber klischeefrei und in starken Bildern gezeigt. Ein bisschen wie Larry Clarks »Kids« für Hamburg, in zehn Jahre älter und ohne dessen Eskalationslogik – was das Ganze zu einem sehr anderen, sehr guten Film macht.“
Michael Weiland, Szene Hamburg

„»Mikrofan« ist ganz groß, auf vielen Ebenen. Ich schaue den Menschen sehr gerne zu, integer schauen sie von der Leinwand… eben keine Schauspieler. Sie sind da, agieren, reagieren, kreieren und sind verdammt gut dabei. Ich mag den Spagat zwischen Chaos und absoluter Reduktion, zwischen dokumentarisch und fiktiv…“
Sabine Timoteo, Schauspielerin

„Matthias Santiago Staehle, darf man wohl als den neue Fassbinder ansehen. Seine Geschichten sind unmittelbar aus dem Leben gegriffen. Mit Mikrofan gibt Staehle dem Deutschen Film das zurück, was wir so lange vermisst haben: Authentizität…“
Kevin Fish, Girl.Tv