Was geschah in Genf

21.10.2011 -30.10.2011 „Was geschah in Genf“
Marion Walter, Florian Tampe, Christiane Schuller

„Was geschah in Genf“

Geehrte Leser,

vor ein paar Wochen waren wir vier im Rahmen von „espace temporaire“ in der Schweiz.

Wir vier sind Marion Walter, Christiane Schuller, Florian Tampe und Heizer.
DETOX IV war eine interaktive Installation im Öffentlichen Raum,
eine intime Immobilie am Straßenrand.

Das war in Genf.

Als vorläufigen Abschluss dieser Arbeit laden wir euch ein unsere Ausstellung
„Was geschah in Genf ?“ zu besuchen.

Diesmal in der Galerie Genscher in der Marktstrasse 138 in Hamburg.

Wir würden uns freuen euch bei der Vernissage am Freitag,
den 21.10.2011 von 19Uhr – open end,

oder an folgenden Tagen begrüßen zu können:
22.10.11: 15 – 22Uhr
23.10.11: 15 – 19Uhr
25.10.11: 18 – 21Uhr
26.10.11: 18 – 21Uhr
27.10.11: 18 – 21Uhr
28.10.11: 18 – 22Uhr
29.10.11: 18 – 22Uhr
die Finnissage findet am Sonntag, den 30.10.2011 ab 15uhr statt.

Viele Grüße,
das DETOX IV-Team
Marion Walter, Florian Tampe, Christiane Schuller
Opening: 21.10.2011, 19h
Galerie Genscher
Marktstraße 137 – 139
20357 Hamburg

Sich Milieu

30.09.2011, 19h Sich Milieu

fotografische Forschungen

„Milieu soll als gemeinsamer Reduktionsraum begriffen werden, den Subjekte erlebnisqualitativ wahrnehmen,

als struktureller Konsens in einem System aus diesen Verdichtungen, die sich gegenseitig durchdringen und

fließend ineinander übergehen. Reduktion betrifft die Momente, die den Konsens hervorrufen und so zu

Phänomenen generieren können.“

Haak Wöhler Putensen Lehmann Lüschen Haas Emde

vom 30.09.11 bis 04.10.11

in der Galerie Genscher

Vernissage ist am 30.9.11, um 19h.

Öffnungszeiten: 16-20h

Galerie Genscher, Marktstrasse 138, 20357 Hamburg

Interventionen im Raum

23.09.11 19 Uhr
Julia Calvo – Tim Schütz
vom 23.09.11 bis 28.09.11
Julia Calvo und Tim Schütz entnehmen der großen grauen gebauten Utopie, dort draußen, das Material und überführen es in eine spannungsgefüllte Leichtigkeit, simplifiziert im Horizont einer neuen Ordnung. Wasser und Licht als Element von Landschaft stehen dem kalten und spröden Material Beton in Korrelation. – Die Fundamente lösen sich auf im Euklidischen Raum.

WRY!

09.09.2011, 19h „WRY!“

Das Künstlerhaus Wendenstraße zu Gast in der Galerie Genscher

mit Arbeiten von

Alex Strehl
Cathrin Ulikowski
Nikola Hartl
Michael Göster
Helge Meyer
Josephin Böttger
Hartmut Gerbsch
Nando Vivas
Hannes von der Fecht
Ari Goldmann
Tobias Sandberger
Julia Maiquez Esterlich
Silvia von Pock
Lena Schmidt
Vera Freudmann
Hermann Rekerb
Boje Arndt Kiesiel
Holger Kirk
David Marquard
Julian Sippel

Konzert Nelly Boyd
Sonntag, 11. September, 18:00 Uhr
http://www.nellyboyd.org

Vernissage
Freitag, 9. September, ab 19:00 Uhr

Öffnungszeiten
10. September von 16 bis 22 Uhr
11. September von 16 bis 20 Uhr

Galerie Genscher
Marktstraße 138
Hinterhof
20357 Hamburg

http://www.wendenstrasse.org
https://galerie-genscher.com

Street Art Street Live Steet Fight

03.09.2011, 19h „Street Art Street Live Steet Fight“

Rolf Evers lädt zum 3.09.2011 um 19.00 Uhr zur Fotoaustellung „Streetart, Streetlife, Streetfight“ in die Galerie Genscher Marktstrasse 138 Karolinenviertel, 20357 Hamburg ein. Und zeigen im Herzen der Stadt sieben Fotografen, die auf Sankt Pauli leben, lieben und arbeiten. Von drinnen nach draussen, Lebendiges, Schmutziges, Inszeniertes. Oliver Giezma legt auf, For Evers startet die Slideshow, Carola Wineberger zeigt ein florales Objekt und Elena Getzieh hat die Genscher Asphalt Action Doku “ Bituminöse Demontage“ frisch geschnitten.

Galerie Genscher /
Schokoladenfabrik
Marktstraße 138
20357 Hamburg

Passive Synthese

07. – 15.10.2011

„Passive Synthese“

mit

Molina Ghosh
Mark Matthes
Hendrik Voerkel
Robert Wegener

(Malerei/Objekte/Installation)

„Passive Synthese“

„Der Mensch ist nichts als die Verknüpfung von Verhältnissen, und sie nur sind es, die für den Menschen zählen.“ (Saint-Exupéry)

Durch die unterschiedlichen Herangehens- und Sichtweisen an das Phänomen der Wahrnehmbarkeit von Vergangenheit entsteht in der Zusammensetzung der vier künstlerischen Positionen eine „passive Synthese“.
Die vier in Leipzig arbeitenden Künstler betreiben jeweils eine Art der Spurensicherung mittels Einarbeitung von Fundstücken. In Form von Installation, Malerei und Objekten werden Modelle innerer und äusserer Wirklichkeit beschrieben, die vom universell Urbanen, oder der ostdeutschen Kultur erzählen können. Gleich einer Ruine, wird ein fragmentarischer offener Raum geschaffen, in dem die Künstler authentische Spuren oder falsche Fährten hinterlassen.

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MOLINA GHOSH

Oliver Kossack
„Abdrücke des Lebens“

„Wir leiden an unserer Isolierung in der diskontinuierlichen Individualität.“
(Georges Bataille, Die Erotik)

Die Ausstellung „Im Wald sind keine Räuber“ von Molina Ghosh besiedelt den affektiven Raum zwischen Realität und Ideal. In den Objekten, Skulpturen und Fotoarbeiten der Künstlerin formuliert sich dieser durch eine äußerst subjektive Gratwanderung zwischen emotionalen Zuständen und universellem Zeichen. In „Im Wald sind keine Räuber“ treffen Modelle innerer und äußerer Wirklich- keit aufeinander. Einem Eindringen oder Verlorensein in dem dichten Wald der subjektiven Innerlichkeit, steht das Agieren oder das, sich Verlieren in der Außenwelt gegenüber. Hüllen – wie die des Hauses, der Kleidung und letztend- lich der Natur, die den Menschen umgibt – verdecken und schützen das Indivi- duum und sein inneres Wesen von äußeren Einflüssen. Gleichzeitig bieten sie dem Menschen sinnliche Zwischenräume und sensitive Schnittflächen, in denen er auf die Welt reagiert und in denen intersubjektive Kommunikation und soziale Interaktion stattfinden.
Das Bild gibt die Realität wieder, dient aber auch der Realität als Modell. Das Eigene drückt sich am Anderen ab. Das Andere ernährt, durchdringt und trägt das menschliche Subjekt, welches, wie in der Skulptur „Maß“ in die Welt ge- worfen ist und mit ihr klarkommen muss. Die Natur, als Triebkraft allen Lebens, trägt den Menschen, lässt ihn wachsen und treiben, mitunter bis an die physi- schen Grenzen des Seins – und darüber hinaus, in Bereiche der reinen Seele.
In der Installation „Haus“ schwebt ein, aus alten Häusern und Fabriken ge- borgenen Holzbrettern zusammengesetzter, Baukörper leicht über dem Boden. Ohne Fundament, Fensterlos und mit verriegelter Tür, schwebt das Haus in einem Zustand der prekären Balance: die gewisse Leichtigkeit dieser Situation entsteht natürlich nur durch den ausgelagerten Ballast am anderen Ende des Seils, der als Gegengewicht vitaler Bestandteil der Gesamtkonstruktion ist.
Mit seismographischem Gespür findet Molina Ghosh Objekte, Sinnbilder, um mit den eigenen Widersprüchen beim Überwinden der Kluft zwischen Ideal und Realität produktiv umzugehen.

Molina Ghosh, „Haus“, 2011

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MARK MATTHES

Die Phänomene der Informationsüberlagerungen und der stadträumlichen Schichtungen von Formen sind grundlegend für die Kunst von Mark Matthes. Harte Kanten und weiche Übergänge, Brüche und Additionen, realistisches Abbild und abstraktes Zeichen überlagern sich in seinen synthetischen Stadtportraits vor und hinter einem durchsichtigen Bildträger. So lassen die Raumschichten die Wahrnehmung über die verschiedenen Ebenen des Materials zu einem eigenen multiperspektivischen Bildraum finden. (Hajo Schiff)

Mark Matthes, o.T., 2010
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HENDRIK VOERKEL

Hendrik Voerkel hinterfragt in seinen Ölbildern die gebauten Lebenswelten zeitgenössischer Stadträume. Gezeigt werden entvölkerte Großstadthüllen, in welchen den modernen, funktionellen Gebäuden zugleich etwas ruinenhaftes zufällt. Es sind Raumerscheinungen der globalisierten Großstadt, die sich wiedererkennen aber nicht verorten lassen. Die Kombination von aus scharfkantigen Flächen zusammengesetzter Architektur und zum Teil bonbonfarbener pastoser Materialität lässt die Stadtbilder in der Balance zwischen real erscheinender Raumsituation und Spielzeug-Künstlichkeit. Das mitschwingende Entfremdungsgefühl und die unterschwellige Unheimlichkeit der menschenleeren Stadträume erzeugen eine unbehagliche Grundstimmung

Ghosttown Electric, 2009, 140 x 190 cm

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ROBERT WEGENER

Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit Robert Wegeners bezieht sich auf die DDR-Kultur, die Vergangenheit und deren Nachwirken auf die Gegenwart. Das Sammeln und Ordnen, Analysieren und Archivieren als Handeln bestimmen diese Arbeitsweise.
Durch wissenschaftliche Methoden der Archäologie wie Ausgrabung, Datierung, Dokumentation und Archivierung, die wiederum durch künstlerische Methoden der Manipulation, absurde Neukombinationen, Isolation oder Nachahmungen aufgebrochen werden – entsteht ein subversives rereading von Zeichen, die ihre ursprüngliche Herkunft zwar nicht verleugnen, aber im neuen Kontext andere Bedeutungsebenen entfalten und Einsichten vermittelt.
Die dabei angesprochenen Themen sollen in die Tiefen und Zwiespälte menschlichen Handels weisen, damit die Arbeiten immer wieder zur Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen Identität anregen.


Robert Wegener, Russische Zeitungen, 2008, 450 x 270 cm

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ELUSORIA

26.08. – 01.09.2011 ELUSORIA mit
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal

ELUSORIA
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal

Abstrakte Malerei und abstrakte Fotografie stehen beide ihrem Wesen nach nicht auf festem Grund. Sie verweisen nicht auf einen benennbaren Bezug, eine im Objekt anzugebende Adresse. Eben dieser schwankende Grund ist auch Gegenstand der kunstwissenschaftlichen Kritik an der Abstraktion. Dennoch und dies machen die Arbeiten von Stefan Gebhardt und Frederick Vidal deutlich, verbirgt sich gerade eben hier jene Offenheit, die dem ästhetisch Abstrakten eine besondere Bedeutung zukommen lässt.

Das Illusive trifft auf das Elusive: ein spielend Wünschendes – das Wunschbild – auf das schwer Fassbare, schwer Bestimmbare – das abstrakte Bild.

Wer diese Bilder mitbringt – die beiden Künstler oder der Besucher – wird der Betrachter selbst entscheiden müssen.

ELUSORIA mit
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal
Eröffnung: 26.08. 2011, 19h
Galerie Genscher
Markstraße 137 – 139
20357 Hamburg

Johann Lurf Nacht

01.08.2011, 21:30h – 09:30h

Johann Lurf Filmnacht mit Johann Lurf und Björn Last

„Am 1. August lädt die Galerie Genscher und meine Wenigkeit wieder zu einem kleinen Kinoabend in der Marktstraße ein. Zu Gast diesmal den österreichischen Filmemacher und Künstler Johann Lurf, der mit seinen experimentellen Werken irgendwo zwischen Strukturalismus und Found-Footage nur sehr unzureichend einzuordnen ist. Ich führe durch den Abend. Es wird bestimmt spannend, lustig und berauschend! Unbedingt kommen!“

Eintritt: 3€

„Galerie Genscher“, Marktstraße 137 – 139, 20357 Hamburg

http://johannlurf.net/de/

http://galerie-genscher.co​m/

Vielen Dank an Christopher Mond

Flamenco Mi Vida

31.07.2011, 21.02h with Peter Sempel

Flamenco Mi Vida

Flamenco Mi Vida

FLAMENCO MI VIDA,MESSER DES WINDES (94min, 35mm/dvd,2007/8)
Ein „cinema-direct“-film, collage Flamenco Puro und Moderno, alt+jung,anfaenger+Meister, gitanos,… 2jahre gedreht: Andalusien, Cairo, Indien, Japan… in den Strassen, Feldern, Dichter, Lorca, Tiere,… Freude, Schmerz, Verlorenheit, lustig, absurd, verrueckt, emotionenhochzehn…
Musik von Alegria bis Martinete, Indien, Cairo, Underground und Rock.
Matilde Coral (Professorin und „Institution“ in Sevilla) lachend:
„Flamenco ist mein Leben, wie Bakterien in meinem Atem, Ich bin masochistisch!“
MIT
Matilde Coral, El Pele, Soraya Clavijo, Andrés Marin, Diego Moron, Cynthia Cano,Dieter Meier, Maria Serrano, JuanCarlosLerida, Maria Perez,José Valencia, Julian Estrada, JuanPolvillo, Manual Silveria, MiguelEglesias,RafaelTrenas, Manuela Reyes, ElenaVico&Melchor de Cordoba, UraWarisaya,MusicEnsembleOfBenares,uvm…
MUSIK:von Buleria bis Martinete,Neubauten,AsmusTietchens,Yello,OriolRosell, WustElBaladBand…,Pferde..
/bei der span.Premiere-Bienal De Flamenco, Sevilla 2008, wurde der film besonders von den Gitanos gefeiert, mit whisky in poligono sur, bis 5uhrmorgens…

Einritt: 3€

Peter Sempel
www.blacksunflower.com

Vielen Dank an Christopher Mondt,
http://filmprojektion.de

Maschinenkampf

Maschinenkampf 18. Juni 2011, 21h.
Maschinenkampf

Maschinenkampf, 1992 Franz Xaver, Leo Schatzl

1992 wurde auf einem Industriegelände in Voest ein Kampf von selbstgebauten Maschinen zwischen Franz Xaver und Leo Schatzl ausgetragen. Eine Wette, die via Bildtelefon vom Vöeest-Werksgelände (Contained) in die Stadtwerkstatt Linz, nach Kassel und Wien übertragen wurde.

Ein Monat war Zeit, eine Maschine mit max 200Ps, max 6000kg und einem maximalen Kampfradius vom 6m zu bauen…

„Maschinenkampf“ am Samstag, den 18. Juni 2011, 21h
in der Galerie Genscher, Marktstraße 138 (Hinterhof)

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

Lemmy

Lemmy von Peter Sempel, Freitag, den 17. Juni 2011, 21.32h

Der Filmautor ist anwesend. Durch das Programm führt Björn Last. Eintritt: 3€, Einlass ab 20.32h.

ps
> der lemmyfilm ist echtgut, fuer fans Und nichtfans,(jonas mekas meinte, er sei mein besterfilm,(das denk aber nicht)), anyway, ….,
> …kein mtv-heavyrockdoku, eher das gegenteil…

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno in Memoriam

JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-Filmshow, 01. Juni 2011, 21h. Ein Film von Peter Sempel.
JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-FilmshowIn Memoria des im letzten Jahres mit 103 davongeschwebten “old horse with young heart”, der Legende des Butohtanzes. Es wird schön. Versprochen – der Filmautor ist anwesend, durch das Programm für Björn Last, Eintritt: 2 Euro, Einlass: 20:30h.
JUST VISITING THIS PLANET, Kazuo Ohno-Memoria-Filmshow
am Mittwoch, den 01. Juni 2011, 21 Uhr
in der Galerie Genscher, Marktstraße 138 (Hinterhof)


http://www.blacksunflower.com

Vielen Dank an Christopher Mondt,  http://www.filmprojektion.de

RIGHT TO THE CITY

03. + 04. Juni 2011 „RIGHT TO THE CITY“

Die Grundlage der Idee einer Sozialen Plastik ist jeder Mensch, der durch Denken und Sprache soziale Strukturen entwickelt. Diese Entwicklung der Gesellschaft ist ein kontinuierlicher kreativer Prozess. Die Aufgabe der Kunst ist es, dem Menschen diesen Prozess bewusst zu machen. Wir fordern von der Kunst, als interdisziplinäre Sprache zwischen Natur und Mensch in Bezug auf die bestehende Umweltproblematik zu vermitteln.

Um zeitiges Erscheinen wird gebeten, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Freitag, den 03. Juni 2011

11h – 12.30h: „No Land – No House – No Vote!“ (engl.)

15h – 16.30h: „Urban Gardening—as a manifold force of the right to the city“ (engl.)

17.30h – 19h: „Oekologie, Kontrolle & ökonomische Verwertung öffentlicher Räume in der neoliberalen Stadt – Ecology, control & economical utilization of public areas“ (deutsch)

Samstag, den 04. Juni 2011

11h – 12.30h: „Printed City – magazine panel“ (engl.)

14h – 18h: „Wohnen mit Hartz IV/ SGB XII und Gegenwehr – Bundesweites Vernetzungstreffen“ (deutsch)

Näheres zu den Vorträge des Recht auf Stadt Kongresses findet sich auf der Homepage:http://kongress.rechtaufstadt.net/programm/