13.01.2017 OPENING:
U P P E R S T a T E
Jil Lahr

Die Zeit steht. #diezeitsteht
Jil Lahr
 14.–17.01.2017
Öffnungszeiten:
Sonntag, den 15.01.2017
15.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, den 17.01.2017
15.00 – 18.00 Uhr
Abholung der kauften Fotos am Dienstag, den 17.01.2017 ab 18.00 Uhr.
 
 
 
Die Zeit steht.


Die obere Ecke als Zeitvertreib. Ein Handy in der Hand.
Keine Zeit. Immer Zeit. Immer im Kopf. Immer dabei.
1%. Selbstgespräch im Dialog. Alles könnte gemeint sein.
Die Zeit bleibt nicht stehen wenn wir immer in Bewegung bleiben.
Im Gedenken an den Zustand. Glauben ist Sehen.
Morgens, Mittags, Abends, Nachts.

Wenn du Zeit hast, ist das gut.

 

UPPERSTATE
JIL LAHR
14.–17.01.2017
Opening: 13.01.2017, 19:42h
Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel
 
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze
 
https://galerie-genscher.com/
 
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

06.01.2017
Peinlich am Ende des Tunnels

Peinlich am Ende des Tunnels

Tintin Patrone, Rosh Zeeba, Joscha Hendricksen, Tim Huys und Freundinnen.


Die eigene Musik: Generell werden Männer seltener vom Gefühl der Peinlichkeit geplagt als Frauen. 28 Prozent hören hin und wieder Musik, zu der sie sich niemals öffentlich bekennen würden. Doch je älter wir werden, umso weniger sind wir bereit, uns zu verstellen. Während beispielsweise drei Viertel der über 55-Jährigen zu ihrem Musikgeschmack stehen, ist mehr als der Hälfte der Studierenden und Auszubildenden die eigene Playlist peinlich.

 

06.01.2017
Peinlich am Ende des Tunnels

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

https://galerie-genscher.com/

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

20.01.2017
Turandot – ein fiktionaler Essay

Turandot – Ausstellung und Lesung

Eine Pornodarstellerin bezichtigt ihren Ex-Freund der Vergewaltigung. Während Medien, feministische Gruppen und Porno-Fans gleich zu wissen meinen, wer die Wahrheit sagt und wer lügt, muss der Gerichtsprozess mangels Beweisen eingestellt werden – dabei gibt es sogar ein Video der Tat. Nach einer monatelangen Schlammschlacht, bei der es nur Verlierer gibt, greift die Klägerin schließlich zu einem Mittel, das in der Geschichte solcher Skandale wohl einzigartig ist…

Der Fall Gina-Lisa Lohfink und der Skandal um die amerikanische Pornodarstellerin Stoya dienten als Vorlage für diesen Essay, in dem die Grenze zwischen Fakt und Fiktion genauso schwer auszumachen ist wie die Grenze die zwischen Porno und Tatvideo, Wahrheit und Lüge, Opfer und Täter. Text von Viktor Szukitsch, Fotografien von Tomas Engel.

20.-22.01 von 18-24 Uhr: Ausstellung
20.01. um 21 Uhr: Autor liest
21.01. um 21 Uhr: Anna-Lena Hitzfeld (Schauspielerin) liest

http://www.vsfiction.com/
http://www.tomasengel-photography.com/
http://galerie-genscher.com/