I Sing The Body Electric
Das anatomische Orchester
27.02 – 01.03.2015
Vernissage, 26.02.2015, 20:00
Live Performances : 26.02. & 01.03., 20:00
Der Körper als Orchester, die Galerie als Organ.
24 Studierende aus Felix Kubins HfbK Klangkunst Kurs errichten ein anatomisches Orchester aus einzelnen künstlerischen Arbeiten, die den menschlichen Körper als Klangmaschine untersuchen. Die Ausstellung versteht sich als kollektives Experiment, bei dem Organe, Körperfunktionen und medizinische Abläufe als reine Klangquelle zum Einsatz kommen oder hinsichtlich ihrer symbolischen und kulturhistorischen Bedeutung interpretiert werden. Der Fokus liegt im akustischen Bereich. Wie bei einem Orchesterkörper wird auf das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente, die Erschaffung einer «anatomischen Dramaturgie» geachtet.
Das Ergebnis ist ein audiovisuelles Gesamtkunstwerk, das sich aus verschiedenen „klingenden Organen“ in Form von audiovisuellen Installationen und Performances zusammensetzt. Die Themen reichen von Hörstörung, Gleichgewicht und Schlaf  über Immunsystem und Verdauung bis zur Verwendung von Haaren als Musikinstrument.
Mit Arbeiten von Karla Bauer, Verena Buttmann, Ruben Christiansen, Florian Deeg, Finja Delz, Jakob Fließ, Pachet Fulmen, Abel Jaleta, Voula Germanakou, Carolina Garfo, Jules Hepp, Melina Kamou, Iason Leavitt, Charlotte Livine, Christopher Loy, Nele Lummitsch, Helge Meyer, Janosa Mike, Nele Möller, Serafima Orlova, Nina Ozan, Achiel Van den Abeele, Marie Vedel, Radoš Vujaklija.

I Sing The Body ElectricDas anatomische Orchester
27.02 – 01.03.2015Vernissage, 26.02.2015, 20:00Live Performances : 26.02. & 01.03., 20:00
Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.
Link zum Lageplan hier -> http://bit.ly/1ubxxr0
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg und Hanse Repair in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

I SING THE BODY ELECTRIC (PRESSE TEXT)
I SING THE BODY ELECTRIC (MATERIALIEN UND INFOS)



Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg – BKM –