10.–12.12.2016
KARENTO -STARK IM KOMMEN-

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KARENTO -STARK IM KOMMEN-
-Sina Brüggemann – Florian Huber-
10.12. – 12.12. 2016
Eröffnung: Samstag, 10.12.2016 ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: 11.12. – 12.12.2016 von 18 bis 22 Uhr

…Der Hund ist ein Kulturtier. Ein lebendiges Artefakt, das der Mensch in zehntausendjähriger Abhängigkeit nach seinen Bedürfnissen geformt hat. Der Köter wacht, schützt, führt, sucht und findet, hilft bei der Jagd und wärmt in kalter Nacht. Er ist des Menschen bester und treuster Freund – und begnügt sich, den Kot seines Herrchens fressen zu dürfen. So verwundert es nicht, dass auch noch heute viele Stadtmenschen ein solches Tier zum Begleiter erwählen, der ihnen Quell der Freude wie emotionale Stütze ist, und in dem sie über ihre Fürsorge für ihn Bedeutung und Befriedigung finden.

Das ist egoistisch und zu tiefst irrational, denn dem Hund kann diese Ausbeutung heutzutage nicht mehr gerecht werden. Auf die Ausführung dieser Feststellung wird verzichtet, weil es nicht nur den Rahmen sprengen würde, sondern diese auch für jeden klardenkenden Menschen trivial wäre, und vor allem, weil aus dieser kognitiven Dissonanz zwischen der Liebe des Hundehalters zu seinem Tier und der gleichzeitigen Ausbeutung, ja eben Misshandlung, die ja per se aus der Haltung des Hundes resultiert, heraus, überhaupt erst das interessante Phänomen erwächst, das hier erörtert werden soll: Die moralische Überlegenheit des Hundebesitzers über den Rest der Menschheit durch das Einsetzen eine Hundekotbeutels.

Gehen sie in den Park und schauen es sich an: Diese triumphierende Lächeln, die ganze vor Stolz triefenden Körperhaltung, dieses „schaut her, ich sammel die Scheiße ein!“. Verlieren Sie sich dabei in den Details. Die ältere, etwas aufgetakelte Dame mit dem roten Beutel – und Sie wissen, was rot an einer Frau bedeutet. Den ganzen besonders Umweltbewussten, der noch über den anderen Hundehaltern steht, weil er die alten Obsttüten von zu Hause mitbringt. Der Pragmatiker nutzt die kommunale Hundekotbeutelausgabestelle am Parkeingang. Und werden Sie sich dabei bewusst: Der Hundekotbeutel ist der moralisch-vergoldete Scheißhaufen auf dem irrationalen Kackberg der Hundehaltung…. (Text: SebastianWeissgerber)

 

 

KARENTO -STARK IM KOMMEN-
-Sina Brüggemann – Florian Huber-
10.12. – 12.12. 2016
Eröffnung: Samstag, 10.12.2016 ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: 11.12. – 12.12.2016 von 18 bis 22 Uhr

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

http://galerie-genscher.com/

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

 

26.11.2016
Eitle liebe idle sublime

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Weniger eine Krankheit als eine andere Art von Erkenntnis,
eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen. „I don‘t wanna fall in love, this world is
only gonna break your heart“

Ein ganzes Universum, in dem der Sex zum Apparat geworden ist. Es besteht aus Zerstückelungen und Überschneidungen, abgeschnittenen und transplantierten Brüsten, losgelösten Geschlechtsteilen, in denen sich die erotische Aggressivität der Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts offenbart und die Gewalttätigkeit einer Kultur vorgeführt wird, die einem Überangebot durch die Werbung inkl. der „social media“ ausgeliefert ist und keinen Weg mehr findet, die Einsamkeit zu durchbrechen, in der die Mitglieder eingesperrt sind.

Spätestens seit dem Mittelalter haben die abendländischen Gesellschaften das Geständnis unter die Hauptrituale eingereiht, von denen man sich die Produktion der Wahrheit verspricht.
Vom Geständnis als Garantie von Stand, Identität und Wert, die jemandem von einem anderen beigemessen werden, ist man zum Geständnis als Anerkennen bestimmter Handlungen und Gedanken als der eigenen übergegangen. Lange Zeit hat sich das Individuum durch seine Beziehung zu anderen und durch Bezeugung seiner Bindung an andere (Familie, Gefolgschaft, Schirmherrschaft) ausgewiesen; später hat man es durch den Diskurs ausgewiesen, den es über sich selbst halten konnte oder musste. Das Geständnis der Wahrheit hat sich ins Herz der Verfahren eingeschrieben, durch die die Macht die Individualisierung betreibt. Auf jeden Fall ist das Geständnis neben den Ritualen der Probe, neben der Bürgschaft durch die Autorität der Überlieferung, neben den Zeugenaussagen, aber auch neben den gelehrten Verfahren der Beobachtung und Beweisführung im Abendland zu einer der höchstbewerteten Techniken der Wahrheitsproduktion geworden. Die Wirkungen des Geständnisses sind breit gestreut: in der Justiz, in der Medizin, in der Pädagogik, in den Familien – wie in den Liebesbeziehungen, im Alltagsleben wie in den feierlichen Riten gesteht man seine Verbrechen, gesteht man seine Sünden, gesteht man seine Gedanken und Begehren, gesteht man seine Vergangenheit und seine Träume, gesteht man seine Kindheit, gesteht man seine Krankheiten und Leiden; mit größter Genauigkeit bemüht man sich zu sagen was am Schwersten ist; man gesteht in der Öffentlichkeit und im Privaten, seinen Eltern, seinen Erziehern, seinem Arzt und denen, die man liebt; man macht sich selbst mit Lust und Schmerz Geständnisse, die vor niemand anderem möglich wären – und daraus macht man dann Bücher (oder Bilder!). Man gesteht – oder man wird zum Geständnis gezwungen. Wenn das Geständnis nicht spontan oder von irgendeinem inneren Imperativ diktiert ist, wird es erpresst; man spürt es in der Seele auf oder entreißt es dem Körper. Seit dem Mittelalter begleitet die Folter wie ein Schatten das Geständnis und hilft ihm weiter, wenn es versagt: schwarze Zwillingsbrüder. Die waffenloseste Zärtlichkeit wie die blutigsten Mächte sind auf das Bekennen angewiesen. Im Abendland ist der Mensch ein Geständnistier geworden. (u.a. angelehnt an M. Foucault: Der Wille zum Wissen)

Wenn jeder anstatt einem neuen Fernsehgerät Frieden verlangen würde, dann würde es Frieden geben.

John Lennon

26.11.–7.12.2016
THE CLEAN EXCESS: FULMEN+SCHMIDT

Vernissage:     26.11.,19 Uhr
Konzert:         3.12. , 19 Uhr
Finissage:     7.12. , 19 Uhr

GALERIE GENSCHER
Marktstraße 138, Hamburg,
https://galerie-genscher.com,
geöffnet: mittwochs 18-20 Uhr
und nach Absprache 017638703098,

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

#eitle #liebe #idle #sublime

17.–19.11.2016
Weltraum | Stephan Jäschke

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W e l t r a u m
Stephan Jäschke

Eröffnung: Donnerstag, 17.11.2016 ab 20 Uhr
Künstlerführung: Samstag, 19.11.2016 um 17 Uhr

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2016 und treten in eine neue Phase der Menschheit ein. Die kommerzielle bemannte Raumfahrt wird uns in Kürze in den Orbit bringen. Jeder kann seinen eigenen Satelliten um die Erde schwirren lassen. Die Besiedelung des Mondes und des Planeten Mars rückt in greifbare Nähe. Von dort werden wir noch viel tiefer in den Kosmos vorstoßen. Wir werden schöner, gesünder und klüger sein als je zuvor. Unser Horizont erweitert sich, wird grenzenlos, schwerelos. Zeit und Raum beginnen sich zu krümmen, zu verdichten. Eine große und schöne Utopie ist wieder in unseren Köpfen. Wir verlassen den Planeten, lassen alles Leid und alle Sorgen zurück. Wir streifen unser T-Shirt über und zeichnen uns eine neue Welt. Eine neue Welt in einem neuen Raum. Alles wird gut sein.

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

12.–13.11.2016
Im Blitzlicht gerinnt die Milch

IM BLITZLICHT GERINNT DIE MILCH
Lutz Nikolaus Kratzer/Tomas Engel/Ricardo Cortez
zu Gast in der PILAR BAR
Samstag, 12.11.16 ab 20 Uhr
Sonntag, 13.11.16, 20 – 22 Uhr

 

Im Lichtblitz wiehert das Motiv grell auf.
Das Bewegte erstarrt und
wird sich seiner Selbst gewahr.
Die Nadel des Schmetterlingpräperators fixiert
das Tier im Vorbeiflug am Carport.
Ein Gesicht ist gerade dabei sich zu straffen und bündeln,
um sich im Höhepunkt frischforscher Sammlung
ablichten zu lassen. Ein verfrühter Blitz
lässt die Absicht vorteilhaft zu erscheinen,
zur Fratze gerinnen.

Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

 

10.–12.11.2016
Rot Blau

Timur Alexander El Rafai – Malerie

 

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Seine im Zeitraum 2011 bis 2014 entstandenen Bilder der Serie Rot vs. Blau beschreibt El Rafai als „Objekthaftigkeiten gänzlich unideologischer Natur, die mit dem Reiz des Rätsels (bzw. Rätsel des Reizes) der Malerei spielen wollen. Die in der reduzierten Realität dieser spezifischen Situation als möglich-komplementäre Primärfarben agierenden Antagonisten Rot und Blau erzeugen eine optische Unschärferelation, die verschiedene Fragen aufwirft. Fragen, die gleichsam naturwissenschaftlicher, ästhetischer und philosophischer Art sind. Fragen, die den physiologischen Aufbau des menschlichen Auges genauso betreffen, wie die neuronale Signalverarbeitung der Impulse im visuellen Cortex bei der Aussprache des Wortes Rot während des Betrachtens eines blauen Gegenstandes.“

Timur Alexander El Rafai – Malerie
4.11. – 6.11. 2016 zu Gast in der PILAR BAR

Eröffnung: Freitag, 4.11.2016 ab 22 Uhr mit El Rafai
Öffnungszeiten:  5.11. – 6.11.2016 von 18 bis 22 Uhr

 

c/o Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamburg /Karolinenviertel

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

29.10.2016, 20:00h
PILAR BAR & Filme die ich gemacht hab als ich auf meine Mutter aufpassen musste

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29.10.2016, 20:00 Uhr
Filme die ich gemacht hab als ich auf meine Mutter aufpassen musste – Mathis Menneking zu Gast bei Pilar Cruz

Der Videokünstler Mathis Menneking präsentiert Filme, die  im privatem Familienumfeld unter Gesichtspunkten der Fürsorge für seine Mutter entstanden sind.

 

Pilar Bar
c/o
Galerie Genscher
Marktstr. 138 /Hinterhof
Hamurg /Karolinenviertel

http://pilar.bar

U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg

21.10 – 12.11.2016 
PILAR BAR & The Feather Theories

PILAR BAR & The Feather Theories –


Pilar Bar

Pilar.Bar

Lass dich fallen,

lerne Schlangen beobachten, pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein,
mache kleine Zeichen, die „Ja“ sagen und
verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen, schaukle so hoch du kannst
mit deiner Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen,
verweigere „verantwortlich zu sein“,
tue es aus Liebe.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge,
bade im Mondlicht.
Träume wilde phantasievolle Träume,
zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert,
kichere mit Kindern, höre alten Leuten zu.
Spiele mit allem, unterhalte das Kind in dir,
du bist unschuldig, baue eine Burg aus Decken,
werde nass, umarme Bäume,
schreibe Liebesbriefe.

Susan Ariel Rainbow Kennedy

 

22.10. – 12.11.2016
PILAR BAR & The Feather Theories
Pilar Cruz & Special Guests
Opening: 21.10.2016, 20:30 Uhr

Die kubanische Performance-Künstlerin Cruz entwickelt über den Zeitraum von drei Wochen ein Environment, in dem sie eigene Arbeiten präsentiert sowie Beiträge  eingeladener Künstler_innen. In einer fiktiven Bar wird ein Dialog entstehen entlang verschiedener Themen aus den Bereichen Kunst und Wissenschaft. Unter Mitwirkung internationaler Künstler- und Musikerinnen wird sich das Environment im stetigem Wechsel entwickeln und verändern im Rahmen salon-ähnlicher Abende.

Galerie Genscher
Marktstraße 138 / Hinterhof
20357 Hamburg / Karolinenviertel
U2 Messehallen | U3 Feldstraße | S21 Sternschanze

Mit freundlicher Unterstüzung der Kulturbehörde Hamburg

17.09.2016
Erscheinungsformen

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Achtung! Zu viel Realismus macht stumpf und dröge!

Wir sitzen im Salon mit Albert von Schrenck-Notzing und halten seine warme Hand.

Ist das wirklich die schönste aller Welten?
Wir sagen ja.
Erscheinungen, Schwebephänomene und Stimmen aus einer anderen Sphäre durchdringen die jenseitige Welt und verschaffen sich Aufmerksamkeit.

Ein Gespenst geht um!

Heute wartet ein neuer Geist auf uns, ein ganz junger Geist.
Gestern trug er noch ein Haus auf dem Rücken.

Kinder kommt, wir gehen ins Licht.
Galerie Genschers Geist erwartet euch….

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Galerie Genschers Geist präsentiert:

„ERSCHEINUNGSFORMEN“

Video und Sound Installation
von
Jewgeni Roppel
und
Silvia Berger (Frau Kraushaar)

Special: Sufi-Özi-Bar
Getränke mit Geist zur Förderung der Schwebekraft

Ort: Künstlerhaus Vorwerkstift (Garten)
(bei Regen in der Galerie)
Vorwerkstraße 21
20357 Hamburg

Opening:
Samstag 17. September
ab 19 Uhr

 

 

http://www.jewro.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Kraushaar/


Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg.
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Thomas Mann schrieb über ein Taschentuch das er bei einer spiritistischen Sitzung im Salon von Albert von Schrenck-Notzing schweben sah:
„ Zwei Stunden passierte außer Hecheln und Zucken nichts, doch dann: Ein Taschentuch erhebt sich vom Boden, aus Schattengründen in den Schein der Lampe. Das war nicht möglich, aber es geschah, vor meinen unbestochenen Augen, die genauso bereit waren, nicht zu sehen“.

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03.06.2016
Mit Bitte um… Nachsicht

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Diskussion zur Ausstellung »Mit Bitte um Durchsicht. Vom Zeigen und Verbergen« mit dem Kuratorenteam und ausstellenden Künstlern im „The Opening Room“ der Galerie Genscher (Marktstraße 138). Es findet eine offene Diskussionsrunde zur Erörterung des kuratorischen Kozepts und der künstlerischen Positionen statt mit Bitte um Nachfragen. Inhaltliche Anknüpfungspunkte können über das gleichnamige Freiexemplar (Materialverlag der HFBK) bezogen werden.

Rückblick / Durchblick / Weitblick

Mit Bitte um Durchsicht. Vom Zeigen und Verbergen:
https://www.facebook.com/events/896566367136655/

 

 

Mit Bitte um… Nachsicht
Sonntag, den 3. Juli 2016 19:00 – 20:30 Uhr
GALERIE GENSCHER /THE OPENING ROOM
Marktstraße 138, Hinterhof Atelier Ozawa
20357 Hamburg
 
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg in Kooperation mit dem Künsterhaus Faktor.

 

29.09.2016
STADT LAND FLUSS / Filmabend im Faktor / Empfang Galerie Genscher

FILMVORFÜHRUNG___Essayfilme zwischen Kino und Kunst

Mit Filmen von Josefina Gill, Karsten Wiesel, Nina Wisnagrotzki, Timo Schierhorn, Vanessa Nica Mueller, Marlene Denningmann

Gespräch mit den anwesenden FilmemacherInnen, Moderation Vanessa Nica Mueller

Am Sonntag den 29. Mai 2016 ab 19 Uhr
in der Galerie Bridget Stern im Künstlerhaus FAKTOR
Max-Brauer-Allee 229, Sternbrücke, 22769 Hamburg
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Kooperation Künstlerhaus Faktor & Galerie Genscher & cameracartell
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Empfang, Umtrunk und Vorwort
auch am Sonntag 29. Mai 2016 um 17 Uhr
Galerie Genscher THE OPENINGROOM
Marktstrasse 138, 20357 Hamburg, Hinterhof, Seitenatelier

-> weiter gehts dann im FAKTOR mit den Filmen um 19 Uhr !!
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http://faktor.hamburg/
http://galerie-genscher.com/

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gefördert mit Mitteln des Bezirks Altona
und der Kulturbehörde Hamburg gefördert.

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15.04.2016
APYNES Part II (Finissage)

Apynes. Der Blick in das Auge des APYNES befähigt, ganzheitlich zu sehen. Jetzt kann man erkennen, was alles aus der harmonischen Einheit herausgefallen ist.
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APYNES

Pilar Cruz • Filomeno Fusco • Sandra Groll • Kimberly Horton • Fred Wright Jones • Achim Schauffele • Matthias Tedjasukmana • Eva Zulauf

Finissage: Freitag, den 15. 4. 2016, 19:00 Uhr
@ MOM art space, Valentinskamp 34a, Eingang über die Speckstraße, 20355 Hamburg
Performances:
Pilar Cruz: 20:00 Uhr
Sandra Groll: 20:15 Uhr
HappyNing: 21:30 Uhr


http://das-gaengeviertel.info/

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg.

09. – 15.04.2016 | APYNES

Galerie Genscher/THE OPENING ROOM präsentiert APYNES in Kooperation mit dem

Gängeviertel e. V. im MOM art space in der Fabrique.

 

Komet

Apynes. Der Einschlag des Kometen. Um seinen furchtbaren Krater sammeln sich die Apologeten aus den Reihen der Galerie Genscher, um seine Ankunft vorzubereiten. Wie zu einer unsichtbaren underground-Sonne beten, kontemplieren, beschwören, tanzen und freuen sich neun aktuellste Positionen aus den Bereichen Malen, Tönen, Installieren, Zeichnen, Sprechen, Sammeln in den Räumen der MOM in der Fabrique im Gängeviertel zu Hamburg. Der Blick in das Auge des APYNES befähigt, ganzheitlich zu sehen. Jetzt kann man erkennen, was alles aus der harmonischen Einheit herausgefallen ist.

APYNES

Pilar Cruz • Filomeno Fusco • Sandra Groll • Kimberly Horton • Fred Wright Jones • Achim Schauffele • Matthias Tedjasukmana • Eva Zulauf

Eröffnung: Samstag, den 9. April 2016:

17:00 – 18:30 Uhr
@ Galerie Genscher/THE OPENING ROOM
Marktstraße 138, Hinterhof, Seitenflügel, EG Atelier I, 20357 Hamburg
Konzert: Hélène Gaudet (special guest): 18:00 Uhr

Ab 19 Uhr
@ MOM art space, Valentinskamp 34a, Eingang über die Speckstraße, 20355 Hamburg
Performances:
Pilar Cruz: 21:00 Uhr
Sandra Groll: 21:30 Uhr
Dog with Kraut: 22:00 Uhr

Ausstellung: 10. 4. – 14. 4. 2016, SO MI DO, 17 – 20 Uhr

 

APYNES 

Finissage: Freitag, den 15. 4. 2016, 19:00 Uhr
@ MOM art space, Valentinskamp 34a, Eingang über die Speckstraße, 20355 Hamburg
Performances:
Pilar Cruz: 20:00 Uhr
Sandra Groll: 20:15  Uhr
Dog with Kraut: 20:30 Uhr
Konzert: Helgoland (special guest): 22:00 Uhr

http://galerie-genscher.com/
http://das-gaengeviertel.info/

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg.

 

 

DEZ 22 2015 – JAN 09 2016 | „Sieh mich an, wenn ich mit dir spreche!“

„Sieh mich an, wenn ich mit dir spreche!“
Sebastian Severin
Christoph Wüstenhagen
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In den letzten Monaten hat in der Schule eine Art „Wettbewerb“ begonnen, bei dem die Kinder Wetten aufstellen wer wie viele Teller oder Schüssel „versehentlich „herunterfallen lassen kann. Dies müssen wir natürlich unterbinden und oft reicht leider nicht nur der böse Blick. Daher haben wir uns entschieden die Kinder/ Eltern zahlen zu lassen und die Eltern schriftlich zu informieren.
Opening:    Dienstag, 22. Dezember 2015, 20 Uhr

Künstlerführungen:
Samstag, 26. Dez. 16 -17 Uhr
Sonntag,  27. Dez. 17 -18 Uhr
Montag,  28. Dez. 17-18 Uhr
Samstag,  9.  Jan. 15-18 Uhr.

Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung.

 

 22.12.2015 –09.01.2016
„Sieh mich an, wenn ich mit dir spreche!“
GALERIE GENSCHER
Marktstraße 138
20357 Hamburg