OPEN SCREENING

openscreening

11. DEZEMBER + 12. DEZEMBER 2009, AB 20 UHR
OPEN SCREENING FOR FREAKS IN DER GALERIE-GENSCHER, MARKTSTRASSE 138, 20357 HAMBURG


VOLUME 2! COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)

04. NOVEMBER 2009, 19 UHR

VOLUME 2! COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)

EUNSOOK KIM, NINA WIESNAGROTZKI, LUKASZ FURS,

FREITAG, 04-12-2009, AB 20 UHR
SAMSTAG, 05-12-2009, AB 21 UHR

MIT MUSIK VON MISS HAWAII UND BENNI BO

GALERIE-GENSCHER, MARKTSTRASSE 138, 20357 HAMBURG0.11.09 14 BIS 20UHR


COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)

27. NOVEMBER 2009, 19 UHR
OPENING: “COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)”
EUNSOOK KIM, NINA WIESNAGROTZKI, LUKASZ FURS

Die Kunst der Kommunikation. Drei Positionen.

Sehr geradlinig, nahezu waagerecht, verlaufen die Linien im EKG eines namenlosen Patienten. Gefunden hat die Künstlerin Nina Wiesnagrotzki das EKG in einem Hamburger Krankenhaus.

Diesem letzten Zeugnis eines bedauerlichen Ereignisses gesellt sich ein Foto von einer Rakete, deren Flugbahn himmelwärts verläuft. Monotones Beep-Geräusch des EKGs Mitten in der Zündungsexplosion des Raketentriebwerkes, Traum von Ikarus und der Challenger-Unfall von 1986, Angst vor dem Unbekannten, Fährfahrt mit einer Rakete über die Styx, Weltraumforschung, Bomben-Ritt in Stanley Kubricks Kult-Film „Dr. Seltsam“ und viele weitere Assoziationen gehen im heillosen Durcheinander durch den Kopf. Die übrigen Bilder-Paare bewegen sich nicht minder heiter zwischen Olymp und Hades – dabei schwingt stets ein Hauch vom frech-ironischen Humor mit. Vermutlich ist das auch die Intention der Künstlerin: Anstelle schnöder Inhaltvermittlung bevorzug sie es, in spielerischer Weise die Nebenpfade der Bildrezeption beim Betrachter zu erforschen – wie ein gutes Buch, bei dem alles zwischen den Zeilen passiert.

Eunsook Kim bedient sich ebenfalls der vielschichtige Verflechtung der Konnotationen, nämlich der ihrer eigenen Wahrnehmung. Die konzeptualistische Künstlerin sammelt Eindrücke aus dem Alltäglichen und stellt Zusammenhänge zwischen ihnen her, die absurder nicht sein können: Die unterschiedlichen Formen der Gebäude im urbanen Umfeld Hamburgs erinnert sie an Hüte. Sie fertigt verkleinerte Modelle von Gebäuden, die sie tatsächlich um den Kopf schnallt, und besucht in dieser bizarren Aufmachung Orte, an denen die architektonischen Pendants ihrer seltsamen Kopfbedeckung zu sehen sind. Diese un-mögliche Begegnungen werden aus perspektivisch irritierendem Blickwinkel fotografisch dokumentiert.

Mit einer verblüffenden Leichtigkeit hebt sie in ihren Arbeiten die vermeintlichen Grenzen zwischen Mode, Architektur, Kunst, Alltag, Performance, Skulptur und Fotografie auf.
Auf eine witzig-charmante Weise macht sie -mit ihren Papp-Gebäuden auf dem Kopf- uns auf die Betonwände in unseren Köpfen aufmerksam.

Einen expliziten architektonischen Bezug haben auch die Arbeiten von Lukasz Furs, allerdings haben wir es bei ihm mit lebensgroßen Installationen zu tun, die er in den Ausstellungsraum hineinbaut. Er hat einen Teil der Ausstellungsfläche vom Rest abgetrennt, indem er eine provisorische Wand hochgezogen hat, die aber auf dem ersten Blick als ein ursprünglicher Bestandteil des Ausstellungsraumes durchgehen könnte… Wären da nicht die kleinen Hinweise und sich selbst entlarvende Spuren, die der Installationskünstler gezielt und wohl kalkuliert herum gestreut hat: Ein kleines Stück von einer Heizung ragt schüchtern und ganz und gar unschuldig aus der Wandecke hervor; die Fugenspuren der Riggips-Platten stellen selbstbewusst zur Schau, dass sie einer ganz anderen Logik folgen als die Muster der Mauermörtel der Backsteine der benachbarten Wände; und die Dübellöcher, die einen eingeschränkten Blick auf die andere Seite ermöglichen. Ein intelligenter Eingriff in den Raum, der im Grunde nichts abtrennt oder versperrt, sondern beide Raum-Bereiche, nämlich vor und hinter der Wand, zur Ausstellung erklärt.

Temporäre kuratorische Leitung der Galerie Genscher, Hamburg, 2009

GALERIE GENSCHER, MARKTSTRASSE 138, 20357 HAMBURG

28.11.09 BIS 30.11.09 14 BIS 20UHR

COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)

COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)

COMMUNICATION (THE ART OF SELF-EXPRESSION)


HANDELN ALS WÄRE MAN FREI

26. SEPTEMBER  2009, 17h
OPENING: "HANDELN ALS WÄRE MAN FREI"
KONSTANTIN SOTNIKOV,

LAUFENDEAUSSTELLUNG: "HANDELN ALS WÄRE MAN FREI" KONSTATIN SOTNIKOV SCHOKOLADENFABRIK MARKTSTRASSE 138 HAMBURG

GALERIE GENSCHER, SCHOKOLADENFABRIK, MARKTSTRASSE 138


FILMABENDE

FR18.09

SA19.09

FILMABENDE

AMOR o MUERTE, MATTHIAS SANTIAGO STAEHLE, CHILE 2009, (30 min.)

RITUAL DER SCHWARZEN SONNE, GERD ROSCHER, MEXICO 2001, (75 min.)

STANSTED, KARSTEN WIESEL, 2009, (6 min.)

EBBE, ARTHUR OLESZCZUK, D, 2008, (11 min.)

AGADIR, TIM LEE, D, 2008, (7 min.)

7 MINUTEN, MICHAEL HEERING, D, 2007, (16 min.)

NEUKLOSTER 1-5, MATHIS MENNEKING, D, 2007, (4 min.)

IN DER SCHOKOLADENFABRIK

FR 18.09.09 UND SA 19.09.09 EINLASS 20 h BEGINN 21 h

MARKTSTRASSE 138 20357 HAMBURG www.schokoladenfabrik.org


Salvador ist chilenischer Abstammung, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen. Seine Mutter musste 1973 aus politischen Gründen

während des Militär- Putsches von Pinochet gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende aus Chile fliehen. Sie hat ihren

Frieden mit der Geschichte im Vergleich zu Salvador gemacht und sieht es deswegen nicht gerne, dass ihr Sohn sich politisch engagiert

und immer noch an den alten Idealen des Sozialismus festhält.

www.amor-o-muerte.com

Aus der explosiven Mischung von Geldnot und künstlerischem und politischen Idealismus heraus gründet Salvador zusammen mit seinen

beiden besten Freunden Marc und Aslan eine politische Initiative deren erste, scheinbar harmlose Aktion eine 68er Party ist.

„Vor sechzig Jahren brach der Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Antonin Artaud in den Norden Mexikos auf, um dort die Rituale der Tarahumara-Indianer

kennenzulernen. Diese Fahrt hat er in mehreren Aufsätzen beschrieben. Ritual der schwarzen Sonne rekonstruiert die Reise Artauds in die Sierra Tarahumara und die

Eindrücke, die sie hinterließ – von den Tänzen in den Missionsstationen bis zu den Peyote-Ritualen des Schamanen.

Hinter der Angst und Faszination der Fremde stand bei Artaud die Ahnung von einer anderen Ordnung. „Ich werde das wirkliche Drama finden“, schrieb er, „es muss

nicht unbedingt auf der Bühne sein.“

Es handelt sich um eine gewöhnliche Nacht an dem Londoner Flughafen. Keine Seuche,

kein Unwetter, Krieg und keine Verfolgung sondern lediglich die Tatsache, dass

die billigsten Flüge diejenigen sind, die kurz vor oder kurz nach der nächtlichen Pause

am Flughafen starten oder landen, veranlasst die Menschen dazu die Nacht in

einer solchen Umgebung zu verbringen.

Die voyeuristische Kamera thematisiert privates Verhalten an einem öffentlichen Ort.

Nicht nur die besondere Situation an diesem Londoner Flughafen wird dokumentiert,

sondern auch die Unsicherheit der Menschen, wie sie mit der besonderen Beobachtungssituation

umzugehen haben.

Im Norden, ein Wagen durchbricht die frühen Morgenstunden. Ein Mann fährt, eine

Frau liegt auf dem Rücksitz. Er fährt sie an´s Meer. Er vertreibt sich die Zeit. Die

beiden treffen sich am Wasser wieder. Ein Knopf wird plötzlich verschluckt. Ein

Rettungsschwimmer beginnt seinen Dienst, und ein Tag vergeht. Bei Ebbe ist es

überall viel zu flach, man sollte besser später wiederkommen wenn Flut ist.

„ EBBE „ ist ein Roadmovie welches stehen bleibt, umherschaut, verweilt, sich die

Zeit nimmt, sich die Zeit vertreibt, und von der Geschichte und dem Lebensgefühl

zweier junger Menschen erzählt.

http://www.oleszczuk.de/

Eine verrückte Idee durchbricht den Ehealltag eines in die Jahre

gekommenen Paares: Um sich und seiner Frau eine Reise

zu finanzieren, schlägt der Mann einen fingierten Unfall vor, bei

dem er seinen Daumen verliert. Mit der anfallenden Versicherungssumme

könnten sie sich anschließend ihren Traumurlaub

in Agadir finanzieren. Das einzige Problem: seine Frau soll ihm

dabei behilflich sein den Daumen abzuschneiden.

Unter Verwendung verschiedener Filmformate entfaltet sich eine kryptische Geschichte. Im

Zwischenraum dessen, was als wirklich oder fiktiv, real oder irreal, vergangen oder gegenwärtig

markiert ist. Materialsprünge greifen in die Handlung ein. Es entsteht ein Spielraum für neue

Beobachtungsperspektiven.

http://www.7minuten.com

GALERIE GENSCHERSCHOKOLADENFABRIKKAROVIERTEL, HAMBURG

FILMABEND

UnbekanntBitte besuchen Sie das Hamburger Gängeviertel, informieren Sie sich über die Gentrifizierung dort und anderswo in dieser Stadt und zeigen Sie ihre Unterstützung. Komm in die Gänge.  http://www.gaengeviertel.info


VORSICHT RELEASE

10. SEPTEMBER 2009,19H

11. SEPTEMBER, 17H

VORSICHT RELEASE

MIT BENNI BO & TEPPEI OZAWA

Hallo werner

 

 

WE-RNER FOREVER BAUT ST. PAULI MIT GETTOBLASTERN NACH


BUT I DID NOT SPAM THE DEPUTY

28. BIS 30. AUGUST 2009, 14H – 16H | “BUT I DID NOT SPAM THE DEPUTY” | ERÖFFNUNG: 28. AUGUST 2009, 19H

butididnotspamthedeputy

 

 

 

Ausstellungseröffnung:

28.08.09 19h

 

29.08 – 30.08

 

Weitere Informationen im Internet unter:

www.KARO138.de

 

Atelierhaus Marktstraße 138, 20357 Hamburg,

Hinterhaus, Karolinenviertel, U2 Messehallen


LAST NIGHT A BLUE THING DRIFTED DOWN THE VALLEY

15. BIS 18. AUGUST 2009, 14H – 20H | “LAST NIGHT A BLUE THING DRIFTED DOWN THE VALLEY” | ERÖFFNUNG: 14. AUGUST 2009, 19H

flyereva

“Die Photos von Eva Sauer sprechen eine starke und sehr eigenständige Sprache, die ich ‘magischer Realismus’ nennen würde. Sie enthüllen die Poesie der Wirklichkeit. Sie dringen in die irreale Ebene der Realität ein und nehmen den Betrachter gefangen.”

Annie-Isabelle Hanke
Geschäftsführerin Werbeagentur cayenne Düsseldorf

“LAST NIGHT A BLUE THING DRIFTED DOWN THE VALLEY”
FOTOGRAFIEN VON EVA SAUER VOM 15. BIS 18. AUGUST 2009, 14H – 20H
GALERIE GENSCHER, SCHOKOLADENFABRIK, 20357 HAMBURG


VOLUME DOWN

08. AUGUST BIS 11. AUGUST 2009 | 14 – 20H
“VOLUME DOWN”

ERÖFFNUNG: 07. AUGUST, 19H

“VOLUME DOWN”
Jannis Marwitz und Philipp Schwalb verbindet eine enge Freundschaft und gemeinsame Vorstellungen von der Kunst der Zukunft und der Kunst der Vergangenheit. So entstanden in den letzten Jahren gemeinsame Arbeiten an der Wand, sowohl als Hängung als auch Wandmalereinen also auch Vorstellen. Darunter die legendären Arbeiten wie :“Über-Jazz“ oder „Fontanas Wasser“ oder „ ODER am WEIN“ Der von Ihnen in der Kunst einmalig verwendete Begriff des Vorstellen funktioniert ähnlich wie das Phänomen des Altars vor dem Altarbild und des Turnschuhs vor dem Nike Plakat….u.v.m.. die gemeinsamen Hängungen von bemalten Leinwänden, sollen direkt und unverspielt sein und der Leinwand ihren vollen Entfaltungsraum geben, denn die beiden Künstler glauben an die Farbe und die Fläche*. Die Wandmalereien grenzen sich von der klassischen Wandmalerei wie sie SO le Witt und Piero dela Francesca betrieben haben, durch Durchbrechungen, Zwischenraumabstraktionen und Soziale Funktion ab. Und eröffnen aber trotzdem einen eben so großen Farb-, Bild- und Illusionsraum wie diese.

Sowohl Jannis Marwitz, wie auch Philpp Schwalb , haben eine auch alleine Dastehende Künstlerische Position, die in den gemeinsamen Arbeiten nicht vernachlässigt werden….man muss nur einmal ihren sehr unterschiedliche , aber doch auf jede Weise farbprächtigen Pinselstrich/Farbauftrag betrachten, mit dem sie die Grundsätzlichsten Fragen der Malerei (Nach Material , Farbe , Form Medium Hinterfragung, ) mit hochkomplexen Themen der Gegenwart Bosnienkonflikt und Atom-Boote, auch wie verhalten sich Minderheiten im so genannten Kunstmilieu ?

Merkwürdigerweise sehe ich mich überall mit Regelwerken, Konventionen und Einschränkungen konfrontiert – sowohl in meinem alltäglichen Leben als auch in meinem gesellschaftlichen Umfeld… Ich frage mich, inwieweit mein Verhalten und Denken von solchen systematischen Strukturen beeinflusst werden und was passieren würde, wenn ich allem Systematischen etwas Subversives mittels künstlerischer Eingriffe entgegensetze.
In meinen an Performance orientierten Videoarbeiten versuche ich die Rahmenbedingungen banaler und alltäglicher Situationen auf eine bestimmte Weise zu verändern, sodass die Akteure im Video an ihre Grenzen stoßen, weil sie mit ihren gewohnten Handlungsmustern, die ihnen gestellten Aufgaben nur schwerlich bewältigen können. Wie schafft man es, sich lediglich mit einem Glas Wasser komplett zu waschen? Wie malt man ein Aquarellbild mitten im strömenden Regen? Was macht eine Pianistin der Klassischen Musik, wenn sich ihre Partitur ständig verändert?
SUNG WON MOON

“VOLUME DOWN”
GRUPPENAUSSTELLUNG MIT PHILIPP SCHWALB, JANNIS MARWITZ, SUNG WON MOON

Kuratiert von Michael Heering und Seok Lee

GALERIE GENSCHER, SCHOKOLADENFABRIK, KAROVIERTEL, HAMBURG
08. AUGUST BIS 11. AUGUST 2009 | 14 – 16H, ERÖFFNUNG: 07. AUGUST 19H


GATTO MUSCULOSO / DISOCO HANGOVER

01. AUGUST 2009 AB 15 UHR | GATTO MUSCULOSO / DISOCO HANGOVER *

*silent music

gatto


Musik
HUNEE Feel Music / Berlin
VERMILION BIRD Constellation
PHUONG-DAN Tanzschule Karachol
MATT MORODER Glossy Edits

Installationen & Geräusche
JANINE JEMBERE
NIKA BREITHAUPT
HELENA WITTMANN

31. JULI 2009, 19H PREOPENING (SPÄTER GEHTS IN DEN PUDEL)


MIKROFAN EIN FILM VON MATTHIAS STAEHLE

13. JULI  2009 | 20 UHR

MIKROFAN | EIN FILM VON MATTHIAS  SANTIAGO STAEHLE

Sam ist Rapper, wie seine besten Freunde auch. Rund um einen Bolzplatz in Hamburg-City, beschattet von drei Wolkenkratzern, leben sie in den Tag hinein und lieben ihre Musik. Als einer der Freunde eine Affäre mit Lisa, Sams langjähriger Freundin beginnt, kehrt zornige Stille ein, bis der Mikrofan das Wort ergreift…

„Ein tolles Talent wird sichtbar.“
Heinz Badewitz, Festivalleiter Internationale Hofer Filmtage

„Ehrlicher als »Absolute Giganten«, mehr Herz als »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins«. Mein liebster Hamburgfilm!“
Benjamin Maack, Hamburger Autor

„Die in Mikrofan erzählte Geschichte ist nicht neu, aber klischeefrei und in starken Bildern gezeigt. Ein bisschen wie Larry Clarks »Kids« für Hamburg, in zehn Jahre älter und ohne dessen Eskalationslogik – was das Ganze zu einem sehr anderen, sehr guten Film macht.“
Michael Weiland, Szene Hamburg

„»Mikrofan« ist ganz groß, auf vielen Ebenen. Ich schaue den Menschen sehr gerne zu, integer schauen sie von der Leinwand… eben keine Schauspieler. Sie sind da, agieren, reagieren, kreieren und sind verdammt gut dabei. Ich mag den Spagat zwischen Chaos und absoluter Reduktion, zwischen dokumentarisch und fiktiv…“
Sabine Timoteo, Schauspielerin

“Matthias Santiago Staehle, darf man wohl als den neue Fassbinder ansehen. Seine Geschichten sind unmittelbar aus dem Leben gegriffen. Mit Mikrofan gibt Staehle dem Deutschen Film das zurück, was wir so lange vermisst haben: Authentizität…”
Kevin Fish, Girl.Tv


SEELENVÖGEL, TEXTILTAGGX, ISLE OF LOX

02. JULI BIS 07. JUNI 2009 | 14 – 20UHR
SEELENVÖGEL, TEXTILTAGGX, ISLE OF LOX

Seelenvögel, Textiltaggx, Isle Of Lox

STREETART, FILME UND OBJEKTE

CHRISTIANE HAMACHER
LEYLA RODRIGUEZ
CRISTIAN STRAUB

LEYLOX UND KRILOX, ENGEL VON LOX, WERDEN ZEUGEN DER SCHÖPFUNG IHRER INSEL.

IN DER NACHT VERLÄSST DIE SEELE IHREN KÖRPER.

AM MORGEN MIT DEM ERSTEN SONNENSTRAHL MUSS SIE ZURÜCK SEIN.

LEYLOX AND KRILOX, ANGELS OF LOX, ARE WITNESSING THE CREATION OF AN

ISLAND. FROM THE BEGINNING UNTIL THE END. THEIR MISSION: TO COMPLETE

THE CREATION OF THE ISLE OF LOX. IT’S THEIR DESTINY.


UREINWOHNER

26. JUNI BIS 30. JUNI 2009 | 14 – 20UHR

“UREINWOHNER”

Ureinwohner Karolinenviertel Marktstrasse Hamburg

FOTOAUSSTELLUNG: ZUR GESCHICHTE DES KAROLINENVIERTELS IN DEN LETZTEN 40 JAHREN.

VON UND MIT PETER KRAHÉ

ERÖFFNUNG: DONNERSTAG, 25. JUNI 2009, 19h

MARKTSTRASSE 138, D – 20357 HAMBURG


PAARE, KUNST UND ZITATE

19.JUNI BIS 23. JUNI 2009 | 14 – 20UHR

“PAARE, KUNST UND ZITATE”

America Mendez und Ranil Beyer Ausstellung: Paare Kunst und Zitate

AMERICA MENDEZ
RANIL BEYER

ERÖFFNUNG: DONNERSTAG, 18. JUNI 2009, 19h

MARKSTRASSE 138, D – 20357 HAMBURG


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