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	<title>GALERIE GENSCHER 2009 - 2012</title>
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	<description>Eine Initiative für lokale und internationale Künstler und Künstlergruppen des Trägerverein Marktstraße 138 e.V. mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg.</description>
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		<title>VERLORENE FORM</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[VERLORENE FORM Daniel Wolff und Axel Loytved Kuratiert von Nicola Torke Eröffnung: Freitag, 27.4.2012 um 19 Uhr Öffnungszeiten: 28.4.– 6.5.2012 Samstag und Sonntag 14–18 Uhr oder nach Vereinbarung 040-32030314 Skulptur alla Prima oder Man kommt immer zu spät Die verlorene Form ist ein plastisches Gedächtnis, oft als hermetische Ummantelung und manchmal der einzig mögliche Erhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VERLORENE FORM<br />
Daniel Wolff und Axel Loytved</p>
<p>Kuratiert von Nicola Torke</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 27.4.2012 um 19 Uhr<br />
Öffnungszeiten: 28.4.– 6.5.2012<br />
Samstag und Sonntag 14–18 Uhr<br />
oder nach Vereinbarung 040-32030314</p>
<p>Skulptur alla Prima oder Man kommt immer zu spät</p>
<p>Die verlorene Form ist ein plastisches Gedächtnis, oft als hermetische Ummantelung und manchmal der einzig mögliche Erhalt eines komplizierten Originals &#8211; ein erstes Negativ, das auf dem Weg bleiben wird.</p>
<p>Die Wertschätzung, die in dieser Bezeichnung liegt und das Augenmerk der Ausstellung richten sich auf die gemeinhin schwer lesbare und rezeptiv meist irrelevante Negativform &#8211; und nicht auf ein Original, das in seinen Doubles versinkt, sich mit ihnen verwandelt, bis es schließlich ersäuft im Schweiß der Kunstarbeiter.</p>
<p>Axel Loytved und Daniel Wolff entwickeln mit ihrem Tun das Experiment der Skulptur alla Prima.<br />
Der Bildhauer, den die beiden Künstler dafür gewinnen, ist der Zufall – auf einem Terrain, welches<br />
„das Spannungsfeld ungleicher (Lebens-)Intensitäten öffnet. Und das ist doch wirklich ein Sprengstoff.“*</p>
<p>Übrig bleiben, zugegeben, Werke, serielle Skulpturen, die „insofern abgeschlossen (sind), als das es sich als Bemerkbares der Frage der Veränderlichkeit stellen kann.“* &#8230; Und der Bedingungen,muß hinzugefügt werden, und ob es möglich ist, rechtzeitig zu einer Eröffnung zu kommen.</p>
<p>Die künstlerische Haltung und die individuellen Werkentwicklungen Loytved’s und Wolff’s klingen weiter in zwei  bildgebenden Präsentationen: dem Spion und einer Reihe von Abbildern.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint kein Katalog.</p>
<p>* Zitate aus einem Brief von Daniel Wolff.</p>
<p>Daniel Wolff ist 1980 in Hannover geboren, studierte an der Kunsthochschule Kassel und der HBK Braunschweig, sowie am Sichuan Fine Arts Institute in Chongqing/Volksrepublik China. Er war Meisterschüler von Thomas Rentmeister. 2010 erhielt er das Joerg und Aenne Hintze Stipendium für Bildhauerei und 2011 ein Jahresstipendium der STIFTUNG KUNSTFONDS BONN. Seine Arbeiten waren im Kunstverein Hannover, dem Ettlinger Kunstverein und der ORGANHAUS GALERIE in Chongqing/VR China zu sehen.<br />
Daniel Wolff lebt und arbeitet in Hamburg</p>
<p>Axel Loytved, 1982 in Bad Mergentheim geboren, studierte an der HBK Braunschweig und war Researcher an der Jan van Eyck Academie Maastricht. Er erhielt 2009 das Stipendium &#8220;Junge Kunst Essen&#8221; (Kunsthaus Essen / Kunstring Folkwang), 2012 das Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg und wurde 2011 mit dem Nordwest Kunstpreis der Kunsthalle Wilhelmshaven ausgezeichnet. Unter anderem wurden seine Arbeiten im Bonnefantenmuseum Masstricht, der Sammlung Falckenberg und im Museum Folkwang gezeigt. Lebt und arbeitet in Hamburg</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2012/04/verlorene_from.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1709" title="verlorene_from" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2012/04/verlorene_from.jpg" alt="" width="768" height="524" /></a></p>
<p>Genscher Galerie | Marktstraße 138 | Hamburg<br />
<a href="http://www.galerie-genscher.com/">www.galerie-genscher.com</a><br />
Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg</p>
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		<title>BIG BLACK SMOKE</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[BIG BLACK SMOKE Peter Boué Nils Emde (mit NIKO 31) Jaerok Jang Alexander Rischer Kuratiert von Seok Lee Eröffnung: 03.02.2012, 19 Uhr Ausstellung: 04.02. &#8211; 11.02.2012, 14h &#8211; 17h Uhr Colloquium: 11.02.2012, 16h Die Ausstellung verbindet vermeintlich ähnliche Sujets von urbanen Landschaften, zeigt dabei aber unterschiedliche Herangehensweise auf. Die Fotografie von Alexander Rischer und Nils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BIG BLACK SMOKE</p>
<p>Peter Boué</p>
<p>Nils Emde (mit NIKO 31)</p>
<p>Jaerok Jang</p>
<p>Alexander Rischer</p>
<p>Kuratiert von Seok Lee</p>
<p>Eröffnung: 03.02.2012, 19 Uhr</p>
<p>Ausstellung: 04.02. &#8211; 11.02.2012, 14h &#8211; 17h Uhr</p>
<p>Colloquium: 11.02.2012, 16h</p>
<p>Die Ausstellung verbindet vermeintlich ähnliche Sujets von urbanen Landschaften, zeigt dabei aber unterschiedliche Herangehensweise auf.</p>
<p>Die Fotografie von Alexander Rischer und Nils Emde zeigen eine Verschmelzung zwischen den (sub)urbanen Landschaftsdarstellungen, sozio-kontextuellen und narrativen Inhalten.</p>
<p>Diesen Arbeiten stehen die Zeichnerisch-Malerischen des Koreaners Jaerok Jang und Peter Boué, die einen mehrschichtigen Zusammenhang zwischen gesellschaftskritischem Pop und epischer Landschaft zu verbinden suchen, gegenüber.</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-18.08.21.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1470" title="Bildschirmfoto 2012-01-20 um 18.08.21" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-20-um-18.08.21.png" alt="" width="555" height="394" /></a></p>
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		<title>Was geschah in Genf</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 01:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[21.10.2011 -30.10.2011 &#8220;Was geschah in Genf&#8221; Marion Walter, Florian Tampe, Christiane Schuller &#8220;Was geschah in Genf&#8221; Geehrte Leser, vor ein paar Wochen waren wir vier im Rahmen von &#8220;espace temporaire&#8221; in der Schweiz. Wir vier sind Marion Walter, Christiane Schuller, Florian Tampe und Heizer. DETOX IV war eine interaktive Installation im Öffentlichen Raum, eine intime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21.10.2011 -30.10.2011 &#8220;Was geschah in Genf&#8221;<br />
Marion Walter, Florian Tampe, Christiane Schuller</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/flyer_genscher.gif"><img class="alignnone size-large wp-image-1453" title="flyer_genscher" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/flyer_genscher-1024x730.gif" alt="" width="385" height="274" /></a></p>
<p>&#8220;Was geschah in Genf&#8221;</p>
<p>Geehrte Leser,</p>
<p>vor ein paar Wochen waren wir vier im Rahmen von &#8220;espace temporaire&#8221; in der Schweiz.</p>
<p>Wir vier sind Marion Walter, Christiane Schuller, Florian Tampe und Heizer.<br />
DETOX IV  war eine interaktive  Installation im Öffentlichen Raum,<br />
eine intime Immobilie am Straßenrand.</p>
<p>Das war in Genf.</p>
<p>Als vorläufigen Abschluss dieser Arbeit laden wir euch ein unsere Ausstellung<br />
&#8220;Was geschah in Genf ?&#8221; zu besuchen.</p>
<p>Diesmal in der Galerie Genscher in der Marktstrasse 138 in Hamburg.</p>
<p>Wir würden uns freuen euch bei der Vernissage am Freitag,<br />
den 21.10.2011 von 19Uhr &#8211; open end,</p>
<p>oder an folgenden Tagen begrüßen zu können:<br />
22.10.11: 15 &#8211; 22Uhr<br />
23.10.11: 15 &#8211; 19Uhr<br />
25.10.11: 18 &#8211; 21Uhr<br />
26.10.11: 18 &#8211; 21Uhr<br />
27.10.11: 18 &#8211; 21Uhr<br />
28.10.11: 18 &#8211; 22Uhr<br />
29.10.11: 18 &#8211; 22Uhr<br />
die Finnissage findet am Sonntag, den 30.10.2011 ab 15uhr statt.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
das DETOX IV-Team<br />
Marion Walter, Florian Tampe, Christiane Schuller<br />
Opening: 21.10.2011, 19h<br />
Galerie Genscher<br />
Marktstraße 137 &#8211; 139<br />
20357 Hamburg</p>
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		<title>Sich Milieu</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[30.09.2011, 19h Sich Milieu fotografische Forschungen &#8220;Milieu soll als gemeinsamer Reduktionsraum begriffen werden, den Subjekte erlebnisqualitativ wahrnehmen, als struktureller Konsens in einem System aus diesen Verdichtungen, die sich gegenseitig durchdringen und fließend ineinander übergehen. Reduktion betrifft die Momente, die den Konsens hervorrufen und so zu Phänomenen generieren können.&#8221; Haak Wöhler Putensen Lehmann Lüschen Haas Emde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>30.09.2011, 19h Sich Milieu</p>
<p>fotografische Forschungen</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/09/276868_188934891177936_1043445391_n.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1448" title="276868_188934891177936_1043445391_n" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/09/276868_188934891177936_1043445391_n.jpg" alt="" width="180" height="254" /></a></p>
<p>&#8220;Milieu soll als gemeinsamer Reduktionsraum begriffen werden, den Subjekte erlebnisqualitativ wahrnehmen,</p>
<p>als struktureller Konsens in einem System aus diesen Verdichtungen, die sich gegenseitig durchdringen und</p>
<p>fließend ineinander übergehen. Reduktion betrifft die Momente, die den Konsens hervorrufen und so zu</p>
<p>Phänomenen generieren können.&#8221;</p>
<p>Haak   Wöhler   Putensen   Lehmann   Lüschen   Haas   Emde</p>
<p>vom 30.09.11 bis 04.10.11</p>
<p>in der Galerie Genscher</p>
<p>Vernissage ist am 30.9.11, um 19h.</p>
<p>Öffnungszeiten: 16-20h</p>
<p>Galerie Genscher, Marktstrasse 138, 20357 Hamburg</p>
</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Interventionen im Raum</title>
		<link>http://galerie-genscher.com/2011/09/interventionen-im-raum/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[23.09.11 19 Uhr Julia Calvo &#8211; Tim Schütz vom 23.09.11 bis 28.09.11 Julia Calvo und Tim Schütz entnehmen der großen grauen gebauten Utopie, dort draußen, das Material und überführen es in eine spannungsgefüllte Leichtigkeit, simplifiziert im Horizont einer neuen Ordnung. Wasser und Licht als Element von Landschaft stehen dem kalten und spröden Material Beton in Korrelation. &#8211; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>23.09.11 19 Uhr</div>
<div>Julia Calvo &#8211; Tim Schütz</div>
<div>vom 23.09.11 bis 28.09.11</div>
<div>Julia Calvo und Tim Schütz entnehmen der großen grauen gebauten Utopie, dort draußen, das Material und überführen es in eine spannungsgefüllte Leichtigkeit, simplifiziert im Horizont einer neuen Ordnung. Wasser und Licht als Element von Landschaft stehen dem kalten und spröden Material Beton in Korrelation. &#8211; Die Fundamente lösen sich auf im Euklidischen Raum.</div>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/09/stripes.jpg"><img title="stripes" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/09/stripes-1024x556.jpg" alt="" width="385" height="209" /></a></p>
</div>
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		<item>
		<title>WRY!</title>
		<link>http://galerie-genscher.com/2011/08/wry/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 20:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[09.09.2011, 19h &#8220;WRY!&#8221; Das Künstlerhaus Wendenstraße zu Gast in der Galerie Genscher mit Arbeiten von Alex Strehl Cathrin Ulikowski Nikola Hartl Michael Göster Helge Meyer Josephin Böttger Hartmut Gerbsch Nando Vivas Hannes von der Fecht Ari Goldmann Tobias Sandberger Julia Maiquez Esterlich Silvia von Pock Lena Schmidt Vera Freudmann Hermann Rekerb Boje Arndt Kiesiel Holger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09.09.2011, 19h &#8220;WRY!&#8221;</p>
<p>Das Künstlerhaus Wendenstraße zu Gast in der Galerie Genscher</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/UI-600.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1403" title="WRY!" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/UI-600.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>mit Arbeiten von</p>
<p>Alex Strehl<br />
Cathrin Ulikowski<br />
Nikola Hartl<br />
Michael Göster<br />
Helge Meyer<br />
Josephin Böttger<br />
Hartmut Gerbsch<br />
Nando Vivas<br />
Hannes von der Fecht<br />
Ari Goldmann<br />
Tobias Sandberger<br />
Julia Maiquez Esterlich<br />
Silvia von Pock<br />
Lena Schmidt<br />
Vera Freudmann<br />
Hermann Rekerb<br />
Boje Arndt Kiesiel<br />
Holger Kirk<br />
David Marquard<br />
Julian Sippel</p>
<p>Konzert Nelly Boyd<br />
Sonntag, 11. September, 18:00 Uhr</p>
<p>http://www.nellyboyd.org</p>
<p>Vernissage<br />
Freitag, 9. September, ab 19:00 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
10. September von 16 bis 22 Uhr<br />
11. September von 16 bis 20 Uhr</p>
<p>Galerie Genscher<br />
Marktstraße 138<br />
Hinterhof<br />
20357 Hamburg</p>
<p>http://www.wendenstrasse.org</p>
<p>http://galerie-genscher.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Street Art Street Live Steet Fight</title>
		<link>http://galerie-genscher.com/2011/08/street-art-street-live-steet-fight/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[03.09.2011, 19h &#8220;Street Art Street Live Steet Fight&#8221; Rolf Evers lädt zum 3.09.2011 um 19.00 Uhr zur Fotoaustellung &#8220;Streetart, Streetlife, Streetfight&#8221; in die Galerie Genscher Marktstrasse 138 Karolinenviertel, 20357 Hamburg ein. Und zeigen im Herzen der Stadt sieben Fotografen, die auf Sankt Pauli leben, lieben und arbeiten. Von drinnen nach draussen, Lebendiges, Schmutziges, Inszeniertes. Oliver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>03.09.2011, 19h &#8220;Street Art Street Live Steet Fight&#8221;</p>
<p>Rolf Evers lädt zum 3.09.2011 um 19.00 Uhr zur Fotoaustellung &#8220;Streetart, Streetlife, Streetfight&#8221; in die Galerie Genscher Marktstrasse 138 Karolinenviertel, 20357 Hamburg ein. Und zeigen im Herzen der Stadt sieben Fotografen, die auf Sankt Pauli leben, lieben und arbeiten. Von drinnen nach draussen, Lebendiges, Schmutziges, Inszeniertes. Oliver Giezma legt auf, For Evers startet die Slideshow, Carola Wineberger zeigt ein florales Objekt und Elena Getzieh hat die Genscher Asphalt Action Doku &#8221; Bituminöse Demontage&#8221; frisch geschnitten.</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Flyer_FB.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1396" title="Street Art Street Live Steet Fight" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Flyer_FB-1024x724.jpg" alt="" width="385" height="272" /></a></p>
<p>Galerie Genscher /<br />
Schokoladenfabrik<br />
Marktstraße 138<br />
20357 Hamburg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Passive Synthese</title>
		<link>http://galerie-genscher.com/2011/08/spusi/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 01:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[07. &#8211; 15.10.2011 &#8220;Passive Synthese&#8221; mit Molina Ghosh Mark Matthes Hendrik Voerkel Robert Wegener (Malerei/Objekte/Installation) &#8220;Passive Synthese&#8221; &#8220;Der Mensch ist nichts als die Verknüpfung von Verhältnissen, und sie nur sind es, die für den Menschen zählen.&#8221; (Saint-Exupéry) Durch die unterschiedlichen Herangehens- und Sichtweisen an das Phänomen der Wahrnehmbarkeit von Vergangenheit entsteht in der Zusammensetzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>07. &#8211; 15.10.2011</strong></p>
<p><strong>&#8220;Passive Synthese&#8221;</strong></p>
<p><strong>mit</strong></p>
<p><strong>Molina Ghosh<br />
Mark Matthes<br />
Hendrik Voerkel<br />
Robert Wegener</strong></p>
<p>(Malerei/Objekte/Installation)</p>
<p><span style="font-size: x-small;">&#8220;Passive Synthese&#8221;</span></p>
<p>&#8220;Der Mensch ist nichts als die Verknüpfung von Verhältnissen, und sie nur sind es, die für den Menschen zählen.&#8221; (Saint-Exupéry)</p>
<p>Durch  die unterschiedlichen Herangehens- und Sichtweisen an das Phänomen der Wahrnehmbarkeit von Vergangenheit entsteht in der Zusammensetzung der  vier künstlerischen Positionen eine &#8220;passive Synthese&#8221;.<br />
Die vier in Leipzig arbeitenden Künstler betreiben jeweils eine Art der Spurensicherung mittels  Einarbeitung von Fundstücken. In  Form von Installation, Malerei und  Objekten werden Modelle innerer und  äusserer Wirklichkeit beschrieben,  die vom universell Urbanen, oder der ostdeutschen Kultur erzählen  können. Gleich einer Ruine, wird ein fragmentarischer offener Raum  geschaffen, in dem die Künstler authentische Spuren oder falsche Fährten   hinterlassen.</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/passiveSynthese.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1425" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/passiveSynthese-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p>************************************************</p>
<p>MOLINA GHOSH</p>
<p>Oliver Kossack<br />
&#8220;Abdrücke des Lebens&#8221;</p>
<p>„Wir leiden an unserer Isolierung in der diskontinuierlichen Individualität.“<br />
(Georges Bataille, Die Erotik)</p>
<p>Die   Ausstellung „Im Wald sind keine Räuber“ von Molina Ghosh besiedelt  den  affektiven Raum zwischen Realität und Ideal. In den Objekten,   Skulpturen und Fotoarbeiten der Künstlerin formuliert sich dieser durch   eine äußerst subjektive Gratwanderung zwischen emotionalen Zuständen   und universellem Zeichen. In „Im Wald sind keine Räuber“ treffen   Modelle innerer und äußerer Wirklich- keit aufeinander. Einem   Eindringen oder Verlorensein in dem dichten Wald der subjektiven   Innerlichkeit, steht das Agieren oder das, sich Verlieren in der   Außenwelt gegenüber. Hüllen – wie die des Hauses, der Kleidung und   letztend- lich der Natur, die den Menschen umgibt – verdecken und   schützen das Indivi- duum und sein inneres Wesen von äußeren   Einflüssen. Gleichzeitig bieten sie dem Menschen sinnliche   Zwischenräume und sensitive Schnittflächen, in denen er auf die Welt   reagiert und in denen intersubjektive Kommunikation und soziale   Interaktion stattfinden.<br />
Das Bild gibt die Realität wieder, dient  aber auch der Realität als  Modell. Das Eigene drückt sich am Anderen  ab. Das Andere ernährt,  durchdringt und trägt das menschliche  Subjekt, welches, wie in der  Skulptur „Maß“ in die Welt ge- worfen ist  und mit ihr klarkommen muss.  Die Natur, als Triebkraft allen Lebens,  trägt den Menschen, lässt ihn  wachsen und treiben, mitunter bis an  die physi- schen Grenzen des Seins –  und darüber hinaus, in Bereiche  der reinen Seele.<br />
In der Installation „Haus“ schwebt ein, aus alten  Häusern und Fabriken  ge- borgenen Holzbrettern zusammengesetzter,  Baukörper leicht über dem  Boden. Ohne Fundament, Fensterlos und mit  verriegelter Tür, schwebt  das Haus in einem Zustand der prekären  Balance: die gewisse  Leichtigkeit dieser Situation entsteht natürlich  nur durch den  ausgelagerten Ballast am anderen Ende des Seils, der als  Gegengewicht  vitaler Bestandteil der Gesamtkonstruktion ist.<br />
Mit  seismographischem Gespür findet Molina Ghosh Objekte, Sinnbilder,  um  mit den eigenen Widersprüchen beim Überwinden der Kluft zwischen   Ideal und Realität produktiv umzugehen.</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Mo.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1424" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Mo-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p>Molina Ghosh, &#8220;Haus&#8221;, 2011</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>MARK MATTHES<br />
</strong></p>
<p>Die Phänomene der  Informationsüberlagerungen und der stadträumlichen Schichtungen von  Formen sind grundlegend für die Kunst von Mark Matthes. Harte Kanten und weiche Übergänge, Brüche  und Additionen, realistisches Abbild und abstraktes Zeichen überlagern  sich in seinen synthetischen Stadtportraits vor und hinter einem  durchsichtigen Bildträger. So lassen die Raumschichten die Wahrnehmung  über die verschiedenen Ebenen des Materials zu einem eigenen  multiperspektivischen Bildraum finden. (Hajo Schiff)</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/MM.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1426" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/MM-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mark Matthes, o.T., 2010<br />
_____________________________________________________________________________</p>
<p><strong>HENDRIK VOERKEL</strong></p>
<p>Hendrik  Voerkel hinterfragt in seinen Ölbildern die gebauten Lebenswelten  zeitgenössischer Stadträume. Gezeigt werden entvölkerte Großstadthüllen,  in welchen den modernen, funktionellen Gebäuden zugleich etwas  ruinenhaftes zufällt. Es sind Raumerscheinungen der globalisierten  Großstadt, die sich wiedererkennen aber nicht verorten lassen.  Die  Kombination von aus scharfkantigen Flächen zusammengesetzter  Architektur und zum Teil bonbonfarbener pastoser Materialität lässt die  Stadtbilder in der Balance zwischen real erscheinender Raumsituation und  Spielzeug-Künstlichkeit. Das mitschwingende Entfremdungsgefühl und die  unterschwellige Unheimlichkeit der menschenleeren Stadträume erzeugen  eine unbehagliche Grundstimmung</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/hv.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1427" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/hv-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ghosttown Electric, 2009, 140 x 190 cm</p>
<p>_____________________________________<br />
<strong>ROBERT WEGENER</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit Robert Wegeners bezieht sich auf die DDR-Kultur, die  Vergangenheit und  deren Nachwirken auf die Gegenwart. Das Sammeln und  Ordnen, Analysieren  und Archivieren als Handeln bestimmen diese  Arbeitsweise.<br />
Durch wissenschaftliche Methoden der Archäologie wie  Ausgrabung, Datierung, Dokumentation und Archivierung, die wiederum  durch künstlerische Methoden der Manipulation, absurde Neukombinationen,  Isolation oder Nachahmungen aufgebrochen werden – entsteht ein  subversives rereading von Zeichen, die ihre ursprüngliche Herkunft zwar  nicht verleugnen, aber im neuen Kontext andere Bedeutungsebenen entfalten und Einsichten vermittelt.<br />
Die  dabei angesprochenen Themen sollen in die Tiefen und Zwiespälte  menschlichen Handels weisen, damit die Arbeiten immer wieder zur  Auseinandersetzung mit der eigenen sozialen Identität anregen.</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/rw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1428" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/rw-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><br />
Robert Wegener, Russische Zeitungen, 2008, 450 x 270 cm</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/passiveSynthese1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1430" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/passiveSynthese1-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
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		<title>ELUSORIA</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 01:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[26.08. – 01.09.2011 ELUSORIA mit Stefan Gebhardt und Frederick Vidal ELUSORIA Stefan Gebhardt und Frederick Vidal Abstrakte Malerei und abstrakte Fotografie stehen beide ihrem Wesen nach nicht auf festem Grund. Sie verweisen nicht auf einen benennbaren Bezug, eine im Objekt anzugebende Adresse. Eben dieser schwankende Grund ist auch Gegenstand der kunstwissenschaftlichen Kritik an der Abstraktion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.08. – 01.09.2011 ELUSORIA mit<br />
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal<br />
<a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Elusoria_RZ.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1390" title="Elusoria_RZ" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Elusoria_RZ.jpg" alt="" width="420" height="596" /></a></p>
<p>ELUSORIA<br />
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal</p>
<p>Abstrakte Malerei und abstrakte Fotografie stehen beide ihrem Wesen nach nicht auf festem Grund. Sie verweisen nicht auf einen benennbaren Bezug, eine im Objekt anzugebende Adresse. Eben dieser schwankende Grund ist  auch Gegenstand der kunstwissenschaftlichen Kritik an der Abstraktion. Dennoch und dies machen die Arbeiten von Stefan Gebhardt und Frederick Vidal deutlich, verbirgt sich gerade eben hier jene Offenheit, die dem ästhetisch Abstrakten eine besondere Bedeutung zukommen lässt.</p>
<p>Das Illusive trifft auf das Elusive: ein spielend Wünschendes &#8211; das Wunschbild &#8211; auf das schwer Fassbare, schwer Bestimmbare – das abstrakte Bild.</p>
<p>Wer diese Bilder mitbringt  &#8211; die beiden Künstler oder der Besucher – wird der Betrachter selbst entscheiden müssen.</p>

<a href='http://galerie-genscher.com/2011/08/elusoria/elusoriarz_mail2/' title='Elusoria'><img width="150" height="150" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/05/ElusoriaRZ_mail2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Elusoria" title="Elusoria" /></a>
<a href='http://galerie-genscher.com/2011/08/elusoria/elusoria_rz/' title='Elusoria_RZ'><img width="150" height="150" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/08/Elusoria_RZ-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Elusoria_RZ" title="Elusoria_RZ" /></a>

<p>ELUSORIA mit<br />
Stefan Gebhardt und Frederick Vidal<br />
Eröffnung: 26.08. 2011, 19h<br />
Galerie Genscher<br />
Markstraße 137 &#8211; 139<br />
20357 Hamburg</p>
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		<title>Johann Lurf Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Genscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[EXHIBITIONS]]></category>
		<category><![CDATA[FILME]]></category>

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		<description><![CDATA[01.08.2011, 21:30h &#8211; 09:30h Johann Lurf Filmnacht mit Johann Lurf und Björn Last &#8220;Am 1. August lädt die Galerie Genscher und meine Wenigkeit wieder zu einem kleinen Kinoabend in der Marktstraße ein. Zu Gast diesmal den österreichischen Filmemacher und Künstler Johann Lurf, der mit seinen experimentellen Werken irgendwo zwischen Strukturalismus und Found-Footage nur sehr unzureichend einzuordnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>01.08.2011, 21:30h &#8211; 09:30h</p>
<p>Johann Lurf Filmnacht mit Johann Lurf und Björn Last</p>
<p><a href="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/07/261163_224061357635716_7263785_n.jpg"><img title="Johann Lurf" src="http://galerie-genscher.com/wp-content/uploads/2011/07/261163_224061357635716_7263785_n.jpg" alt="" width="200" height="138" /></a></p>
<p>&#8220;Am 1. August lädt die Galerie Genscher und meine Wenigkeit wieder zu einem kleinen Kinoabend in der Marktstraße ein. Zu Gast diesmal den österreichischen Filmemacher und Künstler Johann Lurf, der mit seinen experimentellen Werken irgendwo zwischen Strukturalismus und Found-Footage nur sehr unzureichend einzuordnen ist. Ich führe durch den Abend. Es wird bestimmt spannend, lustig und berauschend! Unbedingt kommen!&#8221;</p>
<p>Eintritt: 3€</p>
<p>&#8220;Galerie Genscher&#8221;, Marktstraße 137 &#8211; 139, 20357 Hamburg</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://johannlurf.net/de/" target="_blank">http://johannlurf.net/de/</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://galerie-genscher.com/" target="_blank">http://galerie-genscher.co​m/</a></p>
<p><a href="http://www.filmprojektion.de">Vielen Dank an Christopher Mond</a></p>
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